Beiträge von Deanna

    Also, ich würde Arias Vater auch die Meinung geigen, er hört ja nicht mal zu, wenn Aria es auf vernünftige Weise probiert, er hat nur mal hingehört, als sie etwas bestimmter wurde, aber dann ist sie ja abgehauen. Es geht halt nicht immer ruhig.


    Prüde finde ich Aria jetzt nicht, es ist halt schon etwas seltsam, wenn man da plötzlich unten ohne ist und ein Junge, den man gerade mal ein paar Tage kennt, einen so sieht., Sie war ja jetzt auch nicht gerade am stehen, sondern saß da schon etwas breitbeinig.


    Wie gesagt, das sie Nero manchmal so blöd anmacht gefällt mir auch nicht, aber es ist jetzt nicht so schlimm, das es mich total nervt, es ist ja auch nicht immer. Sie ist ihm ja auch dankbar.


    Schade, das Dir die Geschichte nicht so zusagt, ich habe das Buch heute beendet, weil es mir wirklich gut gefallen hat. Es ist jetzt kein 5 Sterne Buch gewesen für mich, aber nah dran

    Ich bin fertig und es ist echt schade, das es schon vorbei ist, den zweiten Band muss ich auf jeden Fall lesen.


    Nero und Aria sind sich ja dann doch noch etwas näher gekommen, auch wenn es eigentlich erstmal nur war um die anderen zu überzeugen, das sie ein Liebespaar sind und weil Nero halt auch so ohne Sauerstoffflasche unter Wasser atmen kann.


    Das er sich dann erstmal geopfert hat fand ich irgendwie unnötig, denn so gesehen, hat es das Unvermeidliche ja nur hinausgezögert. Aber er will anscheinend unbedingt sein Abenteuer erleben und denkt, das es so richtig wäre, aber das glaube ich irgendwie nicht. Ich denke an Arias Seite ist er viel besser aufgehoben, wei die Beiden sich dann ergänzen können.


    Das Arcana Arias Mutter getötet hat ist natürlich jetzt richtig traurig, ich hatte ja noch irgendwie gehofft, das sie nur gefangen gehalten wird. Oder Arcana lügt, aber das würde ja dann nicht zum Rest passen, also Arias Mutter hätte entweder ihren Thron ablehnen oder sterben müssen und wenn sie wirklich nicht verzichtet hat, dann bleibt ja nur die andere Option.


    Das es einen Verräter gibt unter den Rebellen habe ich mir schon gedacht, aber ich weiß nicht wer es sein könnte, ich hatte ja auch schon Toja in Verdacht, aber er hat dann natürlich gut geholfen, wobei das auch nur einen Trick gewesen sein könnte. Ist halt auch etwas schwer, da man die anderen jetzt nicht so wirklich kennengelernt hat und es wäre schon schade, wenn Niara oder Elara es wären.


    Die Fähigkeiten, die Aria hat sind natürlich klasse, aber ein wenig mehr Übung kann sicher nicht schaden. Es ist halt auch nicht gerade förderlich, wenn sie dadurch so viel Ernergie verliert und dann ohnmächtig wird. Jetzt war Nero an ihrer Seite, aber was ist, wenn sie man alleine sein sollte?

    Den zweiten Abschnitt habe ich nun auch durch. Muss jetzt allerdings per Handy schreiben, da ich im Pool bin.


    Ich denke ja, das Aria die Erbin des Throns ist oder vielleicht ihre Mutter. Eventuell ist sie aber auch schon tot, von Arcana beseitigt. Oder sie wird noch gefangen gehalten.


    Die Erzählungen von Niara klingen jedenfalls nicht gut und das Aria und Nero jetzt beide dort unten sind ist natürlich gefährlich. Vor allem wenn Aria wirklich die Erbin sein sollte, dann kommt sie ja nun quasi freiwillig und ohne Plan zu Arcana.


    Das mit den Märchenkindern finde ich auf jeden Fall spannend, auch wenn das mit diesem unbändigem Verlangen sein eigenes Abenteuer zu erleben ja schon heftig ist, man hat ja nicht so wirklich die Wahl, wenn das tatsächlich so extrem an einem zerrt.


    Das Nero mitgekommen ist finde ich ja klasse, aber es ist natürlich auch nochmal extra gefährlich für ihn, weil er nicht unter Wasser atmen kann. Man hat es ja gerade schon gemerkt, wäre Aria nicht dabei gewesen dann wäre es wohl nicht so glimpflich für ihn ausgegangen.


