Beiträge von Sandra

    Crazy hearts (Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal)
    Avatar - Aufbruch nach Pandora
    Briefe an Julia (Amanda Seyfried)
    Flashdance (Jennifer Beals, MIchael Nouri)
    Dirty dancing (mit dem unvergessenen Patrick Swayzee)
    Rango (zwar nur die Stimme, aber wie genial ist der denn: Johnny Depp)
    König der Löwen

    uvm ...

    Was ich noch sagen wollte:

    diese Entscheidung zeigt doch auch, dass er ein bescheidener Mensch ist, der nicht sich selbst in den Vordergrund stellt, trotzdem aber mutig, eine solche Entscheidung zu treffen. Völliger Schwachsinn, wenn ich jetzt lese: der Biograf Soundso sagt er sei ein "verzagter Charakter" ! So eine Entscheidung verlangt mehr Mut und Entschlossenheit als eine nicht getroffene !

    Übrigens könnten sich hier einige Größen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft eine dicke Scheibe abschneiden !

    Interessant ist auch wer der Nachfolger wird und was Kardinal Ratzinger (ich denke so heisst er dann wieder oder ?) dann machen wird.
    Der "planmäßige" Nachfolger ist ja auch Baujahr `27

    da muss ich direkt einen Moment nachdenken denn ganz sicher vergesse ich den ein oder die anderen auf die Schlelle, meine Liste kann also noch ergänzt werden:

    männlich:

    Johnny Depp
    Jeff Bridges
    Hugh Jackman
    Denzel Washington
    Sam Worthington
    Alan Rickman
    Adam Sandler
    Christoph Waltz

    weiblich:

    Sigourney Weaver
    Reese Witherspoon
    Amanda Seyfried
    Jennifer Aniston

    und meine all-time Favorites als Paar in einem Film:

    Kidman/Jackman in AUSTRALIA !

    edit: hätte ich nicht gedacht, aber inzwischen immer mehr auch Justin Timberlake

    Das würde ich so nicht sagen Ascharel, ich denke, dass er gerade bei den jungen Menschen durchaus gut ankam und zu überzeugen wusste. Dennoch wird es spannend sein zu sehen, wer nachfolgen wird.

    Als er erst im Dezember noch Georg Gänswein "befördert" hat, habe ich mir schon überlegt, ob der nicht irgendwann mal noch SEHR wichtig wird. Also natürlich nicht Papst jetzt, aber wer weiss was noch kommt ...



    Autorin: Lucy Clarke
    Titel: Die Landkarte der Liebe
    Orginal: Riding Seahorses
    Verlag: Piper Taschenbuch
    erschienen: Okt. 2012
    Seiten: 352
    ISBN-10: 3492300855
    ISBN-13: 978-3492300858
    Preis: 9,99 (TB)

    Klappentext:


    Ein meerblaues Reisetagebuch. Das ist alles, was Katie von ihrer Schwester bleibt. Denn Mia ist tot. In Bali stürzte sie von einer Klippe. Katie hat nur eine Chance, das Geheimnis um den Tod ihrer unnahbaren Schwester zu lüften: Ihr Tagebuch zu lesen und den Stationen ihrer Reise zu folgen. Und so taucht Katie immer tiefer ein in das Leben ihrer Schwester und entziffert Stück für Stück Mias ganz persönliche Landkarte der Liebe …


    Katie und Mia, zwei ungleiche Schwestern, kommen schon längere Zeit nicht mehr besonders gut miteinander aus obwohl sie sich eine gemeinsame Wohnung teilen. Katie, die Organisierte, Zuverlässige kommt mit Mias sprunghafter Art nur schwer zurecht. Dann überrascht Mia Katie mit der Nachricht, für ein Jahr durch die Welt zu reisen, Finn den gemeinsamen Jugendfreund nimmt sie gleich mit.


