Beiträge von Karin

    Shimon ist jetzt auch in Venedig eingetroffen und sinnt auf Rache.
    Zolfo und Benedetta hat er schon ausfindig gemacht.


    Benedetta wird immer böser, sie "verhext" Guidittas Kleider und macht ihr auch noch weis, dass sie sich von Mercurio trennen muß, wenn sie ihn liebt.
    Und Guiditta macht es tatsächlich.


    Mercurio hat ein Haus gekauft und stellt es Isaaco und den Huren zur Verfügung.


    Ich bin immer noch absolut von der Geschichte begeistert. Der Autor schreibt so fesselnd, man mag gar nicht mehr aufhören zu lesen. :-)

    Das wird ja immer noch besser. :)


    Endlich haben Mercurio und Guiditta einen Weg gefunden um sich jeden Tag zu treffen.
    Mercurios Verkleidungen sind aber auch wirklich toll und einfallsreich.
    Doch werden die beiden bestimmt noch ziemliche Schwierigkeiten bekommen als Jüdin und Christ.
    Aber ich hoffe mal auf ein Happyend und das die beiden einen Weg finden um zusammenzubleiben. Vielleicht ist Guiditta schwanger?


    Donolla wird von Scarabello ermordet, doch zuvor schafft es Donolla seine blutverschmierte, mit der Franzosenkrankheit infizierte Hand in Scarabellos Mund zu stecken.
    Bin gespannt, ob er sich angesteckt hat.


    Ich würde am liebsten sofort wieder weiterlesen, aber jetzt ist erst mal der Haushalt dran. :)

    Auch in diesem Abschnitt ist wieder viel passiert.


    Benedetta ist jetzt die geliebte vom Fürsten, der ihr so alles bietet.
    Per Woodoo oder Schadenszauber möchte sie Giuditta vernichten.


    Isaaco akzeptiert Mercurio nicht, doch Mercurio will alles daran setzen, Giuditta aus dem Ghetto zu holen.
    Ich denke, er hat jetzt auch sein Schiff gefunden. Bestimmt richtet er das alte her und sein Traum vom eigenen Schiff geht in Erfüllung.


    Bei Shimon bin ich gespannt, ob er sich überhaupt noch an Mercurio rächen will.
    Ihm verdankt er es ja irgendwie, keinerlei Angst mehr zu haben.
    Begegnen werden sich die beiden bestimmt noch.

    Bei uns ist es wie bei Dir Julia. Kein Schnee mehr, aber dafür total kalt.


    Meine Hoffnung ist jetzt nur, da der Winter so hartnäckig ist, dass der Sommer dafür umso schöner wird. :)

    Also man kann wirklich nicht mehr aufhören zu lesen.
    Es passiert soviel in einem Abschnitt, dass hat mir schon bei "Der Junge der Träume schenkte" so gut gefallen.


    Mercurio hat Guiditta tatsächlich wieder gefunden. Doch ihr Vater hat ihn zum Teufel gejagt.
    Giuditta ist schließlich Jüdin, zudem meint sie, daß er und Benedetta ein Liebespaar sind.


    Die Juden müssen ab sofort im Ghetto zusammenwohnen.


    Mercurio hat wirlich ein gutes Herz, er holt Anna zu sich, bin gespannt, was die beiden noch alles erleben werden.

    Shimon Baruch trifft es ja ganz schön hart. Er hat zwar überlebt, ist aber dafür stumm.
    Er ist ziemlich blauäugig, als er dem Mädchen im Wirtshaus auf ihr Zimmer folgte.
    Er wird betäubt und ist wieder sein Geld los.
    Jetzt muß er sich schon zweimal rächen.


    Zolfo und der Priester sorgen bestimmt noch für allerhand Gemeinheiten, so fanatisch wie sie gegen die Juden sind.
    Zolfo hatte keine schöne Kindheit und der Judenhass wurde im ja direkt eingebläut.


    Ich finde das Buch so spannend, man kommt kaum zum Luftholen. ;)

    Gerade habe ich den ersten Teil beendet.
    Ich finde die Protagonisten durchweg symphatisch.
    Mercurio gibt sich nach außen hin immer sehr stark und gibt vor, keine Freunde zu wollen.
    Doch fühlt er sich sehr einsam in seinem Kanal und ich denke, er ist doch froh, daß er jetzt mit ihnen nach Venedig geht.
    Schade, daß Ercole sterben mußte. Ich bin gespannt, ob Mercurio den Kaufmann wirklich getöt hat.
    Als ihn die Polizisten fanden, hat er ja noch gelebt.


    Auch Isacco und seine Tochter haben es als Juden nicht leicht.


    Inwzischen haben sich die Wege von Mercurio und Isacco gekreuzt und die beiden scheinen sich wegen ihrer Geheimnisse sehr gut zu verstehen. :)

    Hallo Steffi!


    Ich habe gestern abend im Bett noch angefangen zu lesen und schwupps war ich auf Seite 50.
    Normalerweise fallen mir abends im Bett schnell die Augen zu, nicht so bei Luca Di Fulvio.
    Das Buch ist genau wie sein Vorgänger fesselnd von der ersten Seite an.
    Ich liebe seinen Schreibstil.


    Man kann sich so in die Kinder und die anderen Protagonisten hineinversetzen und deren Elend direkt spüren.