Der Erwählte: Seite 190 - Seite 285 (Ende Kapitel 25)


  • Zitat

    35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin des Prinzen, doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle...


    Quelle: Amazon.de

  • Das mit Americas Vater konnte man sich eigentlich denken, wie ich finde, er war ja auch immer von Gerechtigkeit überzeugt und hat America auch immer in allem unterstützt, selbst wenn sie Sachen gemacht hat, die nicht unbedingt der Norm entsprechen oder zumindest nicht dem, was der König so verlangt.


    Kota ist einfach nur nervig, aber das America Maxon nun von Aspen erzählen will ist ja eigentlich schon lange überfällig gewesen, es ist halt nur wirklich sehr spät. Sie hätte es ja wenigstens an dem Tag machen können, als sie mit Maxon zu August gefahren ist. Da das Buch aber nicht mehr so lange ist wird es wohl diesmal nur ein kurzer Disput sein zwischen America und Maxon, falls es überhaupt einen gibt, eventuell weiß Maxon es ja auch schon und ist sich ihrer Gefühle deswegen nicht sicher.


    Trotzdem finde ich dieses umkreisen von Maxon und America recht nervig, keiner will dem anderen seine Liebe gestehen, dabei ist doch eigentlich klar, wem Maxons Liebe gehört, aber er drückt sich manchmal echt etwas plump aus und sagt Sachen, die einfach unnötig sind.


    Ob Aspen und Lucy schon ein Paar sind oder sich zumindest treffen?! Es wirkt manchmal so, denn sie ist viel entspannter als sonst und er wollte ja auch unbedingt sie dabei haben, als es nach Hause zu America ging.


    Eigentlich müsste der König nun auch langsam abdanken, ansonsten sehe ich echt schwarz für die Zukunft, aber vielleicht passiert auch was schimmeres, denn es gibt ja sicher genug Leute, die ihn beseitigt haben wollen.

  • Ich bin nun auch endlich durch. Ich fand hier auch vieles nervig.


    Kota fand ich auch einfach richtig nervig. Wo ist sein Problem? Das war total überflüssig..


    Denn König find ich einfach nur noch schrecklich. Der geht gar nicht mehr. Der hat keinerlei skrupel oder Mitgefühl. Langsam frag ich mich was amberly überhaupt jemals an ihm fand.


    Das hin und her geht mir auch auf die Nerven. Das reicht langsam Mal. Das ist ja irgendwie nur noch kindisch.



    Beim ersten Lesen fand ich das Buch besser

  • Ich weiß sowieso nicht was Kota eigentlich für eine Bedeutung für die Geschichte hat, ich meine bisher war doch nichts, außer das er genervt hat. Ich dachte ja, die Autorin gibt ihm noch einen besonderen Part, aber bis zu dem Zeitpunkt war ja nichts.


    Ich bin ja sowieso von Amberly enttäuscht und wenn man bedenkt was sie schon bei ihrem Casting alles mitgekriegt hat von ihm ist es umso unverständlicher, das sie sich darauf eingelassen hat und ich verstehe auch einfach nicht wieso sie Maxon nie wirklich beisteht.

  • Zitat

    Ich weiß sowieso nicht was Kota eigentlich für eine Bedeutung für die Geschichte hat, ich meine bisher war doch nichts, außer das er genervt hat. Ich dachte ja, die Autorin gibt ihm noch einen besonderen Part, aber bis zu dem Zeitpunkt war ja nichts.


    Ja stimmt. Scheint so. Ich glaube da kommt auch nichts mehr.


    Zitat

    Ich bin ja sowieso von Amberly enttäuscht und wenn man bedenkt was sie schon bei ihrem Casting alles mitgekriegt hat von ihm ist es umso unverständlicher, das sie sich darauf eingelassen hat und ich verstehe auch einfach nicht wieso sie Maxon nie wirklich beisteht.


    stimmt. Außerdem könnte sie ja die Mädels auch am besten beraten. Und Maxon sollte sie auf jeden Fall beistehen. Er ist immerhin ihr Sohn.

  • Ich hab diesesn Abschnitt nun auch mal lesen können!


    Ich finde diesen ganze hin und her zwischen Maxon und America auch ziemlich nervig. Auch das keiner von beiden nachgeben möchten und dem anderen zuerst seine Liebe gestehen will ist ziemlich anstrengend finde ich.


    @ Deanna
    Was ihren Vater angeht kann ich Dir nur zu stimmen, da er immer so auf Gerechtigkeit aus war konnte man sich da schon was zusammen reimen.



    Kota und der König Clarkson haben mich in diesem Abschnitt nur genervt. Die gehen alle beide überhaupt nicht.
    Ich finde auch das Kota sehr undankbar seinen verstorben Vater gegenüber ist bzw sich verhalten hat.

  • Nur frage ich mich jetzt auch immer noch was hat Kota denn nun eigentlich für eine Rolle gespielt?! Wieso wurde so viel Wert darauf gelegt, das er dauernd negativ rüber kam und dann ist doch nichts wirklich passiert mit ihm. Da passt dann wohl das Sprichwort "Hunde die bellen beißen nicht" ganz gut.