    Ich habe übrigens auch schon überlegt, ob Arias Vater von ihrer Mutter Anweisungen bekommen hat. Vielleicht wollte sie nicht, das ihre Tochter in die ganze Sache mit hineingezogen wird. Mal sehen wie es weiter geht.

    Den ersten Abschnitt habe ich nun durch und ich finde es bisher echt gut, es macht Spaß zu lesen.


    Arias Vater mag ich allerdings nicht, auch wenn ich mir vorstellen könnte, das er sogar mehr weiß und deswegen so darauf beharrt, das sie nicht in die Nähe des Strandes soll. Eventuell hat er vor zehn Jahren gesehen, das sie einen Meerjungfrauenschwanz bekommt und will nicht, das ihr das vor anderen Menschen passiert, weil das würde ja sicher nicht so gut ausgehen. Ich muss da gerade an den Film „Splash“ denken. Wenn er es aber weiß dann hätte er ihr es aber sagen müssen, diese Heimlichtuerei finde ich immer so unnötig. Und Arias Mutter müsste dann doch auch eine Meerjungfrau sein, das würde auch erklären wieso sie nie ins Wasser gegangen ist, sich aber halt gerne am Strand aufgehalten hat.

    Pamela finde ich auch toll, wie sie zu Arias Vater gehen wollte um ihm die Meinung zu sagen fand ich echt mutig von ihr. Schade, das Aria das nicht wollte, ich hätte es zu gerne erlebt. Ich glaube, sie kann sich gut durchsetzen. Ich bin gespannt wie sie auf Arias Geheimnis reagiert.


    Aria finde ich auch ok, sie ist nur nicht sehr durchsetzungsfähig was ihren Vater angeht. Und Nero muss sie dann nicht als Ausgleich manchmal anpampen. Auch wenn er ab und zu wirklich etwas seltsam sein kann, aber er hat ihr die Wahrheit gesagt und auch gezeigt und das ist ja schon einiges wert.


    Ich nehme mal an, das Aria noch Verwandte im Meer hat, eventuell ist ja auch ihre Mutter dort. Man weiß ja nicht, wohin sie verschwunden ist.


    Ich freue mich jedenfalls schon aufs weiterlesen :)

    Kurz nach ihrem 18. Geburtstag erfährt Aria, dass sie ein sogenanntes »Märchenkind« ist. Ein geheimnisvoller – und äußerst attraktiver – Nero tritt in ihr Leben und offenbart ihr das mächtige Schicksal, das in ihr schlummert. Denn Aria ist niemand anderes als die Nachfahrin der kleinen Meerjungfrau und damit dazu bestimmt, sich zeitweilig in ein Wasserwesen zu verwandeln. Ihr Erbe kommt aber mit einer schwerwiegenden Aufgabe. In den Tiefen des Pazifiks lauern Geheimnisse, die nicht nur sie, sondern die gesamten sieben Weltmeere bedrohen. Und Arias Herz ist der Schlüssel zu allem …

    Kurz nach ihrem 18. Geburtstag erfährt Aria, dass sie ein sogenanntes »Märchenkind« ist. Ein geheimnisvoller – und äußerst attraktiver – Nero tritt in ihr Leben und offenbart ihr das mächtige Schicksal, das in ihr schlummert. Denn Aria ist niemand anderes als die Nachfahrin der kleinen Meerjungfrau und damit dazu bestimmt, sich zeitweilig in ein Wasserwesen zu verwandeln. Ihr Erbe kommt aber mit einer schwerwiegenden Aufgabe. In den Tiefen des Pazifiks lauern Geheimnisse, die nicht nur sie, sondern die gesamten sieben Weltmeere bedrohen. Und Arias Herz ist der Schlüssel zu allem …

    Kurz nach ihrem 18. Geburtstag erfährt Aria, dass sie ein sogenanntes »Märchenkind« ist. Ein geheimnisvoller – und äußerst attraktiver – Nero tritt in ihr Leben und offenbart ihr das mächtige Schicksal, das in ihr schlummert. Denn Aria ist niemand anderes als die Nachfahrin der kleinen Meerjungfrau und damit dazu bestimmt, sich zeitweilig in ein Wasserwesen zu verwandeln. Ihr Erbe kommt aber mit einer schwerwiegenden Aufgabe. In den Tiefen des Pazifiks lauern Geheimnisse, die nicht nur sie, sondern die gesamten sieben Weltmeere bedrohen. Und Arias Herz ist der Schlüssel zu allem …


    Autor: More, Veronica

    Titel: Nächster Halt, Schicksal

    Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.