    Ein halbes Jahr später erhält Katie mitten in der Nacht die schreckliche Nachricht: Mia ist auf Bali von einer Klippe in den Tod gestürzt - oder gesprungen ? Die Polizei vermutet Selbstmord.Unvorstellbar für Katie, die bei den Habseligkeiten Mias deren Reisetagebuch findet und einen für sich unglaublichen Schritt wagt: sie kündigt ihren sicheren Job und begibt sich ganz alleine auf die Spuren ihrer Schwester und reist um die halbe Welt um die Wahrheit herauszufinden und zu verstehen, was ihre Schwester antrieb.


    Die Autorin Lucy Clarke nimmt den Leser in ihrem Debütroman mit auf eine Reise um die Welt. Erzählt wird immer nacheinander aus der Sicht der verstorbenen Mia, anschliessend dann aus der Sicht von Katie, die Antworten sucht. Die Geschichte liest sich aufgrund des einfach gehaltenen Schreibstils flüssig doch leider bin ich als Leser nicht so tief berührt worden wie ich es eigentlich von so einer traurigen Geschichte erwartet hätte. Vieleicht lag das daran, dass mir die Protagonisten nicht tiefgründig genug beschrieben wurden, sie blieben im Verlauf blass, es gab zahlreiche Wiederholungen, zahlreiche Ungereimtheiten wie z.B. der dauernde Verweis auf Mias Vater (bin ich wie er). Auch bei der Beschreibung der Landschaft hätte sich meiner Meinung nach viel mehr Atmosphäre erzeugen lassen, die Reise führte an so viele, tolle Orte die leider allesamt nur recht oberflächlich beschrieben wurden.


    Alles in allem hat sich die Geschichte zügig lesen lassen, den rechten Tiefgang habe ich allerdings vermisst.


    Für mich war das Buch ein Spontankauf weil mir das Cover sehr gefallen hat, dieses Abgegriffene Bild, die verwischten Poststempel, zusammen mit dem Klappentext wirkte das sehr stimmig auf mich.



    Autorin: Rachel Hore
    Titel: Der Garten der Erinnerung
    Orginal: The Memory Garden
    Verlag: Bastei Lübbe
    erschienen: August 2010
    Seiten: 400
    ISBN-10: 3404164784
    ISBN-13: 978-3404164783
    Preis: 7,99 (TB)

    Inhalt und Meinung:

    Die Kunsthistorikerin und Hochschuldozentin Mel hat dringend eine Pause von ihrem Londoner Leben nötig.Durch ihre Schwester bekommt sie den Tipp, sich ein altes Cottage in Cornwall zu mieten, wo sie sogar an ihrem geplanten Buch über Maler dieser Region arbeiten kann. In der Abgeschiedenheit entdeckt sie viele vergessene Dinge: einen verwunschenen Garten, ein entzückendes Bild, das sich scheinbar keinem der bekannten Maler zuordnen lässt und Patrick, ihren Vermieter ....

    Der Garten der Erinnerung ist für mich so ein typisches Winterbuch in das man abtauchen kann an grauen, kalten Tagen:

    zwar durchaus vorhersehbar und ohne größere Highlights und Überraschungen aber durchaus bildhaft schön geschrieben. Da ich Familiengeheimnisse mag, bin ich gerne mit Mel auf Entdeckungsreise gegangen und fand vor allem die Ausflüge in die Vergangenheit sehr gelungen, das Leben von Pearl und über ihre Lebensumstände Näheres zu erfahren.

    Veröffentlicht: 11.02.2013

    Was ich noch sagen wollte:

    eigenartig finde ich nur diese Kurzfristigkeit. Man weiss ja wie lange es dauert, bis die Neuwahl über die Bühne geht. Von daher : endweder ist es im Vatikan schon länger klar und nur jetzt erst öffentlich gemacht worden oder vielleicht steht es gesundheitlich jetzt plötzlich doch schlechter als er zugeben mag ?



