Sommersturm über Cornwall: Anfang - Seite 84 (Ende Kapitel 4)


  • Zitat

    Nina Munroe ist eine Karrierefrau mit einem attraktiven Verlobten und einer exakt geplanten Zukunft. Bis der Tod ihres Vaters alles verändert: Bei der Testamentseröffnung erfährt Nina, dass ihre Eltern ein Strandhaus an der Küste von Cornwall besaßen, das sie nun erbt: Snare Cove. Als sie das Cottage besucht, entdeckt Nina, dass das Haus den Schlüssel zu einem Geheimnis birgt, das mit dem frühen Tod ihrer Mutter zu tun hat. Unterstützt von dem Lebenskünstler Danny kommt sie allmählich ihrer Familiengeschichte auf die Spur. Nina ahnt allerdings nicht, welche Geister der Vergangenheit sie mit ihren Nachforschungen geweckt hat...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch mit dem ersten Abschnitt.


    Nina ist mir ziemlich unsympathisch, sehr versnobt, wie ich finde. Aber ich kann mir vorstellen, dass sie langsam aber auf den Boden der Tatsachen zurück kommt, so im Laufe des Buches.
    Dieses Licht ist schon komisch, dass da erst am Strand war und auf einmal im Haus... und dann das Bild, welches eigentlich an der Wand gehangen hatte.
    Ob Alan Munroe gar nicht ihr Vater ist? Sondern dieser mysteriöse Mensch aus dem Brief?
    Ich bin gespannt, wie es weiter geht

  • Ich habe den ersten Abschnitt auch beendet und mit Nina geht es mir wie Dir, momentan ist sie mir auch noch nicht sonderlich sympathisch.
    Auch Danny gegenüber. Ich finde ihn eigentlich ganz nett und er hat ihr doch ein schönes Kompliment gemacht. Sie ist schon sehr eingebildet.
    Aber ich denke auch, dass sich das im Laufe der Geschichte noch gibt, ich hätte es ihr z.B. gar nicht zugetraut, dass sie wirklich in dem heruntergekommenen Sommerhaus wohnen würde.


    Was es mit dem Licht, ebenso mit dem Bild auf sich hat, bin ich ebenfalls gespannt und auch ob Alan ihr Vater ist.


    Mir gefällt die Geschichte bisher recht gut.
    Ihre Mutter muß ja dann ein Doppelleben geführt haben, zu Hause die vorbildliche Mutter und mit ihrem Liebhaber ein sehr ausschweifendes Leben.


    LG Karin

  • So, endlich habe ich den ersten Abschnitt auch durch, ich bin echt spät dran, sorry, aber irgendwie hat mich mein vorheriges Buch etwas aufgehalten und es war auch recht viel los.


    Bei Nina kann ich Euch nur zustimmen, sie ist mir bisher auch nicht wirklich sympathisch und wirkt sehr oberflächlich, genauso wie ihr Verlobter. Dabei waren beide ja früher ganz anders und man kann echt nur hoffen, das sie bald wieder mal etwas runterkommen, denn so ein Luxusleben kann auch ganz schnell wieder vorbei sein. Das Jake sich Sorgen gemacht hat wegen Nina konnte ich aber gut nachvollziehen, nur hat er ihr dann ja irgendwie überhaupt nicht richtig zugehört. Scheint als wolle er das alles nach ihm geht und wehe Nina tanzt da aus der Reihe.


    Das Nina sich nicht vorstellen kann, das ihre Eltern früher mal ganz anders waren verstehe ich übrigens nicht. Ich meine, es gibt doch sicher genug Leute, die sich gewandelt haben, weil zum Beispiel ein Kind kam oder weil man einen neuen Job hatte oder weil man einfach einen Neuanfang wollte. Das mit der Affäre ist natürlich nicht so schön, aber das Ninas Mutter mal ganz andere Klamotten getragen hat fand ich jetzt nicht schlimm und auch nicht unbedingt überraschend.


    Das mit dem Licht finde ich ebenfalls recht spannend, auch das das Bild wo anders stand und was hat Daisy mit dem Schrank gehabt?! Sie ist ja kaum zu beruhigen gewesen und ist immer dort drin gewesen.


    Danny fand ich auch ganz nett und ich fand Nina ihm gegenüber teilweise echt unhöflich.

  • Ich hatte ebenfalls das Gefühl, dass Nina und Jake vergessen haben, dass sie auch mal ärmer waren. Schade, denn wie Du schon sagst Sabrina, das Blatt kann sich auch ganz schnell wieder wenden.


    Ich verstehe auch, dass sich Jake Sorgen gemacht hat, aber er hat schon ein sehr einnehmendes Wesen und bestimmt gerne wo es lang geht.
    Das scheint Nina aber anscheinend bisher nicht gestört zu haben. Oftmals merkt man das gar nicht, wie einen der Partner unterordnet.


    LG Karin

  • Das kann gut sein, das Nina das bisher nicht bemerkt hat oder es war ihr egal, weil er ihr Sicherheit gibt in Bezug aufs Geld. Aber jetzt ist sie weiter weg von ihm und merkt hoffentlich, das das so nicht in Ordnung ist. Auch ihr eigenes Verhalten überdenkt sie hoffentlich nochmal.