    Erschienen: 30. Juni 2021

    ASIN: B097NBQV1H

    Dateigröße:‎ 2441 KB

    Seiten: 27 Seiten

    Einband: E-Book

    Preis: 0,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Julie hat ihren Traummann gefunden. Seit über zehn Monaten sieht sie ihn täglich im Bus zur Arbeit. Doch um ihn anzusprechen, fehlt ihr der Mut. Außerdem scheint sich der junge Mann nicht für sie zu interessieren. So bleibt ihr nichts weiter übrig, als heimlich seinen Anblick zu genießen und weiter von einem Kennenlernen zu träumen. Als Julie jedoch eines Morgens in den Bus steigt, ahnt sie nicht, dass sich alles verändern wird, denn das Schicksal geht seine eigenen Wege.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Julie steigt wie fast jeden Morgen in den Bus, der sie zur Arbeit bringt, doch diesmal wird der Tag ganz anders verlaufen als sonst und es stellt sich eine große Frage, ob sie denn an das Schicksal glaubt oder eher nicht.


    Julie fand ich echt sympathisch, sie ist sehr freundlich, hilfsbereit und ziemlich aufmerksam. Nur steht sie sich vielleicht manchmal etwas selbst im Weg, gerade was ihren Traummann angeht, denn wenn man nichts unternimmt, dann wird man natürlich nie wissen ob er wirklich der Richtige ist. Aber auch Noah mochte ich echt gerne, auch wenn er nur kurz vorkam, aber er hat eine sehr ruhige und angenehme Art an sich.


    Diese Story hat mir wirklich gut gefallen, normalerweise finde ich ja, das in vielen Kurzgeschichten vieles nicht so gut rübergebracht wird, weil einiges einfach zu kurz kommt, da halt nicht so viel reinpasst. Aber hier fand ich es ziemlich stimmig und jede Seite hat mir wirklich Freude bereitet, vor allem, weil es auch einen mystischen Touch hatte. Trotzdem wollte ich irgendwie nicht, das es endet, was vor allem an Julie und Noah lag, über den ich gerne noch etwas mehr erfahren hätte.


    Veröffentliht am: 26.06.2022

    Veronica More ist in München geboren und aufgewachsen. Nach vielen turbulenten Jahren kehrte sie der Großstadt den Rücken zu und erfüllte sich mit ihrer Familie den Traum vom einsamen Haus am Waldrand. Wenn sie nicht gerade schreibt oder unzählige Bücher verschlingt, powert sie sich am liebsten am Schlagzeug aus oder verbringt ihre Freizeit mit ihrer Familie und den Hunden in der Natur.


    Quelle: Amazon.de


    Autor: Quinn, Julia

    Titel: Penelopes pikantes Geheimnis

    Originaltitel: Romancing Mister Bridgerton

    Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag

    Erschienen: 1. Mai 2007

    ISBN 10: 3899413407

    ISBN 13:‎‎ 978-3899413403

    Seiten: 444 Seiten

    Einband: Taschenbuch

    Serie: Bridgerton Band 4

    Preis: 5,95 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Wer ist Lady Whistledown? Diese Frage stellt sich die Londoner Gesellschaft, denn unter diesem Pseudonym erscheinen bissige Gesellschaftskolumnen. Auch der umschwärmte Colin Bridgerton fragt sich, wer die Lady mit der Giftfeder ist. Er ahnt nicht, dass er sie soeben in seinen Armen hält ... London, 1824: Bereits seit langem ist Penelope heimlich in den umschwärmten Colin Bridgerton verliebt - hoffnungslos, da der begehrte Junggeselle sie, ein unscheinbares Mauerblümchen, bis jetzt gar nicht wahrgenommen hat. Doch dann begegnet sie ihm im Haus seiner Schwester. In einem bewegenden Gespräch gesteht Colin, wie sehr er sich nach wahrer Liebe sehnt, und küsst Penelope zärtlich. Fortan hat er nur noch Augen für sie. Aber Penelope hat ein Geheimnis, dessen Enthüllung ihr unverhofftes Glück gefährdet: Unter dem Pseudonym Lady Whistledown schreibt sie pikante, manchmal skandalöse Kolumnen über die Mitglieder der Gesellschaft. Jeder will wissen, wer die Lady mit der Giftfeder ist. Was, wenn Colin es herausfindet? ...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Penelope ist schon seit etlichen Jahren in Colin verliebt, aber irgendwie sollte es nie sein, vor allem, weil er immer sehr viel unterwegs war und sie zählt nun auch langsam als alte Jungfer. Für viele ist sie auch eher ein Mauerblümchen und wird selten beachtet. Für Penelope ist das bisher eigentlich nicht so schlimm gewesen, konnte sie doch so immer ihrer Tätigkeit nachgehen ohne das jemand sie verdächtigt hat. Aber Lady Danbury hat sie plötzlich irgendwie in ihr Herz geschlossen und legt viel wert auf ihre Meinung, so daß Penelope mehr in den Fokus rückt und die Gefahr, das ihr Geheimnis gelüftet wird ist nun umso größer.


