Lach mal wieder

  • Der sechsjährige Enkel wird Zeuge eines Streits seiner Großeltern:"Ihr müsst euch doch nicht zanken."Sein Opa erklärt ihn:"Das kommt in allen Ehen ab und zu vor."-"Das stimmt nicht,meine Eltern streiten sich nie."-"Warum den nicht?"-"Weil mein Papa alles macht,was Mutti will."




    lol

  • :D so ist das leben :D

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.




    :lesen-buch47: Seite 130/320

  • Spät in der Nacht wird der berühmte Professor zu einem reichen Patienten gerufen. Eine Spritze - und dem Kranken geht es sofort besser.
    Dankbar atmet er auf: "Ihren späten Besuch rechne ich Ihnen hoch an."
    "Ich Ihnen auch", versichert ihm der Professor.

  • grade auf facebook gefunden

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
    Auf ihnen tragen wir in Worten und Bildern unsere Träume und Wünsche in die Welt.

  • Ein Manager sitzt im Zug von Stuttgart nach Hamburg neben einer Blondine und langweilt sich fast zu Tode, weil seine Reiselektüre nicht so spannend ist, wie er sich das ausgemalt hat. Um sich abzulenken, versucht er die Blondine zu einem kleinen Spiel zu überreden. Zufällig hat er mitbekommen, dass sie wie er bis zur Endstation mitfährt. Sie lehnt jedoch ab, weil sie müde ist und schlafen will.


    Der Manager gibt jedoch nicht auf, da ihm wirklich sehr langweilig ist. „Nun kommen Sie schon. Es ist auch ganz leicht. Ich stelle keine allzu schwere Frage. Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir einen Fünfer und umgekehrt.“


    Die Blondine schüttelt den Kopf und schließt die Augen, während sie eine bequemere Sitzposition sucht.


    Der Manager lässt aber nicht so leicht locker. „Es ist wirklich ganz leicht, ich verspreche es Ihnen.“


    Die Augen der Blondine bleiben zu.


    „Was halten Sie davon: Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie einen Fünfer an mich.“


    Die Blondine verbeißt sich ihr genervtes Schnauben, als der Manager ohne Pause fortfährt.


    „Wenn ich die Antwort auf Ihre Fragen nicht weiß, zahle ich 500 an Sie.“


    Die Augenbrauen der Blondine gehen nach oben, ihre Augen öffnen sich. „Echt jetzt?“


    Als der Manager nickt, stimmt sie seinem Vorschlag zu.


    Prompt stellt der Manager seine erste Frage. „Wie viele Kilometer sind es von München nach New York?“


    Wortlos öffnet sie ihre Handtasche, holt ihren Geldbeutel heraus und reicht ihm einen Fünfer.


    Der Manager grinst triumphierend, steckt den Schein achtlos ein und fordert sie auf ihre Frage zu stellen.


    „Okay. Wie Sie wollen: Was ist weiß, kann tauchen und fliegen, ist leicht wie eine Feder und kein Tier?“


    Man sieht, wie es hinter der Stirn des Managers zu rattern beginnt. Es rattert lange. Nach einer Weile schließt die Blondine die Augen. Er versucht via WWW die Antwort zu finden, schickt Hilfemails an Kollegen, Mitarbeiter und die Familie, doch niemand kann ihm weiterhelfen. Die Blondine schläft mittlerweile selig. Bei Ankunft in Hamburg streckt sie sich und sieht ihn auffordernd an. Mit gerunzelter Stirn drückt ihr der Manager daraufhin einen 500-Euro-Schein in die Hand. Die Blondine bedankt sich höflich und steckt das Geld lächelnd ein.


    „Eine Frage habe ich noch: Wie lautet die Lösung?“, hakt der Manager nach.


    Noch immer lächelnd greift die Blondine in ihre Tasche und hält ihm fünf Euro hin.

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
    Auf ihnen tragen wir in Worten und Bildern unsere Träume und Wünsche in die Welt.

  • Frau Müller ist beim Zahnarzt und reinigt gerade die Zähne. Plötzlich fragt dieser: "Sollen wir eine Unterbrechung für eine Zigarette machen?" - "Sehr gerne", antwortet Frau Müller. Daraufhin nimmt der Zahnarzt eine Zange und zieht der Dame einen Vorderzahn. "Fertig", strahlt er sie an.

  • Autsch, ich wage mir nicht vorzustellen, wie viel Platz er bei einer/einem KettenraucherIn schaffen würde....