    Autor: Shaw, Ali
    Titel: Der Mann, der den Regen träumt
    Orginal: The man who rained
    Verlag: Script 5
    erschienen: Jan. 2013
    Seiten: 332
    ISBN-10: 3839001463
    ISBN-13: 978-3839001462
    Preis: 18,95 (HC)

    Inhalt und Meinung:


    Nach dem Tod ihres Vaters möchte Elsa ihrer alten Welt entfliehen und zieht weg aus New York in das kleine Städtchen Thunderstorm. Dort lernt sie, neben einigen wenigen Bewohnern auch Finn besser kennen, der sich allerdings als Einsiedler in eine alte Kate auf einen der Berge die den Ort umschliessen geflüchtet hat.


    Die Stadt und deren Bewohner sind gefangen in alten Mythen rund um das Wetter. Es bringt merkwürdige Wesen hervor, die in den Augen der Menschen alles bedrohen. Wilde Hunde, Ziegen die die Pflanzen auffressen, Wasserpferde, alles was "anders" ist macht ihnen Angst und wird bekämpft.


    Ali Shaw besitzt die Gabe, wunderbar bildhaft zu schreiben. Als Leser fühlte ich mich fast wie in einem Film und konnte mir die Orte und Wesen sehr gut vorstellen.


    Leider hatte ich aber auch das Gefühl, dass zu viel Gewicht genau darauf gelegt war, auf die sprachliche Gestaltung. Inhaltlich hat das Buch mich nämlich doch eher enttäuscht zurückgelassen. Bis auf ein, zwei Ausnahmen blieben mir die Charaktere zu blass und nahezu unsympathisch. Viele Handlungen wurden mir nicht gut genug aufgeklärt und erschlossen sich mir am Ende nicht.


    Fazit:


    Ein wunderbar aufgemachtes Buch mit einem tollen Cover das mich sofort "hatte". Für mich selbst, trotz des schönen Schreibstils am Ende leider aber eher eine Mogelpackung. Hätte ich nicht an einer Leserunde teilgenommen, hätte ich das Buch wohl spätestens nach der Hälfte weggelegt.


    Veröffentlicht: 11.03.2013

    Ganz ehrlich gesagt kann ich es verstehen. Seine Gesundheit war ja schon vor dem Amtsantritt angeschlagen und er hatte eigentlich auf einen ruhigen Lebensabend gehofft und wollte die ihm verbleibende Zeit noch mit dem Schreiben einiger Bücher verbringen.

    Bestimmt ist es mit dem Stress der vergangenen Jahre um seine Gesundheit nicht besser bestellt und ich finde es verantwortungsbewusst, zu sagen es geht nicht mehr. Vor allem fand ich auch diesen öffentlichen Verfall und das fast schon zur Schau stellen des Sterbens von Papst Johannes Paul II. schrecklich. Vielleicht bleibt ihm sowas ja damit einmal erspart. Es freut mich auch für ihn, dass er für die Zeit die ihm noch bleibt wieder Herr seiner Entscheidungen sein kann und in seine Heimat zurückkehren kann wann er möchte.

    Ich habe einige seiner Bücher gelesen, schon bevor er Papst war, er war ja früher Erbischof von München und Freising, und denke er ist einer der größten Denker und Experten seines Faches. Ich wünsche ihm noch einige gute Jahre die er nach eigenem Willen gestalten kann.

    Richard Paul Evans wurde 1962 in Salt Lake City/USA geboren und ist US-amerikanischer Schriftsteller.

    Nach dem Besuch der High Scool und dem Studienabschluss an der University of Utah arbeitete er in einer Werbeagentur. Zu Beginn der 90er Jahre schrieb er für seine Tochter eine Weihnachtsgeschichte, für die er allerdings keinen Verleger fand. Einige Jahre später im Selbstverlag veröffentlicht wurde "The Christmas Box" ein Bestseller, landete sogar auf Platz zwei der New York Times Bestsellerliste. Mehrere große Verlage wurden aufmerksam und entfachten einen Bieterwettstreit. Das Buch wurde sogar verfilmt und ist auch unter dem Titel "Die wundersame Schatulle" in Deutschland erschienen.

    Evans lebt mit seiner Frau und fünf Kindern in Salt Lake City.

    Homepage Richard Paul Evans