Beiträge von Karin

    So, ich bin auch fertig. Das mit der Sprache ist mir jetzt gar nicht aufgefallen, aber Du hast recht, Silke.


    Es ist natürlich schade, dass es zum Zerwürfnis der beiden kam, denn ich glaube, Vicky hätte es Graham ganz bestimmt an diesem Abend gesagt.

    Und gemein war es auch, dass Shona Finlay das Geschenk und den Brief erst so spät gegeben hat.

    Aber wenigstens gab es kein ewiges hin und her und die beiden waren schnell wieder versöhnt :)


    Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, sie bekommt 5 Sterne und ich freue mich, dass es weitere Teile vom kleinen Bücherdorf geben wird. Ich habe es ja nur als E-Book, daher werde ich mir hier auch noch die Printausgaben gönnen. Ich finde das Cover und auch das der Fortsetzung so schön und möchte die gerne im Regal stehen haben :)


    LG Karin

    Ich finde es auch so schön, wie die beiden sich annähern und Finlay ist einfach so ein lieber.

    Das stimmt, jetzt hätte Vicky wirklich die Gelegenheit, alles aufzuklären. Ist doch auch nicht so schlimm, es zuzugeben und Graham dann zu gestehen, dass sie sich in ihn verliebt hat. Dann kann er doch eigentlich gar nicht böse sein.

    Mal sehen, vielleicht springt sie ja über ihren Schatten. Immerhin hat sie sich schonmal gegen Hubert durchgesetzt, das ist ja schon ein Anfang.


    Nanette ist wirklich eine sehr starke Frau, wenn man bedenkt, was für ein schlimmes Schicksal hinter ihr liegt.


    Dann bin ich mal gespannt, was uns im letzten Abschnitt noch erwartet :)


    LG Karin

    Auch wenn ich das Buch abgebrochen habe, war ich doch neugierig auf den Schluß und habe das letzte Kapitel gelesen.


    Und ich habe es nicht bereut, dass ich abgebrochen habe. Ich fand auch den Schluß so gefühlskalt. Und wenn ich lese, was Du erzählst, es wäre absolut auch nichts für mich gewesen.


    Dass Betty jetzt das Tagebuch geschrieben hat, wundert mich sehr. Sie kann keinen ganzen Satz sagen, hat sich aber selber das schreiben beigebracht. Klingt für mich nicht sehr glaubwürdig.


    Und auch wenn Florence und Elijah am Schluß zusammengekommen sind, irgendwie fühlt es sich für mich überhaupt nicht so an. Ich habe mir auch schon überlegt, ob es eine Fortsetzung gibt. Aber es ist wirklich nur ein Einzelband.

    Es hat allerdings lauter sehr gute Bewertungen, was ich gar nicht verstehen kann. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden :)


    LG Karin

    Mir gefällt die Geschichte weiterhin richtig gut und ich mag auch die Charaktere sehr.


    Ich finde eigentlich gar nicht, dass Vicky lügt. Es gab für mich noch keine richtige Situation, wo sie es hätte sagen können.

    Zur Bobfahrt wurde sie ja von Nanette überredet, dann hat es sich so ergeben, dass sie den Weihnachtsmann spielt.


    Sicher macht sie das alles, um an das Buch zu kommen. Aber ich denke, das macht sie hauptsächlich wegen ihres drängenden Vaters. Der ist ja sowas von schlimm.

    Bei der Weihnachtsmann Aktion hat sie dann ja selber zugegeben, dass sie gar nicht mehr an Alice im Wunderland gedacht hat.


    LG Karin

    Ich habe den Abschnitt gerade beendet und finde die Geschichte total schön.


    Ich mag die schrulligen Charaktere sehr und alles vermittelt eine schöne Wohlfühlatmosphäre. Bin schon gespannt, wie sich alles entwickelt.



