Der Erwählte: Seite 286 - Ende


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    35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin des Prinzen, doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle...


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  • So ich bin durch und das was mich richtig betroffen gemacht hat war der Tod von Celeste und Anne. Gerade Celeste hat sich so gewandelt und war am Ende so ein tolles Mädchen. Sie hat sich noch so für America gefreut, auch wenn Maxon zu dem Zeitpunkt ja Kriss nehmen wollte und dann kommt so ein verflixter Rebell und tötet sie. Das war echt eine Szene, die nicht sein musste und das Annes Ableben nur mal so in einem Nebensatz abgehandelt wurde fand ich richtig mies.


    Bei Aspen und Lucy habe ich mich ja dann doch nicht geirrt, ich habe sogar bei der Rezi zu dem ersten Band der "Selection Storys" geschrieben, das ich Lucy für ihn gut finden würde. Schön, das es dann auch tatsächlich so gekommen ist. Aber ist schon interessant, das Aspen plötzlich auch ganz anders denkt und sich anderweitig verliebt hat, obwohl er in Band 2 noch total besessen von America war.


    Der Teil hat mir auf jeden Fall wieder besser gefallen und auch die Briefe von Maxon an America waren toll. Schade, das er nicht schon die ganze Zeit so war, genauso wie America.

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    So ich bin durch und das was mich richtig betroffen gemacht hat war der Tod von Celeste und Anne. Gerade Celeste hat sich so gewandelt und war am Ende so ein tolles Mädchen. Sie hat sich noch so für America gefreut,


    Ja geht mir auch so. Ich fand das mit Celeste auch gerade schade, denn sie war mir da mit am Sympatischsten. Die meisten anderen waren mir gegen Ende allein.


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    auch wenn Maxon zu dem Zeitpunkt ja Kriss nehmen wollte und dann kommt so ein verflixter Rebell und tötet sie. Das war echt eine Szene, die nicht sein musste und das Annes Ableben nur mal so in einem Nebensatz abgehandelt wurde fand ich richtig mies.


    Ja stimmt. Das mit Anne hab ich auch gar nicht so richtig mitbekommen und dass Maxon da so heftig war und Plötzlich Kriss wollte statt das mit America zu klären fand ich auch doof und kindisch un unnötig.


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    Bei Aspen und Lucy habe ich mich ja dann doch nicht geirrt, ich habe sogar bei der Rezi zu dem ersten Band der "Selection Storys" geschrieben, das ich Lucy für ihn gut finden würde. Schön, das es dann auch tatsächlich so gekommen ist. Aber ist schon interessant, das Aspen plötzlich auch ganz anders denkt und sich anderweitig verliebt hat, obwohl er in Band 2 noch total besessen von America war.


    Ja, fand ich auch. Das wusste ich noch, aber mir kam das zu plötzich und wurde auch zu kurz gehalten.

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    Der Teil hat mir auf jeden Fall wieder besser gefallen und auch die Briefe von Maxon an America waren toll. Schade, das er nicht schon die ganze Zeit so war, genauso wie America.


    Ich fand irgendwie vieles eher überflüssig und nervig und konnte dem nicht mehr so viel abgewinnen wie früher.

  • So ich habe es jetzt auch durch.



    Das mit Celeste fand ich sehr traurig, denn auch finde das sie einen total positiven Sprung gemacht hat. Das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Die Briefe die Maxon an America geschrieben hat fand ich total toll. Ja Annes Ableben fand ich auch einfach mal nur so dahin geschrieben, das war nicht wirklich schön. Das Aspen und Lucy nun endlich zusammen sind finde ich schön.


    Das Kriss die andere Favoritin der Rebellen war habe ich mir damals beim ersten lesen schon gedacht, da mal an einer früheren Stelle im Buch oder in einem anderen Teil das weiss ich nicht mehr so genau, etwas geschrieben wurde was einen Hinweis darauf gegeben hat.


    Wenn die vielen Streitereien nicht gewesen wären, wäre das Buch noch besser gewesen. Außerdem sind Maxon und America viel zu lange, viel zu viele Umwege gegangen um zu dieser Stelle zu kommen finde ich. Das hätte man echt ein bisschen weg lassen bzw. kürzer halten können.