Beiträge von Ascharel


    Autor: Patrick Graham
    Titel: Sühneopfer
    Originaltitel: Retour à Rédemption
    Verlag: Blanvalet
    Erschienen: 2011
    ISBN-10: B005CN2SYQ
    Seiten: 449
    Einband: Kindle Edition
    Preis: 7,99


    Zitat von amazon.de


    Peter Shepard hat alles, was man sich nur wünschen kann: ein großes Haus in San Francisco, eine liebende Ehefrau und zwei süße Töchter. Doch manchmal überkommen ihn Panikattacken. Er fürchtet den Tag, an dem die Wahrheit ans Licht kommt und alle, die er liebt, in den Tod reißen wird. Und als ein Fremder seine Frau und seine Töchter brutal ermordet, wird er an das Versprechen erinnert, das sich zwanzig Jahre zuvor in den dunklen Verliesen einer Zuchtanstalt sechs Kinder gegeben hatten. Ein Pakt, den er verraten hat. Es ist für ihn an der Zeit, Buße zu tun …


    Meine Meinung:


    Sühneopfer ist das dritte Buch, das ich von Patrick Graham in kurzer Zeit gelesen habe und ich muss sagen es ist auch sein Bestes. Dieser Roman ist spannend, tiefgründig, zeigt die schlimmsten menschlichen Abgründe und ist dennoch bewegend.


    Sühneopfer beginnt wie ein 0815 Thriller, derer es viele gibt. Ein Familienvater muss am Telefon mitanhören wie seine Frau getötet wird und der Killer gibt ihm nur wenig Zeit seine Töchter zu retten. Als dies misslingt begibt sich Peter Shepard auf eine Reise um das Monster zu töten, dass seine Familie ermordet hat. Doch dabei begibt er sich auch auf eine Reise in seine eigene Vergangenheit. Diese ist so düster, dass er sie am Liebsten für immer vergessen hätte.


    Patrick Grahams Roman ist wirklich spannend geschrieben und sehr flüssig zu lesen. Das Buch steigert sich von Seite zu Seite und man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen, obwohl es an manchen Stellen schon schwere Kost bietet. Doch die Schicksale der Hauptpersonen sind so interessant miteinander verschachtelt, dass man sich immer fragt wie es weiter geht. Die Figuren sind lebendig, man kann sich in sie hineinversetzen und obwohl manche schreckliche Dinge getan haben, fühlt man doch mit ihnen.


    Ich habe schon lange keinen Thriller mehr gelesen, der mich so aufgewühlt hat wie dieser. Das Buch hat mich gepackt und lässt mich auch nicht so schnell los. Am Ende war ich wirklich nachdenklich und etwas melancholisch.


    Mein Fazit: Sühneopfer ist für mich bis jetzt mein Highlight des Jahres 2014.


    Veröffentlicht am 30.03.14


    Autor: Patrick Graham
    Titel: Die Brut des Bösen
    Originaltitel: L'Apocalypse selon Marie
    Verlag: Blanvalet
    Erschienen: 2010
    ISBN-10: B004P1JC0E
    Seiten: 705
    Einband: Kindle Edition
    Preis: 8,99



    Meine Meinung:


    Die Brut des Bösen ist der zweite Band mit der Profilerin Maria Parks in der Hauptrolle. Immer noch verstört von den Ereignissen aus Buch 1 - Das Evangelium nach Satan - sucht Maria Hilfe bei einem Psychiater. Doch schnell stellt sich heraus, das Nichts so ist wie es scheint. Zeitgleich bedroht ein gefährliches Virus die Menschheit und ein kleines Mädchen ist die einzige Rettung. Um sie zu retten, muss Maria an ihre Grenzen gehen und diese auch überschreiten. Ihre Mission treibt Maria an den Rand des Wahnsinns, jedoch ist sie fest entschlossen alles auf eine Karte zu setzen um Holly zu retten.


    Die Brut des Bösen beginnt als spannender Thriller und driftet dann mehr und mehr ins Abstruse und Übernatürliche ab. Ich bin wahrlich kein Gegner von Verschwörungstheorien und Mächten jenseits unserer Vorstellungskraft, doch der Autor treibt es hier definitiv zu weit. Er springt zu schnell von einer Szenerie zur Nächsten und als Leser hat man es oft schwer zu erkennen was real und was Vision ist.


    Maria hat mir in Band 1 ganz gut gefallen, doch in diesem Band wird sie immer unberechenbarer. Sie scheint eine bipolare Persönlichkeit zu haben. Ihre Gefühlsschwankungen sind unberechenbar und manchmal auch nicht nachvollziehbar. Dabei habe ich mich immer wieder ertappt, dass mir Maria zeitweise auf die Nerven geht. Meinetwegen könnte der Autor seine Heldin nach diesem Buch in den Ruhestand schicken.


    Die Brut des Bösen hat eine gute Grundidee, jedoch sind manche Personen nicht gut durchdacht und manche Handlungsstränge werden einfach zu verschachtelt bzw. abstrus. Dennoch kann ich nicht sagen, dass die Brut des Bösen ein durchwegs Schlechtes Buch ist. Es hat seine Höhen und Tiefen. Ich bereue nicht es gelesen zu haben, werde es jedoch sicher kein zweites Mal zur Hand nehmen.


