Wo die Dünen schimmern: Anfang - Seite 90 (Ende Kapitel 5)


  • Zitat

    Jessieanna lebt in Kalifornien. Sie arbeitet in der Kosmetikfirma ihrer Großmutter. Ihr großes Ziel ist es, eine Lotion herzustellen, die nicht nur auf die Haut, sondern auch auf die Seele wirkt. Doch der perfekte Duft dafür will ihr nicht gelingen. Als ihr Vater darauf besteht, dass sich Jessieanna nach einer schweren Lungenerkrankung in seiner alten Heimat auskuriert, ist sie alles andere als begeistert. Was soll sie in der Fremde auf der kalten Nordseeinsel Amrum? Dafür müsste sie ihre Hochzeit mit Ryan verschieben! Doch auf der Insel gibt es jemanden, der ihr zu der fehlenden Komponente für ihre Lotion verhelfen könnte. Aber wie soll sie ihm sein Geheimnis entlocken? Bei ihren Bemühungen hilft ihr jemand, der sie völlig unerwartet in Verwirrung stürzt...


    Quelle: Amazon.de

  • Leider bin ich weder gestern noch heute wirklich zum Lesen gekommen, aber jetzt werde ich es mir dann mit dem Leserundenbuch bequem machen und freue mich schon darauf.

  • Ich komme leider auch nicht so voran, ich weiß auch nicht, woran es liegt, aber diesmal kann mich die Geschichte nicht ganz so begeistern.
    Der Anfang mit den Windrädern ist zwar sehr schön und vermittelt auch gleich wieder dieses Wohlfühlgefühl, aber beim weiterlesen finde ich , dass es sich diesmal recht zieht.


    Ich werde auch ein anderes Buch parallel lesen, ich brauche irgendwie Abwechslung dazwischen.


    LG Karin

  • Ich überlege auch gerade noch ein Buch neben her zu lesen, ich habe nämlich bei Amazon gelesen, das sich das mit der Krankheit wohl durchs ganze Buch zieht und das ist jetzt nicht unbedingt etwas was ich am Stück lesen kann.

  • Ich verstehe das auch nicht, Karin, vor allem ist es ja auch oft immer die gleiche Krankheit die dann vorkommt. Dabei hieß es hier ja, es ginge um eine Lungenkrankheit und darum soll Jessieanna nach Amrum und da dachte ich halt, sie erholt sich dort und findet nebenbei noch ein paar Sachen heraus.

  • Der zweite Band beginnt mit einem Gedicht:


    Zitat von Patricia Koelle

    Für alle, die auf der Suche nach Hoffnung sind.
    Und für alle, die sie nie aufgegeben haben.


    Ich finde, das beschreibt schon den ersten Band dieser Nordsee-Trilogie recht gut. Genauso hat sich die Geschichte für mich jedenfalls angefüllt.


    Im zweiten Band führt uns Patricia Koelle nicht auf die Insel Amrum sondern zu Jessieanna nach Kalifornien ins Jahr 2004. Sie baut Windräder, die sie verschenkt oder verkauft, seit sie 10 Jahre alt war und gegen ihre Krankheit, Leukämie, gekämpft hat. Sie war total verschreckt, entsetzt und hilflos als sie Katriona kennenlernte. Katriona war viel älter, schon Mitte 40, aber sie gab ihr neun Mut, in dem sie ihr ein Windrad mit den Worten, schenkte, das sie in wenigen Minuten gebastelt hatte:


    Zitat von Patricia Koelle

    „Vergiss nie, solange du etwas bewegst, bist du frei und lebendig!


    Diese Worte und ihre neue Freundin, die ganz andere Spiel mit dem Wind treibt, hat Jessieanna nie vergessen.
    Ich habe mir das mal angesehen, es sieht wirklich toll aus. Sorry irgendetwas mache ich falsch, ich bekomme das Youtube-Video nicht eingfügt..



    https://youtu.be/a9ELXCDysJM



    Katrionas Windläufer sind ja der Wahnsinn, so etwas Tolles habe ich schon lange nicht gesehen, einfach nur schön.


    Jahre vergehen, Jessieanna lernt Ryan kennen und verliebt sich. Auf ihrer Verlobungsfeier tanzte Katriona noch, doch dann stellt sich heraus, dass der Krebs wiedergekehrt war.
    Doch auch Jessieanna hat gesundheitliche Probleme, ein starker Husten plagt sie, doch sie schiebt es einfach beiseite und verheimlicht es ihrer Familie.
    Jessieanna ist dabei eine Wohlfühllotion aus natürlichen Bestandteilen herzustellen, dabei hilft ihr Simon ein Mitarbeiter ihres Vaters, Pinswin, der am Ende nochmals die große Liebe gefunden hat. Die Suche nach dem Töveree hat er nie aufgegeben.
    Dazwischen gibt es wieder Rückblicke in die Vergangenheit von Pinswin auf Amrum.


    Am Ende dieses Abschnittes erfährt Jessianna, dass Pinswin vermisst wird.


    Also ganz so gefangen genommen hat mich der Abschnitt des zweiten Bandes nicht, wie das erste Buch. Mit Jessieanne hat die Autorin einen süßen Charakter erschaffen, ihre Art mit Problemen umzugehen, finde ich faszinierend, sie weigert sich schlichtweg, die Hoffnung aufzugeben.
    Pinswin hat sich nicht verändert und steckt nach wie vor, voller Leidenschaft für seinen Beruf.
    Ein paar Stellen haben sich diesmal in die Länge gezogen, die hätte man ruhig weniger ausführlich darstellen können.


    Was mich wieder bezaubert hat, sind die schönen Beschreibungen der Düfte und Sinne.

  • Hmm, es geht Euch also ähnlich, zumindest dieser erste Abschnitt hat mich nicht so fasziniert, wie das erste Buch. Ich weiß auch nicht, ob das jetzt wirklich gerade das richtige für Dich ist, Sabrina. Ich werde dann mal weiterlesen, vielleicht kann ich dann schon mehr sagen, ob sich das wirklich durch das ganze Buch zieht, aber wahrscheinlich schon..

  • Ich habe den ersten Abschnitt nun auch endlich mal geschafft, aber bisher ist es leider nicht wirklich was für mich. Mich interessiert das Thema mit den Düften und Lotions aber auch so gar nicht und ich musste mich da echt zwingen nicht abzuschweifen, weil es so langweilig für mich war, wenn da näher drauf eingegangen wurde :sorry3:


    Dann natürlich das mit den Krankheiten, es ist nicht leicht das zu lesen, trotzdem möchte ich das Buch gerne beenden. Denn es gibt ja auch Sachen, die ich gut finde, wie z.B. das mit den Windrädern, was wirklich eine tolle Idee ist und die Geschichte um Pinswin und den Töveree Fisk. Das Ryan da vielleicht was gefunden hat ist richtig interessant gewesen, mit Archäologie und Paläontologie kann ich aber auch mehr anfangen.


    Das Pinswin nun verschwunden ist ist echt traurig, aber laut Infotext weiß man ja eigentlich schon ob er wieder auftaucht oder nicht. Das finde ich dann etwas unglücklich, denn Spannung kommt so ja nicht auf oder der Text stimmt halt nicht, was ja auch ab und zu schon vorgekommen ist.

  • Sorry, aber ich breche das Buch ab.


    Ich habe den ersten Abschnitt immer noch nicht durch, es ist diesmal einfach nicht meine Geschichte.
    Zudem ist es mir viel zu heiß und meine Gedanken schweifen immer ab, ich kann mich einfach nicht auf die Geschichte konzentrieren.


    LG Karin

  • Schade, Karin, aber ich kann Dich auch verstehen. Ich war vom ersten Abschnitt auch etwas enttäuscht, gerade weil mich der erste Band so begeistert hat.