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
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  • Unterhalten sich zwei kleine Mädchen. Meint die eine: "Meine Eltern sind irgendwie seltsam. Erst bringen sie einem das Reden bei - und glaub mir, bei meinem Bruder war das für die Schwerstarbeit - und dann verbieten die uns doch glatt, was zu sagen, sobald wir es richtig können!

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
    Auf ihnen tragen wir in Worten und Bildern unsere Träume und Wünsche in die Welt.

  • Und dann hab ich noch den hier:


    Die vierjährige Nele hat gerade ein neues Brüderchen bekommen. Aufgeregt stürmt sie zusammen mit ihrer Oma ins Krankenhaus. Als sie das Zimmer ihrer Mutter betreten, fasst ihre Oma sie fester an die Hand und beugt sich flüsternd über sie: „Du musst ganz leise sein. Die Mama ist müde, der geht es nicht gut.“
    Nele flüstert zurück, während sie aufgeregt auf das kleine Bettchen neben dem der schlafenden Mutter späht, aber nicht wirklich was erkennen kann. „Warum denn? Ist sie krank?“
    „Nein“, beruhigt ihre Oma sie. „Aber weißt du, die hat der Klapperstorch ins Bein gebissen und jetzt muss sie sich etwas ausruhen.“


    Neles Blick schießt voller Mitleid vom kleinen Bettchen zu dem ihrer Mutter, bzw. zu ihrer schlafenden Mutter darin. Kopfschüttelnd und mit sorgenvoller Miene greift sie vorsichtig nach deren Hand. „Au weh, die Arme. Dabei hat sie Lucca bestimmt schon ganz doll angestrengt.“


    Die Oma mustert Nele irritiert. „Was?“


    Nele schneidet eine Grimasse, während sie ihre Oma ansieht, als wäre diese besonders schwer von Begriff. „Mensch Oma! Die Mama hat doch mein Brüderchen bekommen. Papa hat gesagt, ich darf nicht dabei sein, weil dass ganz doll anstrengend ist. Und dann noch der bissige Klapperstorch!“

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
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  • jump jump jump

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.




    :lesen-buch47: Seite 130/320

  • Richter zum Angeklagten: "Mit diesem Freispruch haben Sie wohl gar nicht gerechnet, was?" "Nein", erwidert der Angeklagte, "ich habe bereits meine Wohnung vermietet."

  • Der war gut!

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  • Ich habe heute den hier:


    Eine Familie, die noch nie aus ihrem kleinen Dorf in einem Entwicklungsland herausgekommen ist, wagt eines Tages einen Ausflug in die Großstadt. In einem der Einkaufstempel schreitet die Mutter andächtig an den Regalreihen mit den Waren entlang, während Vater und Sohn sich durch verschiedene Steller arbeiten.
    Voll Staunen bekommen Vater und Sohn aus den Augenwinkeln mit, wie sich eine geteilte Metalltür wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen, beleuchteten Raum mit Spiegel freigibt.


    „Vater, was ist das?“, fragt der Sohn
    „Ich weiß es nicht, mein Sohn“, antwortet der Vater. „So etwas habe ich noch niemals gesehen.“


    Die Tür schließt sich mit dem gleichen sanften „pling“ mit der sie sich geöffnet hat.Kurz darauf humpelt eine alte Frau mit schrumpeligem Gesicht und einem Buckel heran und stellt sich vor die Metalltür. Ihre runzelige Hand mit gekrümmten Fingern berührt einen Knopf, der kurz darauf aufleuchtet. Vater und Sohn beobachten gebannt, wie die Tür wieder aufgeht und der kleinen verspiegelten und hell erleuchteten Raum erneut dahinter sichtbar wird. Die alte Frau schlurft hinein, kurz darauf ertönt wieder ein „pling“, die Tür schließt sich wie von Geisterhand.


    Neugierig starren Vater und Sohn auf ein paar Zahlen über der Tür, die nacheinander aufleuchten. 9 - 10 - 11 - 12 - 11 - 10 - 9. Als die Metalltür sich öffnet, steht statt der alten, buckligen eine wunderschöne, junge und elegant gekleidete Frau in dem kleinen Raum, die ihn kurz darauf verlässt und freundlich in ihre Richtung lächelt.


    Der Vater zu seinem Sohn: “Schnell!! … Hol deine Mutter!”

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
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