Beiträge von Deanna

    Ich habe den ersten Abschnitt auch beendet, ich wollte den wenigstens noch zu Ende lesen, aber das ist ja wirklich furchtbar. Ich kann ja verstehen, das Summer Angst hat vor dem Blutmann, aber wieso läuft sie immer weg und stößt die Leute von sich, die ihr vielleicht helfen könnten?! Ich meine, es scheint ja, als wäre sie schon länger auf der Flucht und wurde immer wieder von ihm gefunden, also wieso nicht mal was anderes versuchen?!


    Das Finn nochmal auftaucht kann ich mir irgendwie nicht vorstellen und mit Anzej hat Summer ja irgendeine Verbindung und er sieht ja wohl auch Finn ähnlich. Also wird sie ihn wohl von früher kennen.


    Ich gehe ja nach der Inhaltsangabe und da steht ja, das Summer einen Verrat begangen hat, weil sie jemandem das Leben gelassen hat, anstatt es zu nehmen. Von daher wird der Blutmann wohl von dieser Lady Mars geschickt worden sein um Summer zurückzubringen, damit sie ihre Strafe deswegen bekommt. Aber ich finde das es wenigstens mal ein paar Aufklärungen deswegen geben sollte. Auch die Welt, wo sich Summer bewegt, bleibt viel zu fremd. Man wurde einfach reingeschmissen und kriegt keine wirklichen Infos. Und manches ist so blumig umschrieben, sowas gefällt mir ja nicht wirklich.


    Autor: Barksdale, Ellen

    Titel: Ein Doppelgänger zuviel

    Originaltitel: ---

    Verlag: beTHRILLED

    Erschienen: 29. Mai 2020

    ASIN: B084D1TSC1

    Dateigröße: 4734 KB

    Seiten: 141 Seiten

    Einband: E-Book

    Serie: Tee? Kaffee? Mord! Band 14

    Preis: 3,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Nathalie will endlich etwas romantische Zeit mit ihrem Freund Fred verbringen, da stehen plötzlich zwei Reisebusse vor ihrem Pub - mit Albert Einstein, Marylin Monroe und jeder Menge anderer Stars an Bord. Diese wollten an einem Doppelgänger-Wettbewerb teilnehmen, doch das Hotel hat die Buchung kurzerhand storniert. Ehe sie sich's versieht, wimmelt es im Black Feather von Elvis im Zehnerpack, Queen Elizabeth winkt in dreifacher Ausfertigung und auch Sherlock Holmes ist mehrfach vertreten. Doch dann stellt sich heruas, dass Elvis tot ist - ermordet! Wird es Nathalie und Louise gelingen, hinter die Verkleidungen zu blicken und den Täter zu finden?

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Eine Reihe von Doppelgängern landet plötzlich in Earlsraven, denn ihre eigentliche Unterkunft ist nicht verfügbar und so sind sie dankbar, das sie bei Nathalie im Black Feather unterkommen können. Auch der Wettbewerb wird kurzerhand in das beschauliche Städtchen verlegt, doch leider gibt es direkt wieder einen Mord. Es trifft einen der Elvis-Doppelgänger und so sind Nathalie und ihre Freunde wieder gefragt um den Mord aufzuklären.


    Nathalie fand ich hier wieder ziemlich sympathisch, eigentlich waren das alle wieder, außer Fred. Ich werde weiterhin einfach nicht warm mit ihm und es kommt mir auch oft so vor, als würde er seiner Freundin gar nichts wirklich zutrauen, dabei hat Nathalie oft genug bewiesen was sie kann. Ronald war diesmal etwas zu sehr in eine Richtung fokussiert, aber dank Martin, mit dem er sich wirklich gut ausgetauscht hat, hat er sich wenigstens nochmal einige Gedanken darüber gemacht.


    Diesen Teil fand ich echt spannend und auch wenn ich mit meiner Vermutung des Täters richtig lag, so war es doch wieder interessant die Ermittlungen der ganzen Gruppe mitzuverfolgen. Sie sind echt eine tolle Gemeinschaft und sind immer füreinander da, wenn jemand den anderen braucht, das ist wirklich angenehm zu lesen. Die Seiten lassen sich hier auf jeden Fall immer schnell wie nichts weg lesen. Allerdings mache ich mir ein wenig Sorgen um Martin und ich habe schon gesehen, das es um das, was hier angeschnitten wurde, dann im nächsten Teil geht, der im August erscheinen soll.


