Das Haus am Leuchtturm: Prolog Seite 9 - Ende Kapitel 6 Seite 89


  • Zitat

    Australien 1901: Isabella Winterbourne überlebt als Einzige ein Schiffsunglück vor der Küste Australiens. Sie beginnt ein neues Leben unter falschem Namen. Nur der Leuchtturmwärter Matthew weiß davon und kennt das kostbare Schmuckstück, das sie bei sich trägt – doch er schweigt, aus Liebe.
    London 2011: Nach dem Tod ihres langjährigen Geliebten Mark Winterbourne zieht sich Elizabeth voller Trauer in ein Cottage in ihrer Heimat Australien zurück. Dort stößt sie auf mysteriöse Hinweise über den Verbleib eines legendären Schmuckstücks, das angeblich beim Untergang eines Passagierschiffs verloren ging. Fasziniert entdeckt sie das Geheimnis der Familie Winterbourne


    Quelle: Amazon.de


    LG Karin

  • Isabella ist die Frau aus dem Prolog und wie wir ja schon wissen, hat sie als einzige das Schiffsunglück überlebt.


    Sie tut mir so leid, sie hatte nie jemanden, der sie und ihren Kummer wegen des kleinen Daniels verstand. Aber laut Klappentext trifft sie ja bald auf den Leuchtturmwärter und kann dann schön langsam ihr altes Leben vergessen. Bis auf den einen Zwischenfall, indem sie Meggy so bloßgestellt hat, mag ich sie sehr.


    Ansonsten bin ich gespannt, was zwischen Elizabeth und ihrer Schwester vorgefallen ist, denn die wollte ja auf keinen Fall, dass Elizabeth jemals wieder zurückkommt. Momentan ist mir Juliet symathischer, sie opfert sich sehr für das kleine Hotel auf und scheint dort ja wirklich einiges an Arbeit zu haben, sodaß sie kaum nachkommt. Elizabeth scheint mir da eher sehr verwöhnt zu sein, mit ihrem reichen Liebhaber. Aber wer weiß, vielleicht hilft sie ja sogar Juliet mit dem Hotel.


    Bis jetzt gefällt mir die Geschichte recht gut, vor allem die Vergangenheit mit Isabella.


    LG Karin

  • Der Schreibstil gefällt mir echt total gut von Kimberly Wilkins und auch die Geschichte finde ich bisher recht ansprechend und interessant.


    Ich bin wegen Libby etwas zwiegespalten, einerseits finde ich sie eigentlich recht sympathisch, andererseits ist da diese Affäre und das sie es nicht verstanden hat, das Juliet gerade keine Zeit für sie hat, weil so viel Arbeit auf sie wartet. Und das die beiden sich nicht verstehen scheint ja wohl wegen diesem Andy zu sein, der gestorben ist, zumindest gibt es deswegen ja einige Andeutungen.


    Was mich auch interessiert ist, wer wohl vor Libbys Cottage stand, denn das Auto war ja mitten in der Nacht da und hat da zehn Minuten gestanden und wer sich nachts im Leuchtturm rumtreibt.


    Isabella tat mir auch leid, schade, das sie und Mr. Harrow nicht länger miteinander sprechen konnten, denn ich denke über den Verlust zu reden hat beiden recht gut getan. Aber Meggy mußte ja immer alles sofort weitererzählen und Isabella war zwar das eine Mal nicht gerade nett zu Meggy, aber die hat es ja dann gleich total übertrieben und aus Rache jedes kleinste Detail weitergetratscht.

  • Mir gefällt die Geschichte auch richtig gut.


    Mit Libby geht es mir genauso, auch ich fand das komisch, dass sie da kein Verständnis für ihre Schwester hatte, wo sie doch gesehen hat, dass es drunter und drüber geht. Daher denke ich eben auch, dass sie ziemlich verwöhnt ist.


    Ich bin auch gespannt, wer da vor ihrem Cottage gestanden hat und was das Licht im Leuchtturm zu bedeuten hat.


    Ich mochte Mr. Harrow auch, schade, dass er ertrunken ist, von ihm hätte ich gerne noch mehr gelesen.


    LG Karin

  • Ich glaub nicht mal das Libby so verwöhnt ist, auch wenn Mark ihr natürlich vieles ermöglicht hat. Ich glaube sie weiß einfach nicht wie sie mit Juliet reden soll und da sie sich dann schon getraut hat zu ihr zu kommen hätte ihre Schwester, in den Augen von Libby, natürlich sofort Zeit haben müssen. Ich denke es war eher gedankenlos von ihr.


    Mr. Harrow fand ich auch toll, er war sehr offen und für seine Zeit auch recht aufgeschlossen gegenüber einer Frau, das fand ich gut. Arthur und der Captain wollten ja eher über die Frau bestimmen und ihr zeigen, das sie keine Rechte hat, dem Ehemann gehorchen muß und sich nicht so anstellen soll.