Nightmares - Die Schrecken der Nacht: Seite 282 - Ende


  • Zitat

    Kalter Kaffee, Unmengen Wasser, Klebeband zum Augenaufhalten: Der zwölfjährige Charlie versucht alles, um bloß nicht einzuschlafen. Seit er in der Villa seiner neuen Stiefmutter lebt, wird er Nacht für Nacht von absolut gruseligen Albträumen heimgesucht. Aber warum wirken die Monster und Ungeheuer soviel echter als andere Träume? Charlie muss sich etwas einfallen lassen, wenn er jemals wieder ruhig schlafen will.


    Quelle: Amazon.de

  • Ich habe das Buch die Nacht noch beendet, es läßt sich aber auch wirklich flüssig lesen. Charlies größter Alptraum war also seine Mutter, also nicht sie als Person direkt, aber ich kann schon verstehen, das er Angst hatte. Aber es ist gut, das er nun mit ihr geredet hat und sie ihm dann auch noch alles erzählen konnte.


    Das Charlotte nicht böse ist habe ich ja schon vermutet, das wäre auch viel zu einfach gewesen finde ich. Das der Horrorpräsident nun vernichtet wurde hat mich etwas überrascht, denn ich dachte ja, er wird auch in den nächsten zwei Teilen sein Unwesen treiben. Aber im zweiten Band geht es dann wohl um diesen neuen Laden, der aufgemacht hat und der Charlottes Einnahmen weniger werden läßt.


    Charlie kann sich echt glücklich schätzen so Freunde zu haben, sie haben auch erkannt, das das mit Charlotte nicht stimmen kann und das die Hexe nur so aussieht, weil er Charlotte so verteufelt undd halt Angst vor ihr hat.


    Die Anderswelt ist auf jeden Fall ein interessanter Ort und das Meduso sich entschlossen hat kein Nachtmahr mehr zu sein fand ich erst traurig, aber nun ist er ja in Charlottes Träumen zu finden und die sind doch sicher viel besser :)