    Veröffentlicht am: 04.07.2020


    Autor: Handel, Christian

    Titel: Becoming Elektra - Sie bestimmen, wer du bist

    Verlag: Ueberreuter Verlag

    Erschienen: 12. Juli 2019

    ISBN 10: 3764170948

    ISBN 13: 978-3764170943

    Seiten: 415 Seiten

    Einband: Hardcover

    Empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

    Preis: 17,95 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Als die junge und schöne Elektra Hamilton bei einem Reitunfall ums Leben kommt, erhält Isabel ein unerwartetes Angebot. Sie, die Elektra wie aus dem Gesicht geschnitten ist, soll deren Platz einnehmen. Sie muss lediglich für immer verschweigen, wer sie wirklich ist. Ein Leben in Luxus winkt ihr - und die Verlobung mit dem attraktiven Phillip von Halmen. Zunächst scheint keiner Verdacht zu schöpfen. Doch Elektra hatte eigene Geheimnisse und während diese sie langsam einholen, wächst in Isabel die Gewissheit, dass Elektras Tod kein Unfall war. Wer trachtete Elektra nach dem Leben? Und wird der Mörder erneut zuschlagen? Isabel weiß nur, dass sie keinem trauen kann ...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Isabel sieht Elektra Hamilton total ähnlich und deswegen soll sie für sie einspringen, denn diese sollte sich eigentlich bald mit jemandem verloben dessen Vater später mal eine Menge Einfluß haben könnte. Die wahre Elektra ist nämlich kurz vorher bei einem Reitunfall ums Leben gekommen, zumindest wurde das Isabel erstmal erzählt, doch tatsächlich wurde sie ermordet. Isabel nimmt jedenfalls das Angebot an, eine richtige Wahl hat sie aber auch nicht, schließlich haben die Hamiltons ein gutes Druckmittel, ihre Zwillingsschwester Kelsey und so muss sie sich in diesem Haifischbecken des Lebens zurechtfinden und jemanden spielen, dem sie zwar ähnlich sieht, mit dem sie sonst aber nicht wirklich viel gemeinsam hat.


    Isabel fand ich ziemlich sympathisch und sie tat mir echt leid, weil sie so unter Druck gesetzt wurde und dann auch noch Elektras Leben führen musste, was ja auch noch ganz anders ist, als ihr eigenes bisher. Doch sie verstellt sich nicht so wirklich, sondern bleibt trotz allem sie selbst und das imponiert einigen dann auch ziemlich. Hektor und Phillip mochte ich aber auch echt gerne, was ich gerade bei Hektor erstmal nicht gedacht hätte, denn am Anfang ist er schon ziemlich fies, auch wenn man es natürlich irgendwie verstehen kann, aber dafür kann Isabel ja nichts. Und Phillip paßt irgendwie so gar nicht in diesen ganzen Zirkus, er ist richtig bodenständig, sehr freundlich, immer für eine Überraschung gut, will eigentlich nur seine Ruhe haben und sein Leben leben.


    Das Thema war auf jeden Fall sehr interessant und teilweise auch aufwühlend, denn es geht um Klone und wie die behandelt werden ist schon ziemlich heftig. Sie sind eigentlich nur Ersatzteillager, wenn also jemand etwas braucht, wie z.B. eine Niere oder neue Augen, dann wird es dem Klon entnommen und dem "Original" eingesetzt. Sollte dabei ein Klon sterben, dann ist das für die meisten nicht mal schlimm. Vielleicht hätte man ncoh ein weniger tiefer gehen können, aber ich kann auch verstehen, wenn das vielleicht etwas zu viel geworden wäre. Ich fand die Geschichte jedenfalls ziemlich spannend und finde es schade, das es nur ein Einzelband ist, denn ich hätte gerne noch mehr über die verwunschenen Prinzen gewußt oder wie es mit Isabel, Phillip und Hektor weiter geht. Vor allem läßt der zweite Epilog eigentlich einen weiteren Teil mehr als zu, da dort etwas erwähnt wird, was alles anders werden lassen würde, gerade auch was Isabel angeht. Es wäre daher echt schön, wenn der Autor es sich nochmal überlegen würde was einen zweiten Band angeht.


    Veröffentlicht am: 04.07.2020

    Christian Handel wurde in der Schneewittchen-Stadt Lohr am Main geboren, die im sagenumwobenen Spessart liegt. Inzwischen lebt er allerdings in Berlin und ist selbst davon überrascht, wie sehr er sich als Landpflanze im Großstadtdschungel wohl fühlt. Er begeistert sich für Stoffe über starke Frauen, märchenhafte Motive und queere Themen. Außerdem ist er einer der größten Buffy-Nerds überhaupt. Die von ihm herausgegebene Anthologie "Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln" wurde 2017 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, sein Debütroman "Rosen & Knochen" wurde 2018 für den Literaturpreis SERAPH nominiert.


    Quelle: Amazon.de

    Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.


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