Beiträge von Karin

    Ich kann das nur so unterschreiben. Mir hat ja Selene so Leid getan. Man muß sich vorstellen, man erfährt, dass man ein Inzestkind ist. Ich glaube, sowas könnte ich nicht verarbeiten oder würde nur hoffen, dass es keiner weiß.


    Ich denke immer noch über die Geschichte nach und gehe auch auf 2 Sterne runter.


    LG Karin

    Ich habs geschafft und bin auch fertig.


    Tja, was soll ich sagen? Wie so oft auch in anderen Büchern, überschlägt sich alles zum Schluß.

    Das wirkt so, als wäre der Autorin kein anderes Ende eingefallen und so wird Mildred auch noch zur Wohltäterin gemacht. Das ist echt unglaublich.


    Das hätte so eine tolle und spannende Geschichte werden können. Vom Schreibstil her fand ich das Buch nämlich gar nicht schlecht. Es hätten doch die Leichen auftauchen können, oder Hector hätte sie verraten. Damit hätte die Geschichte viel mehr Potzenzial gehabt und sich in eine ganz andere Richtung entwickeln können.

    Aber so, wurde wirklich jeder Handlungsstrang ins negative geschrieben.


    Ansonsten kann ich Deinen Beitrag nur so unterschreiben, es bleibt zwar kein Handlungsstrang offen, aber trotzdem befriedigt mich das Ende nicht.


    Ich weiß gar nicht, wieviel Sterne ich hier vergeben soll 2,5 oder 3?


    LG Karin

    Ich fand es zwar gut von Horatio, dass er gegangen ist, er hatte ja wirklich viel zu viel Geduld mit Lydia, aber wie Du bin ich auch der Meinung, er hätte sich nicht mit Hedwig einlassen sollen. Er wollte es ja je nicht, warum hat er es dann nicht unterbunden? Aber anscheinend tat ihm das gut, dass Hedwig ihn so vergöttert im Gegensatz zu Lydia. Ansonsten wäre an Horatio echt nichts auszusetzen.


    Ich glaube auch, dass Charles gefallen ist. Mildred hat wirklich überall ihre Finger im Spiel, das regt mich so auf.


    Thomas ging ja jetzt zu Anette, die ist ja auch in ihn verliebt. Ob er wohl zweigleisig fährt?


    Die Titanic bräuchte ich jetzt auch nicht, für mich ist es je schon zuviel Drama. Ich bin jetzt auch gespannt, was sich im letzten Abschnitt alles aufklärt.


    LG Karin

    Ich habe wieder mal einen Abschnitt geschafft.


    Mildred ist wirklich die egoistischte Person, von der ich in einem Roman je gelesen habe. Auch ist sie total kaltschnäuzig, beraubt jeden um sein Geld. Wahnsinn, dazu fällt mir nichts ein. Keiner gebietet ihr Einhalt.


    Ich würde Chastity und Charles ihre Liebe auch so gönnen. Das war auch endlich mal was, was schön zu lesen war.


    Und Lydia hasse ich in der Geschichte am allermeisten. Ich dachte auch, ich lese nicht richtig, würde sie eiskalt und Kind bekommen nur um es abzutreiben. Wie krank kann man eigentlich sein? Wie kann Horatio sie nur immer noch so lieben?

    Ich frage mich ja, wie man als Autorin auf sowas kommt. Überhaupt die ganze deprimierende Stimmung ständig, sie muß ja beim schreiben eigentlich depressiv geworden sein.


    LG Karin

    Und wieder bin ich mit Dir einer Meinung. Ich quäle mich so durch das Buch.


    Ich glaube schon fast, dass Mildred und Horatio auf eine Weise krank sind. Horatio braucht seine Gewalt, das baut ihn irgendwie auf. Und wie Du sagst Mildred möchte auch immer gebraucht werden. Anstatt dass sie stolz auf ihre Töchter ist, will sie sie klein halten.

    Das Verhalten der beiden ist nicht normal.


    Und mit Lydia sehe ich es genauso. Es ist zwar toll, dass sie Horatio glücklich macht, das er hat sich am allermeisten verdient, nach seiner harten Kindheit. Aber sie nervt mich so sehr, weil sie ständig wissen will, warum Horatio sie liebt und nicht mal eine Haarbürste kann sie als Geschenk annehmen, ohne einen blöden Kommentar abzugeben.