    Ach menno, das macht mir gleich das Buch und die Geschichte kaputt. Wieso nur muss sich Vicky als Aushilfe vorstellen? Wieso geht das schon wieder so los, dass man gleich weiß, wie es enden wird. Mit Lügen eine Geschichte beginnen ist doch echt doof 🙄 noch dazu, weil sie auch Grahams Geschichte kennt, macht man doch nicht!

    Finde ich jetzt gleich mal blöd 🙈


    Das mit der Aushilfe stört mich jetzt nicht und das stand ja schon im Klappentext, dass sie das macht.

    Mir gefällt das sogar gut und ich hoffe, dass sie das auch länger macht. Ich finde es in dem Buchladen nämlich herrlich und mir hat die kurze Führung durch die Räume mit den ganzen offenen Kaminen schon sehr gefallen. Es würde mich freuen, wenn man so noch viel vom Alltag im Buchladen zu lesen bekommt.

    Und ich sehe das ganze als eine spontane Notlüge, die ich verzeihen kann ;) Vicky steht ja auch durch ihren Vater ganz schön unter Druck.


    LG Karin

    Ich habe die Geschichte jetzt abgebrochen und wenn ich Deine Zeilen so lese, bereue ich es auch nicht.


    Genau, steril ist der richtige Ausdruck und irgendwie gefühlskalt. Also mich erreichen die Protagonisten in keinster Weise. Am meisten noch Elijah, aber auch nicht so richtig.


    Ich bin wirklich gespannt, was Du im letzten Abschnitt schreibst und ob es ein Happy End gibt. Und wer das Tagebuch geschrieben hat, interessiert mich auch, denn ich habe wie Du überhaupt keine Idee, wer es gewesen sein könnte.


    LG Karin

    Stimmt, mir tut Betty auch sehr leid, aber wie Du komme ich nicht richtig an sie ran. Wahrscheinlich gabs damals wirklich noch keinen Namen für die Krankheit.

    Ich weiß auch gar nicht, in wie fern sie versteht, ob sie etwas gefährliches macht oder nicht. Sie war zwar schon reumütig, aber doch auch irgendwie gleichgültig, als sie es Florence erzählt hat.


    Ich mag Elijah ja auch sehr und finde es schön, dass er sich Florence vorsichtig nähert. Aber sie ist einfach unverschämt zu ihm.

    Wahrscheinlich zieht sich jetzt alles, sie verweigert sich, obwohl sie schon möchte und zum Schluß hin überschlägt sich dann alles.

    Aber so wie ich Elijah einschätze, kann ich mir vorstellen, dass er sich um Betty kümmern wird. Sei es durch eine Betreuungsperson oder ärztliche Hilfe.

    Irgendwie ist nur jeder von ihr genervt, aber helfen tut ihr auch niemand.


    LG Karin

    Ich habe den Abschnitt gerade beendet und für mich hat sich die Geschichte schlagartig ins negative verändert.

    Habe ich im 1. Abschnitt Florence noch verteidigt, muss ich sagen, dass sie mich jetzt nur noch nervt.


    Ich finde sie richtig frech und unverschämt Elijah gegenüber. Wie Du schon sagst, sie betont stets dass sie ja quasi nur ein Hausmädchen ist, für das nimmt sie sich aber sehr viel heraus.

    Das nehme ich ihr niemals ab, dass sie auch in einer reichen Familie arbeiten würde. Eben, da wäre sie ja schon ganz anders erzogen worden.


    Ich denke auch, dass die beiden ein Verhältnis haben und ja, woanders wäre Florence schon lange entlassen worden.


    Wer das Tagebuch schreibt, kann ich mir momentan auch überhaupt nicht vorstellen.


    Unter einem hist. Liebesroman stelle ich mir auch was ganz anderes vor. Ich finde die Atmosphäre im Buch irgendwie kalt und unnahbar.


    Ich habe zwar eigentlich keine große Lust, weiterzulesen, versuche es aber. Vielleicht kommt ja wieder eine Wendung und es gefällt mir besser.


    LG Karin