Wo die Dünen schimmern: Seite 412 - Ende


  • Zitat

    Jessieanna lebt in Kalifornien. Sie arbeitet in der Kosmetikfirma ihrer Großmutter. Ihr großes Ziel ist es, eine Lotion herzustellen, die nicht nur auf die Haut, sondern auch auf die Seele wirkt. Doch der perfekte Duft dafür will ihr nicht gelingen. Als ihr Vater darauf besteht, dass sich Jessieanna nach einer schweren Lungenerkrankung in seiner alten Heimat auskuriert, ist sie alles andere als begeistert. Was soll sie in der Fremde auf der kalten Nordseeinsel Amrum? Dafür müsste sie ihre Hochzeit mit Ryan verschieben! Doch auf der Insel gibt es jemanden, der ihr zu der fehlenden Komponente für ihre Lotion verhelfen könnte. Aber wie soll sie ihm sein Geheimnis entlocken? Bei ihren Bemühungen hilft ihr jemand, der sie völlig unerwartet in Verwirrung stürzt...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich wollte eigentlich schon vorhin in diesen Thread schreiben, aber dann habe ich es verschieben müssen. Auf jeden Fall bin ich durch mit dem Buch und es ist für mich bisher das Schwächste Buch von Patricia Koelle. Ich finde das mit dem Töveree zwar ganz interessant, vor allem, weil man nun auch immer mehr von ihm erfährt und wie sich alle immer mehr miteinander verstehen ist auch ganz schön zu lesen, aber ansonsten war es einfach nicht meins. Gerade auch Jessieanna hat mir nicht so zugesagt und viele Szenen haben sich einfach nur gezogen. Außerdem war Pinswin echt oft unvernünftig und das hätte oft auch ganz anders ausgehen können.


    Selbst der Epilog, als die Autorin wieder auf der Bildfläche erschienen ist hat mich diesmal nicht so überzeugt wie sonst immer. Echt schade.

  • Letzter Abschnitt: Jessieanna war beim Lungenfacharzt und es ist alles in Ordnung. Jetzt macht sie sich mit ihrer Familie auf die Suche nach der alten Schaufel, die Pinswin versteckt hat. Doch die Suche scheint vergebens. Aber bei den Grabarbeiten fällt Carly auf, dass sie bezüglich der Pension immer ein ungutes Gefühl bei der Steinbank im Garten hatte. Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen. Also sie zu graben beginnen, findet Lucas einen Topf. Sie finden vertrocknete Brennesseln, einen Tiefseeteufel und ein Pergamentpapier. Auf diesem berichtet Marta Gössling, wie sie in diesem Haus als Hexe gefangen wurde und fliehen konnte. Sie hätte ihre Trauer darüber in dem Fisch vergraben. Jessieanna glaubt einen dunklen Dunst zu sehen, der sich langsam mit dem Wind entfernte. Den Fisch verbrennen sie.


    Eines Abends trifft Jessieanna Liam wieder und die beiden verfolgen Skem, der sich wiedermal alleine auf den Weg in die Dünen gemacht hat. Als sie Skem mt einer Schaufel graben sah, dachte sie es wäre vielleicht diese vom Fund ihres Vaters, doch sie täuscht sich. Sie stellen fest, dass Skem leuchtenden Sand in einen Eimer schaufelt. Nun weiß sie, woher Skems Spezialdünger stammt.


    Liam gesteht Jessieanna, dass er sich in sie verliebt hat. Auch Jessieanna hat ein eigenartiges Gefühl für ihn, dass sie nicht versteht.


    Pinswin hat sich von seiner Frau Savannah ein Model des Töveree basteln lassen. In diesem Kapitel erzählt er wie Savannah kennen gelernt hat.


    Nun ist Jessieannas Lebensfreudelotion fertig. Sie bringt Skem eine und erfährt, dass er genau gewusst hat, dass er beobachtet worden ist und ihr somit sein Geheimnis verraten hat. Beim Heimweg lernt sie Leni kennen. Sie gesteht ihr, dass sie die Schaufel damals woanders vergraben hat, da sie eine Entdeckung fürchtete und in all den Jahren gar nicht mehr daran gedacht hat. Auch sie gesteht, dass Pinswin immer eine Art Schutzengel für sie war, aber sie möchte ihn nicht wiedersehen. Sie verriet Jessieanna allerdings, wo die Schaufel begraben liegt.