    Ich mag Penelope, schon seit sie das erste Mal erwähnt wurde, sie ist einfach ein sehr lieber Mensch, auch wenn man das durch ihr Geheimnis vielleicht nicht gerade denkt, aber das ist sie wirklich. Sie sieht und hört viel, weil sie irgendwie kaum gesehen wird und wenn dann kann es passieren, das sie sich einige gemeine Sachen anhören muss, denn sie entspricht nicht dem "Standard", da sie etwas mehr auf den Hüften hat und sie eine ganze zeitlang Kleider anziehen musste, die ihr so gar nicht geschmeichelt haben. Colin wirkt recht sorglos, aber auch er hat mit seinen Ängsten zu kämpfen, er fühlt sich oft unwohl und findet, das er seinen Weg noch nicht gefunden hat.


    Ich muss sagen, das ich etwas enttäuscht war von Colin, wie er manchmal mit Penelope redet hat mir nicht so gut gefallen, denn eigentlich ist er sonst ganz anders, bzw. er kann auch anders, denn das merkt man hier auch, aber ab und zu will er einfach alles entscheiden und das wird Penelope einfach nicht gerecht. Vor allem diesen Neid von ihm fand ich einfach unangebracht. Zum Glück gibt es auch emotionale Momente zwischen den beiden, die mir dann aber wieder wirklich gut gefallen haben und ich fand es schön, das Penelope so aufblüht, dank Lady Danbury und auch dank Colin und den anderen Bridgertons, die sich wirklich für die Zwei freuen. Das Ende hat mir außerdem besonders gut gefallen, es war wirklich romantisch und ich hoffe, das es so auch in der Serie umgesetzt wird, das wäre echt schön.


    Veröffentlicht am: 26.06.2022


    Autor: Quinn, Julia

    Titel: Wie verführt man einen Lord?

    Originaltitel: An offer from a gentleman

    Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag

    Erschienen: 10. März 2009

    ISBN 10: 3899415396

    ISBN 13:‎‎ 978-3899415391

    Seiten: 396 Seiten

    Einband: Taschenbuch

    Serie: Bridgerton Band 3

    Preis: 6,95 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Ein rauschender Maskenball im Hause Bridgerton. Doch unter all den Gauklern, Prinzessinnen und Harlekinen hat Benedict Bridgerton nur Augen für die unbekannte Schöne mit den funkelnden Augen. Auch Sophie spürt, dass diese Begegnung Bestimmung ist - und muss doch gehen, bevor die Masken fallen. Was bleibt ist ein unauslöschliches Sehnen und Benedicts Schwur, nie eine andere zu freien als sie! Doch die Probe, auf die das Schicksal die Liebenden stellt, ist hart- und ihr Ausgang ungewiss.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Sophie ist das uneheliche Kind eines Earls, dieser steht allerdings nicht wirklich zu ihr, sondern sagt allen immer nur, das sie sein Mündel sei. Trotzdem geht es Sophie ganz gut, bis der Earl wieder heiratet, denn seine neue Ehefrau ist alles andere als begeistert von ihrer Stieftochter, außerdem bringt sie selbst zwei Töchter mit in die Ehe. Als der Vater von Sophie stirbt wird es für sie allerdings richtig schlimm. Als sie dann die Möglichkeit bekommt zum Maskenball der Bridgertons zu gehen ist sie völlig hin und weg, war ihr sowas doch bisher immer verwehrt. Dort macht sie dann die Bekanntschaft von Benedict und die Beiden fühlen sich direkt zueinander hingezogen, doch Sophie muss zu einer bestimmten Uhrzeit dringend weg und so bleibt den Zweien nur ihre Erinnerung, bis sie erneut aufeinander treffen.