    Ich fand Horatio auch toll, wie er seinem Vater den Wind aus den Segeln genommen hat. Aber ich befürchte auch, dass er diese Schmach nicht auf sich sitzen läßt und die Rache folgt gewiß noch.


    Ich muß jetzt echt eine Weile pausieren, ich brauche etwas Abstand zum Buch.


    LG Karin

    An der ganzen Geschichte mag ich Esther und Nell am Liebsten.


    Nell sagt wenigstens unverblümt, was sie von Mildred hält und läßt sich von ihr nicht provozieren.


    Und Esther hat so eine nette Art, bin gespannt, wie es mit ihr weitergeht. Normalerweise müßte doch Hyperion eine ganz besondere Beziehung zu ihr haben, nachdem sie sich auch so für seine Klinik und die Kranken interessiert,.


    LG Karin

    Ich sehe das alles genauso wie Du Sabrina.


    Ich verstehe auch nicht, warum keiner wissen darf, dass Daphne Selbstmord begangen hat. Ich glaube nämlich, irgendwann kommen die Leichen zum Vorschein. Entweder sie tauchen wieder auf oder durch die Schiffskatastrophe werden sie gefunden.

    Da können die beiden doch niemals beweisen, dass sie Daphne und Louis nicht umgebracht haben.


    Ja, das Verhalten von Victor enttäuscht mich auch. Gerade weil es ja sein leiblicher Sohn ist, den er nicht beachtet. Hoffentlich kommt er nicht dahinter, dass Sukie alles gewußt hat und ihm den Brief vorenthalten hat. Sonst hat er auf sie genauso einen Haß wie auf Mildred.


    Du hast recht, Hector und Mildred wären wirklich ein Traumpaar.


    LG Karin

    Ich habe ja in der Zwischenzeit weitergelesen und weiß jetzt bestimmt, dass Daphne, ihr Sohn und der Hund tot sind.

    Deine Theorie mit Hector hätte aber auch sein können.

    Ich weiß auch nicht, aber hier war ich mir sicher, dass Daphne Selbstmord mit Gas verübt hat. Warum sie gleich so eine Kurzschlußhandlung gemacht hat, verstehe ich auch nicht. Und wie Du sagst, es ist enorm grausam, ihren Sohn und den Hund gleich mitzutöten.

    Sie hätte doch mit Hyperion reden können, über ihre Entdeckung mit Mildred.

    War sie nicht mehr zurechnungsfähig, oder wollte sie Hyperion bestrafen und hat deswegen Louis mit in den Tod genommen? Oder wollte sie ihn einfach nicht alleine lassen, nachdem er ja bei Mildred gar nicht bleiben wollte.


    Aber Du hast recht, Daphne hat ja einen Brief geschrieben, den habe ich jetzt ganz vergessen. Aber ich denke, der taucht bestimmt wieder auf. Ich hoffe nur, dass ihn dann Hyperion findet und nicht Mildred.


    LG Karin

    Sabrina, mir gehts wie Dir. Irgendwie macht mich die Geschichte fertig.


    Ich finde Mildred nach wie vor unmöglich. Sie hat teilweise eine furchtbare Gossensprache, schreit nur rum und ist sowas von gemein und berechnend zu Victor. Ich kann ihn aber auch nicht verstehen, dass er von seiner Liebe zu Mildred nicht loskommt. Das ist ja schon demütigend, wie sie ihn behandelt.


    Ich bin auch etwas verwirrt, aber ich denke mir, dass Daphne sich, Louis und den Hund vergast hat. Und die Leichen in der Küche wollte Mildred wegschaffen. Ich frage mich aber warum? Aber anscheinend weiß Hyperion gar nicht, dass Daphne etwas von seinem Verhältnis zu Mildred wußte. Aber für Hyperion wäre es doch besser, wenn er gesehen hätte, dass sich Daphne umgebracht hat, so hofft er ja immer, dass sie doch noch zurückkommen.

    Oder aber sie leben noch und sind irgendwo untergekommen. Aber Daphne sagte ja, dass sie dort wo sie hingehen kein Gepäck brauchen und die Angestellten hatten ja frei. Daher vermute ich, dass sie Selbstmord begangen hat. Und in dem Boot vermute ich auch die Leichen und Hector hat da auch was mitbekommen, was er zu gegebener Zeit wieder für sich ausnutzt.