    Als Jessieanna die Schaufel schließlich gefunden hat, wendet sie sich an Kalle und fragt ihn, was er tut, wenn er ein Problem zu lösen hat. Er gesteht ihr, dass er dann eine Nacht in seinem Zelt verbringt und genau das hat Jessieanna jetzt auch vor. Sie stellt fest, dass sie Heimweh nach den Mamutbäumen hat, dass sie Ryan vermisst und dass sie auch die Insel liebt, sie möchte alles haben.
    Sie trifft sich mit Liam und erzählt ihm von der Schutzengelgeschichte und dass sie Ryan liebt. Er nimmt es sehr verständnisvoll auf und verspricht ihr, ihr Hafen zu sein.


    Als Ryan zur Insel kommt, beschließen die beiden immer abwechselnd in Kalifornien und Amrum zu leben.


    Am Ende gibt es wieder einen Epilog mit der Autorin.


    Was mir erst im letzten Abschnitt aufgefallen ist, dass sowohl Jessieanna als auch ihre Freundin Katriona so gut Deutsch sprechen. Bei Jessieanna könnte ich mir noch vorstellen, dass sie zweisprachig aufgewachsen ist, obwohl das nie erwähnt wird, aber Katriona???


    Ich habe den zweiten Band ja jetzt zu Ende gelesen, und ich weiß noch nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Das Buch war nicht schlecht, aber auch nicht so wie ich es erwartet habe. Irgendwie fehlt diesem zweiten Band die Leichtigkeit des ersten, aber auch die Tiefe. Zwar geht es um sehr viele ernste Themen, wie die vielen Krankheiten, die Juden im zweiten Weltkrieg, aber gerade diese Themen wurden eher seicht behandelt und es fehlte dabei an Tiefe.


    Die Landschaftsbeschreibungen sind ein Traum. Wenn ich das lese, bekomme ich Sehnsucht nach der Nordsee und dem Besuch auf einer ihrer Inseln.

  • Ich wollte eigentlich schon vorhin in diesen Thread schreiben, aber dann habe ich es verschieben müssen. Auf jeden Fall bin ich durch mit dem Buch und es ist für mich bisher das Schwächste Buch von Patricia Koelle. Ich finde das mit dem Töveree zwar ganz interessant, vor allem, weil man nun auch immer mehr von ihm erfährt und wie sich alle immer mehr miteinander verstehen ist auch ganz schön zu lesen, aber ansonsten war es einfach nicht meins. Gerade auch Jessieanna hat mir nicht so zugesagt und viele Szenen haben sich einfach nur gezogen. Außerdem war Pinswin echt oft unvernünftig und das hätte oft auch ganz anders ausgehen können.


    Ich muss Dir recht geben, ich war auch - wie ich ja schon geschrieben habe - eher enttäuscht von diesem Buch.


    Zitat

    Selbst der Epilog, als die Autorin wieder auf der Bildfläche erschienen ist hat mich diesmal nicht so überzeugt wie sonst immer. Echt schade.


    Nein, das hat mich überhaupt nicht überzeugt.



    Jetzt möchte ich mich noch entschuldigen, dass es so lange gedauert hat mit meinen Postings, aber wie schon geschrieben, ging es mir nicht so toll. Außerdem Spinnt unser WLAN die letzte Zeit immer. Heute ging es fast den ganzen Tag nicht. Und ich muss die Zeit nutzen, wo es wieder funktioniert um so viel wie möglich zu schreiben.

  • Ich denke nicht, das Katriona wirklich deutsch spricht, denn Elvar redet ja auch Englisch mit ihr und das tun wahrscheinlich alle anderen auch. Aber sie wird sicher nun ein wenig lernen.


    Kein Problem, bei mir hat es ja auch lange gedauert, bis ich überhaupt mal mit dem Buch durch war, es war halt leider einfach nicht meins.