Nightmares - Die Schrecken der Nacht: Seite 89 - Seite 187


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    Kalter Kaffee, Unmengen Wasser, Klebeband zum Augenaufhalten: Der zwölfjährige Charlie versucht alles, um bloß nicht einzuschlafen. Seit er in der Villa seiner neuen Stiefmutter lebt, wird er Nacht für Nacht von absolut gruseligen Albträumen heimgesucht. Aber warum wirken die Monster und Ungeheuer soviel echter als andere Träume? Charlie muss sich etwas einfallen lassen, wenn er jemals wieder ruhig schlafen will.


    Quelle: Amazon.de

  • Das Buch liest sich weiterhin sehr flüssig und das der neue Schuldirektor etwas damit zu tun hat war eigentlich recht eindeutig, er läßt ja auch immer Andeutungen in diese Richtungen fallen und weiß auch Sachen, die er ja eigentlich gar nicht wissen kann. Er war wahrscheinlich auch derjenige, der Charlottes Zeichnungen durchwühlt hat. Ich glaube ja nicht, das Charlotte wirklich böse ist, könnte es sein, das sie eher so eine art Wächterin ist?! Also, das sie aufpassen soll, das niemand durch dieses Tor in ihrem Haus gelangt um in der realten Welt Unfug zu treiben?! Allerdings scheinen die ja auch noch einen anderen Weg zu kennen.


    Medusos Kommentar zu Charlie fand ich auch gut, also, das er sich nicht über andere Alpträume lustig machen soll, denn jeder hat ja vor was anderem Angst und wenn es rosa Einhörner sind, die einen nur knuddeln wollen. Man sollte über die Angst von anderen nie lachen.

  • Stimmt, der neue Direktor ist/war mir auch suspekt. Außerdem kommt immer mehr heraus, dass seine Nachtmahre jeweils ähnlichkeit mit Personen haben, die im realen Leben irgendwie mit seiner Angst zu tun haben. Deshalb sieht die Hexe wohl auch Charlotte so ähnlich. Muss die gute doch richtig schocken, wenn sie es heraus finden. Denn ich bin mir immer sicherer, dass sie und Charlies Mutter auch bereits als Kinder in der Anderswelt waren.