    Der ist ja auch nur noch furchtbar.


    Aber warum Victor jetzt aufeinmal so einen Haß auf Mildred hat, kann ich mir auch nicht erklären. Ich dachte schon, ich habe was überlesen.


    LG Karin

    Ich mag es ja eigentlich, wenn Charaktere so ausschweifend sind, dass man sich richtig über sie ärgern oder sie sehr mögen kann. Aber wenn sie nur noch nerven, dann ist das nicht so toll zu lesen.

    Es ehrt Hyperion ja, dass er lieber den schwerer erkrankten helfen mag anstatt den reichen Leuten. Aber wenn er partout nichts dabei verdient, müßte er schon mal umdenken. Das konnte er machen, solange er alleine war, aber jetzt hat er schließlich eine Familie zu versorgen.


    Das mit Daphne sehe ich auch so. Das kann nur schädlich sein, wenn man sein Lebtag von allen Problemen ferngehalten wird.


    Ich denke, Hector wird jetzt auch noch auftrumpfen. Wahrscheinlich möchte er schnellstens sein Geld von Hyperion zurück und ich kann mir auch vorstellen, dass er das Geheimnis von Victor für sich zu nutzen weiß.

    Er ist wirklich furchtbar, wahrscheinlich spricht sein Sohn auch deshalb noch nicht, weil er einfach Angst vor seinem Vater hat.


    LG Karin

    Gerade bin ich mit dem Abschnitt fertig geworden und mußte über Deinen Post schmunzeln, denn genauso denke ich auch.

    Ich finde das Buch läßt sich nach wie vor gut lesen, aber ich bin genauso genervt von den Charakteren wie Du.


    Mildred springt mit Victor um, wie es ihr in den Sinn kommt und nimmt ihn aus wie eine Weihnachtsgans. Der arme ist total verliebt in sie und würde sein letztes Hemd opfern. Kann Liebe wirklich so blind machen? Mildred würde nie was mit ihm anfangen.


    Hyperion kann überhaupt nicht mit Geld umgehen. Wann kapiert er endlich, wie schlimm es um sie alle steht? Es paßt ihm ganz gut in den Kram, dass sich Mildred um alles kümmert.

    Ich denke auch, Daphne würde viel mehr verkraften, wie sie alle glauben. Ihr geht es doch total gut, das Kind und die Spaziergänge wirken sich doch auch gut auf ihre Gesundheit aus. Mich nervt es auch, dass sie alle Probleme vor ihr geheimhalten wollen.


    LG Karin

    Stimmt ja, da habe ich gar nicht mehr dran gedacht, wie sie Daphne in der Gasse hat stehen lassen. Irgendwie scheint sie doch sehr egoistisch zu sein.


    Wahrscheinlich war Mildred so perplex, dass sie gar nicht dran gedacht hat, nachzufragen. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht.


    LG Karin

    Ich habe den Abschnitt gerade beendet und mir gefällt die Geschichte auch ganz gut.


    Am Anfang war mir Mildred sympathisch, wie sie sich ganz selbstlos um Daphne gekümmert hat. Am mittlerweile mag ich sie nicht mehr so, denn ich finde auch, dass sie sich Victor gegenüber nicht gerade nett verhält. Wie Du schon sagst, er tut alles, gibt sogar sein letztes Geld und sie ist richtig kaltherzig ihm gegenüber.


    Das fand ich jetzt aber auch komisch, dass Mildred nicht gesagt wurde, dass Daphne nicht mehr im Spital ist. Wo ist sie denn dann? Im Haus oder auf Kur?

    Und wenn sie im Haus wäre, warum darf Mildred sie dann nicht besuchen? Wir wissen ja bereits, dass er Daphne heiratet. Hat er das vielleicht schon getan und sich deshalb als Feigling bezeichnet, weil sie Mildred nichts gesagt haben?

    Ich glaube auch, dass sich Hyperion in Daphne verliebt hat, weil sie anscheinend seiner Mutter sehr ähnlich ist und die selbe Krankheit hatte. Vielleicht hat er das Gefühl, indem er Daphne gerettet hat, auch seiner Mutter gutes zu tun.


    Mal schaun, wie es weitergeht. :)


    LG Karin