    Mein Fazit: Ein durchwachsener Thriller.


    Veröffentlicht am 27.03.2014

    Jeremy mochte ich eigentlich immer. Elena ist bei mir manchmal ein rotes Tuch ;)
    Elijah ist ja auch mein Favorit, doch ich muss gestehen dass mir auch Klaus fehlt - sein Zusammenspiel mit Caroline ist grandios..
    Neue Gesichter tun der Serie ganz gut - ich mag Nadja schon mal sehr gerne. ..

    Ich bin froh dass die Doppelgänger Story nun vorbei ist, Katherine, Amara und Elena waren mir dann doch zu viel des Guten. Sonst gefällt mir die Staffel ganz gut - nun ist Bonnie ja wieder da. Aber an die Stärke der vorherigen Staffeln können sie nicht anknüpfen. The Originals fehlen doch sehr in dieser Serie...


    Autor: Enid Blyton
    Titel: Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel
    Originaltitel: Five on Treasure Island
    Verlag: cbj
    Erschienen: 1997
    ISBN-10: 3570033112
    ISBN-13: 978-3570033111
    Seiten: 192
    Einband: Gebunden
    Preis: 8,00


    Zitat von amazon.de

    Die weltberühmten fünf Freunde: Anne, Georg (die eigentlich Georgina heißt), Richard, Julius und Tim, der Hund. Alle 21 Bände der erfolgreichsten Serie von Enid Blyton, neu bearbeitet von Elisabeth Lang. Ihr erstes Abenteuer, bei dem sie sich kennenlernen, hat es in sich. Es geht um die verfallene Burg auf der Felseninsel, um ein versunkenes Wrack und vergrabene Schätze. Finstere Gestalten tauchen auf, es kommt zu einer Entführung, und schließlich ist es Tim, der Hund, der alles zu einem guten Ende bringt.


    Meine Meinung:


    Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel bilden den Auftakt zu wohl einer der bedeutendsten und berühmtesten Abenteuerreihen der Literaturgeschichte. Enid Blyton stellt in diesem Roman ihre Protagonisten vor und erklärt wie die 4 Kinder zu echten Freunden wurden.


    Dick, Julian und Anne sind Geschwister, die den Sommer bei ihrer Cousine Georgina auf dem Land besuchen sollen. Georgina ist ein eigenartiges Mädchen. Sie wäre lieber ein Junge und darum rufen sie alle nur George. Es dauert ein wenig bis sich die Kinder anfreunden, doch das Rätsel um die Schatzinsel schweißt sie zusammen.


    Georges Mutter besitzt die Insel Kirrin Island. Davor ist ein Schiff gesunken und schon lange ranken sich Sagen um einen geheimnisvollen Goldschatz, doch nie hat jemand etwas gefunden. Doch als sich die 4 Kinder auf den Weg zu der Insel und dem Wrack machen, entdecken sie Hinweise, dass der Schatz tatsächlich existiert. Doch schon sind ihnen gemeine Schurken auf der Spur und nur mit Hilfe von Timmi dem Hund gelingt es ihnen zu fliehen.


    Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel bildet einen grandiosen Auftakt zu einer legendären Buchreihe. Das Buch ist für jung und alt ein wahrer Genuss und macht Lust auf mehr Abenteuer der Fünf Freunde.


    Mein Fazit: Man ist nie zu alt für die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmi.


    Veröffentlicht am 19.03.14

    Zitat von amazon.de

    Er ist einer der exklusivsten Clubs der Welt. Er existiert am Rande von Washington, D.C., hat keine Macht und besteht aus nur vier Mitgliedern. Ihr Ziel ist es, die Wahrheit zu finden. Doch dann werden die selbst ernannten Wächter Zeugen eines Mordes. Die Verschwörung, von der sie seit langem ahnen, ist real - und sie bedroht das Weiße Haus, die Nation und die ganze Welt.


    Meine Meinung:
    Die Wächter ist mein zweites Buch von David Baldacci und leider konnte es mich genauso wie das Vorhergegangene nicht völlig überzeugen. Der Handlungsbogen und Grundgedanke des Buches ist wirklich sehr gut durchdacht und auch spannend angelegt, doch leider verläuft sich der Autor zu sehr in unwichtigen Details und Kleinigkeiten. Man könnte den Roman locker um 200 Seiten kürzen und dennoch würde es nichts an der Handlung verändern.


    Die Protagonisten sind zwar sympathisch angelegt, allen voran Oliver Stone und Alex Ford, doch fehlt mir das gewisse Etwas um wirklich eine Verbindung mit den Figuren aufzubauen.


    Die Wächter war mein letztes Buch, das ich von dem Autor lesen werde, da es mich einfach nicht überzeugen konnte und ich meine Zeit nicht weiter mit solchem Schund verschwenden möchte.


    Mein Fazit: David Baldacci wird es nicht auf die Liste meiner Lieblingsautoren schaffen.


    Veröffentlicht am 19.03.14

    So endlich habe ich meiner Wohnung wieder TV und kann heute Vampire Diaries schaun. Auch wenn ich die Folge schon kenne - freu ich mich schon drauf :drückdaumen: