Cass, Kiera: Liebe oder Pflicht


  • Autor: Cass, Kiera
    Titel: Liebe oder Pflicht
    Originaltitel: The Selection Stories. The Prince & The Guard
    Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch
    Erschienen: 25. September 2014
    ISBN 10: 3733500431
    ISBN 13: 978-3733500436
    Seiten: 268 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Selection-Reihe Ergänzungsband 1
    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
    Preis: 7,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung für einen der beiden nicht eben leichter. Doch wie erleben Prinz Maxon und Americas Jugendliebe Aspen eigentlich das Casting? Gab es in Maxons Leben noch andere Mädchen? Und was spricht der Prinz mit den anderen Bewerberinnen, wenn er gerade kein Date mit America hat? Was ist Aspens schlimmster Alptraum? Vor allem aber: Welche Fäden zieht Maxons Vater, der König, hinter den Kulissen?


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    In diesem Buch sind zwei Storys enthalten, einmal geht es um Prinz Maxon und wie er zu dem Casting steht und das alles erlebt, zumindest den Anfang und das Zusammentreffen mit America. Außerdem geht es um Aspen, der ja nun im Palast arbeitet und America immer noch liebt, obwohl er sie ja nicht mehr wollte. Außerdem ist noch ein Interview mit Kiera Cass enthalten, die Namen aller Mädchen, die beim Casting antreten und die Stammbäume vom America, Aspen und Maxon.


    Mir haben die beiden Storys auf jeden Fall recht gut gefallen, ich fand es eine gute Ergänzung und auch Aspen sieht man mal von einer ganz anderen Seite, zwar gibt es hier auch diese Momente, wo es dauernd um America geht und die ich ja schon im zweiten Band nicht mochte, aber man erlebt ihn halt auch mal während der Arbeit, wie er zu den anderen Wächtern steht und ich fand es interessant wie er mit den Zofen von America umgeht. Lucy wäre eigentlich eine gute Freundin für ihn, wie ich finde, aber er ist ja leider total besessen von America.


    Auch das mit Maxon fand ich interessant, vor allem, weil man auch mal seine Gedanken mitkriegt und auch das mit Daphne fand ich ziemlich spannend, gerade ihre Kommentare gegenüber Maxon, die ihn ja dann auch etwas länger beschäftigen. Maxons Vater lernt man hier auch nochmal besser kennen, aber ehrlich gesagt, könnte ich darauf gut verzichten, ich mag ihn nämlich überhaupt nicht und verstehe auch Amberly wegen ihm nicht, ich hatte mir da echt mehr von ihr erhofft. Die Liebe scheint sie echt blind gemacht zu machen, auch gegenüber dem Kummer von ihrem eigenen Sohn, auch wenn sie immer sagt, das sie ihm helfen will. Ich fand das Buch als Ergänzung aber auf jeden Fall echt gut.


    Veröffentlicht am: 07.05.2018