    Sophie fand ich wirklich sympatisch und sie tat mir so leid, denn Araminta ist einfach eine schreckliche Person, die so viel Hass in sich trägt und Sophie ist ihr besonders ein Dorn im Auge. Ich fand es wirklich furchtbar, wie sie von ihr behandelt wurde. Es hat ein wenig an Aschenputtel erinnert, was ich aber ganz spannend fand. Benedict hat mir auch gut gefallen, er ist hier wirklich sehr nahbar, was ich total schön fand, denn so lernt man ihn nochmal von einer ganz anderen Seite kennen. Lady Bridgerton mochte ich auch richtig gerne, wie sie mit allen umgeht ist wirklich toll, man merkt wie sehr sie ihre Kinder liebt und das sie unbedingt möchte, das sie alle glücklich werden, egal mit wem oder wie.


    Mir hat die Geschichte rund um Benedict wirklich gut gefallen, was ich nicht vermutet hätte, aber er ist ein sehr sensibler Mann, was vielleicht auch daran liegt, das er Künstler ist, auch wenn das im Buch nicht ganz so oft erwähnt wird. Jedenfalls kann er sich sehr auf sein gegenüber einstellen und findet eigentlich auch meistens die richtigen Worte. Er und Sophie können allerdings auch anders, denn sie reizen sich gerne gegenseitig und vor allem Sophie kann das wirklich gut. Ich hoffe so sehr, das in der Serie nicht allzu viel verändert wird, denn ich finde die Story so wie sie ist wirklich rund. Auch wenn ich mich, gerade am Anfang und am Ende, doch ziemlich aufgeregt habe, so war es dann einfach schön wie es endet. Auch der Epilog war toll, sowas mag ich ja immer total gerne und dieser hat dann auch nochmal richtig Lust auf den nächsten Teil gemacht, den ich jetzt auch gleich direkt anfangen werde.


    Veröffentlicht am: 26.06.2022


    Autor: Benedict, A.W.

    Titel: Eine mörderische Teatime

    Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.

    Erschienen: 21. November 2021

    ASIN: B09M49QMPC

    Dateigröße: 3440 KB

    Seiten: 204 Seiten

    Einband: E-Book

    Serie: Beanstock Band 8

    Preis: 0,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    m Cluaran-Hotel am geheimnisvollen Loch Ness scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Gemütliches Ambiente, aufmerksames Personal, die geliebte Teatime und gutes Essen. Genau das Richtige für Arthur R. Beanstock, der nach einer aufregenden Zeit mit seiner Schwester Emily,Ruhe brauchen kann. Erreist mit den Baronets von Parsley und ihrem Gast Professor McGregor nach Schottland. Doch bald ist es mit der Ruhe vorbei. Auch hinter einer schönen Hotelfassade lauert das Böse.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Ganz am Anfang geht es um Beanstocks Schwester Emily, die er schon eine zeitlang nicht mehr gesehen hat und als er nun einen Brief erhält, ist er ganz schockiert, aber er reist sofort zu ihr um zu helfen. Allerdings fand ich diese kleine Episode etwas kurz, denn ich dachte eigentlich sie würde länger gehen. Doch der Hauptfall findet in Schottland statt, wo Beanstock mit seinen Herrschaften hinfährt. Denn dort gehen gerade Juwelendiebe um und auch vor Mord wird nicht zurückgeschreckt.


    Beanstock war wieder sehr eloquent und auch wenn er diesmal eine Phase hat, wo er meint, er würde was übersehen, so ist er doch irgendwie allen anderen einige Schritte voraus, auch der Polizei. Gonzales war auch wieder mit von der Partie und das hat mir gut gefallen, ich finde er lockert immer so schön die Stimmung auf, wobei ich sagen muss, das Beanstock selber auch immer mehr auftaut und nicht mehr ganz so ernst und streng ist wie noch ganz am Anfang und das gefällt mir wirklich gut.


    Ich mochte diesen Teil wieder recht gerne, auch wenn ich das mit Beanstocks Schwester echt zu wenig fand und das theoretisch einen eigenen Band verdient hätte, denn das hatte echt einiges an Potenzial. Ansonsten war vor allem das Setting toll, denn Schottland, dann noch am Loch Ness, das hat schon was, ich mochte die Atmosphäre dort einfach echt gerne. Der Fall war aber auch recht interessant, zwar war ich nicht ganz auf der falschen Fährte, aber manchmal habe ich halt doch geschwankt, ob es wirklich so sein kann. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den neunten "Beanstock"-Teil, der ja zum Glück schon erschienen ist.


    Veröffentlicht am: 26.06.2022