Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg: Seite 274 - Ende


  • Zitat

    Es weihnachtet sehr an Cornwalls Küste, und Polly hat nur ein Ziel: Dieses Fest der Liebe muss das Beste aller Zeiten werden. Aber wann verläuft das Leben schon nach Plan? Prompt schneit ihre Freundin in der Bäckerei vorbei und vertraut ihr ein heikles Geheimnis an, das bald nicht mehr zu verbergen sein wird. Außerdem ist da noch die leidige Frage, wer die Bäckerei weiterführen darf. Wird es Polly trotzdem gelingen, mit ihrem Freund Huckle und Papageientaucher Neil das fröhlichste aller Feste zu feiern?


    Quelle: Amazon.de

  • Also, das ist ja mal richtig übel, Kerensas Baby ist tatsächlich von Reuben und jetzt lebt sie einfach so weiter, als wäre nie was gewesen, puh, also, das ist doch echt unglaublich. Ich finde ja Reuben hat trotzdem ein Recht darauf ihren Seitensprung zu erfahren. Aber keinen interessiert das nun mehr wirklich, wo das Baby nun doch von ihm ist. Alle sind nur erleichtert und fröhlich und ich bin deswegen einfach nur geschockt.


    Das Ende war ok, aber es ging dann alles so schnell und irgendwie unter mit der Hochzeit von Polly und Huckle. Ich hätte außerdem gerne mehr von Neil gelesen, der ist eigentlich, der Einzige, der mir noch gefallen hat.


    Aber richtig schlimm fand ich halt das mit Pollys Vater und das da mal eben eine neue Geschichte darum konstruiert wurde. Ich habe auch extra nochmal in den ersten Band reingelesen und auf Seite 52 steht es dann auch, das ihr Vater ihr immer vorgelesen hat und das ihr die Bücher deswegen so wichtig sind und das er gestorben ist, als sie zwanzig war. Das ist einfach nur schrecklich, wie man sich das nun zurechtgebogen hat, damit man noch einen weiteren Teil rausbringen kann.

  • @Sabrina


    Das mit dem Vater habe ich gar nicht mehr gewusst.


    Die letzten Seiten wurden gar nicht mehr schön erzählt sondern nur noch schnell die Hochzeit indiziert. Schade aus der Geschichte hätte mehr gemacht werden können.

  • Man hätte den dritten Teil vielleicht lassen sollen oder über was anderes schreiben können, aber so war alles echt unnötig. Vor allem, wenn man seine erschaffenen Charaktere plötzlich total anders darstellt.