Kiss me in Paris: Seite 157 - Ende


  • Zitat

    New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch und mir hat die Geschichte ganz gut gefallen, auch wenn ich auf Ethan hätte verzichten können. Ich fand den echt gruselig mit seinen ganzen Plänen, ich meine, die beiden waren ja noch nicht mal zusammen und er redet schon von zusammenziehen usw.. Ich bin froh, das Serena dann doch nicht den einfachen Weg genommen hat.


    Jean-Luc hat sich bezüglich Martine ja schon etwas in die Nesseln gesetzt, denn sie war schon längst über ihn hinweg und er macht dann so eine Szene. Zum Glück ist er nochmal zu ihr zurückgegangen und hat mit ihr geredet. Ich fand sie da nämlich ganz vernünftig.


    Serena und Jean-Luc passen auf jeden Fall gut zusammen und ich finde es schön, das er zu seinem Vater gefahren ist, Serena hat da wahrscheinlich auch eine große Rolle bei gespielt, denn so konnte er sie ja schließlich wiedersehen, aber er geht ja auch bald dort zur Schule.


    Schön war auch zu lesen, das Charlotte und Anthony noch zusammen sind :)

  • Ich bin jetzt auch durch.



    Das mit Ethan gefiel mir nicht so gut. Das war mir einfach zu lang gezogen. Da kamen Jean-Luc und Serena gar nicht mehr so gut zur Geltung. Ich fand den auch gruselig.


    Das mit Martine ging mir irgendwie zueinfach
    .Das fand ich etwas unglaubwürdig.




    Von Charlotte und Anthony zu lesen fand ich auch schön.


    Das Ende fand ich teilweise etwas lahm.und Ethan hätte man ganz streichen können, aber sonst fand ich das Buch wirklich gut

  • Das mit Ethan hatte ich ja auch schon beklagt, ich finde, der paßte auch so gar nicht in die Geschichte. Er war eigentlich nur ein Störfaktor.


    Das mit Martine fand ich jetzt nicht unglaubwürdig. Wir kannten ja nur die Version von Jean-Luc und er hat das anscheinend alles ganz anders gesehen als sie und vielleicht auch etwas zu sehr aufgebauscht. Mir hat dieses ruhige und sachliche Gespräch echt gut gefallen.