Das Geheimnis der Villa di Rossi: Seite 426 - Ende


  • Zitat

    Seit Jahren wünscht Lilly sich nichts sehnlicher, als nach Italien zu reisen. Abgeschreckt von den angeblich schlechten Erfahrungen ihrer Mutter Bella, hat sie ihren Traum aber bislang stets aufgeschoben. Doch nach deren Tod findet Lilly ein altes Foto vom Comer See – und auf diesem wirkt ihre damals noch junge Mutter alles andere als unglücklich. Ob das an dem attraktiven Mann liegt, der sie darauf so liebevoll umarmt? Könnte dieser Unbekannte vielleicht sogar Lillys Vater sein? Lillys Neugier ist geweckt, und so begibt sie sich auf eine mutige Suche nach den Geheimnissen ihrer Herkunft.


    Quelle: Amazon.de

  • Ich konnnte jetzt nicht mehr aufhören zu lesen. :)


    Mich hat Lilly mit ihrem hin und her im letzten Abschnitt zwar ziemlich genervt, aber trotzdem fand ich das Buch toll.
    Ich freue mich sehr, dass Lilly Hanna doch noch akzeptiert hat, denn mir ist sie auch sehr sympathisch. Ich kann auch nachvollziehen, warum sie Lilly damals weggegeben hat.
    Auch von Riccardo finde ich es toll, dass er sich endlich zu Hanna bekennt und seine Frau verlassen hat. Und die tut gut daran, in ein Kloster zu gehen.


    Das Tierparadies finde ich auch sehr schön, ich mag es, wenn eine Autoren Tierlieb sind.


    LG Karin

  • Ich bin auch endlich durch, aber leider konnte mich das alles nicht mehr überzeugen. Ich hatte ja schon beim ersten Buch, was ich von Mia Löw gelesen habe, so meine Probleme mit den Charakteren, weil sie recht unsympathisch waren, aber hier wurde das nochmal getoppt und auch die Geschichte an sich konnte mich leider zum Ende hin nicht mehr fesseln. Ich fand es sogar recht langweilig.


    Lilly ging mir mit ihrem hin und her auch total auf die Nerven, mir wäre es am Ende sogar egal gewesen, ob sie nun in Italien bleibt und ob sie mit Luca nochmal zusammenkommt. Und irgendwie ist sie dauernd weggelaufen oder sie ist mit jemandem unterwegs gewesen und dann ist ihr schlecht geworden, schwindlig oder sie hat einfach nur eine Ausrede erzählt um sich aus dem Staub zu machen.


    Ich glaube, die einzige, die ich echt von Anfang an gut fand war Chiara, so ehrlich und unverstellt, auch was ihre Gefühle angeht.

  • Chiara war wirklich eine tolle Person.


    Ich mag das hin und her ja normalerweise auch nicht, aber hier hat es mich nicht so gestört, weil ich es ja mag, wenn man so richtig mit den Charakteren mitgehen kann. Daher hat mir das andere Buch der Autorin ja auch so gut gefallen.


    Ist aber auch ganz schön, wenn wir uns nicht immer einig sind. ;)


    LG Karin

  • Wenn Lilly wenigstens sympathisch gewesen wäre ok, aber wie gesagt, wenn die Hauptperson schon so nervig und launisch ist, dann kann ich mit der nicht so mitgehen. Ich habe ihre Handlungen ja auch nie wirklich verstanden. Natürlich ist niemand perfekt und ich finde Ecken und Kanten auch nicht schlimm, aber wenn es dann so anstrengend wird. Als Lilly mal wieder abhauen wollte nach Hamburg fand ich es einfach nur noch langweilig, weil es immer das gleiche war, sowas frustriert mich als Leser dann eher.


    Stimmt, ist wirklich interessant und spannend, wenn wir mal nicht einer Meinung sind :)