Sturmherz: Seite 392 - Ende


  • Zitat

    Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich von der Frau erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt.


    Quelle: Amazon.de

  • Wahnsinn das ENde dieser GEschichte hat mich tief in die Temposchachtel greifen lassen. Cornelia hat also erfahren, dass Rick tot ist. Bin gespannt wie es mit Ethan und Alexa weitergehen wird.

  • Also ich fand die Geschichte super. Hier hat sich Corina Bomann echt selbst übertroffen.


    Am Schluß kamen mir auch die Tränen. Dass sie genauso zur selben Zeit stirbt wie Richard war schon sehr rührend.
    Schade ist auch, dass sich Alexa und sie jetzt nicht mehr aussprechen können. Alexa hat ja jetzt viel über ihre Mutter erfahren, was sie nicht nachvollziehen kann. Ich übrigens auch nicht.
    Ich kann zwar verstehen, dass sie das wieder aufgewühlt hat, Richard zu sehen, nachdem sie glaubte er sei tot. Aber da er ja sein eigenes Leben weiterführen mußte, verheiratet war und auch noch ein Kind hatte, finde ich, hätte Cornelia sich vor Augen führen müssen, dass sie beide eben nicht mehr die waren, als sie jung und ungebunden waren.
    Demnach hatte sie ja Alexa doch immer geliebt und da frage ich mich dann schon, wie man einfach seine Familie verdrängen kann.
    Noch dazu, hatten sie ja überhaupt keine Garantie, dass es mit den beiden damals geklappt hätte. Sie kannten sich ja noch nicht solange, dass man schon sagen kann, man bleibt ein Leben lang zusammen. Cornelia hat sich da in ihrer Liebe in was verrannt.


    Wenigstens muß ich Richard hoch anrechnen, dass er sofort Schluß gemacht hat, auch wenn es für seine Frau leider zu spät war.


    Aber vielleicht war die ganze Geschichte dafür gut, dass sich Alexa und Ethan kennengelernt haben. Bleibt nur zu hoffen, dass jetzt wenigstens die beiden glücklich werden.


    LG Karin

  • Ich bin leider wieder mal nicht so sehr begeistert, das war ja schon bei den vorherigen Büchern von Corina Bomann so und hier setzt es sich leider fort. Ich weiß noch wie ich bei den ersten zwei/drei Büchern, die ich von ihr gelesen habe, mitgefiebert habe und sie mich auch emotional damit erreicht hat, aber hier war das leider gar nicht der Fall. Es plätscherte für mich alles so vor sich her, die Charaktere fand ich blass und nicht mal wirklich aufgeregt habe ich mich über jemanden. Dabei wäre gerade so eine Person wie Cornelia jemand gewesen, der mich eigentlich hätte in die Luft gehen lassen, gerade wegen ihrem Verhalten gegenüber Alexa und auch Cornelias Vater hätte mich wütend gemacht, aber so richtig passiert ist das nicht. Und auch die ganzen Schicksalsschläge, obwohl ich einige davon gut nachempfinden kann, haben wenig in mir ausgelöst. Andere Autoren schaffen es bei sowas mich den Tränen nahe zu bringen, aber hier war das nicht so.


    Was Cornelia betrifft kann ich Karin nur zustimmen, ich konnte vieles davon auch nicht nachvollziehen und irgendwie habe ich ihr halt auch ihre Wandlung nicht wirklich abgenommen. Ich meine, sie hat ja wirklich gesagt, das sie nun zu ihrer zweiten Wahl zurückmuß, nachdem Richard sie weggeschickt hat, zu einem Mann, den sie nicht liebt und einer Tochter, die nicht die von Richard ist. Das ist so eiskalt und dann hat sie Alexa wirklich öfters geschlagen, was soll sowas. Sie konnte ihren Vater damals nicht ertragen und auch seine Schläge haben ihr immer wieder zugesetzt, aber sie selbst macht es nicht besser. Da wäre es vielleicht wirklich besser gewesen, die beiden hätten sich nicht mehr wiedergesehen.


    Und das mit Alexa und Ethan klang mir nicht wirklich nach tiefen Gefühlen, sie meinte ja, entweder es klappt oder nicht. Das wirkte so abgeklärt, dabei muß man ja nicht gleich ins extreme abdriften wie ihre Mutter, aber es gibt zwischen Wahn und Gleichgültigkeit auch noch andere Facetten.

  • Entschuldige bitte Sabrina, ich habe gar nicht gesehen, dass Du hier schon was geschrieben hast. :blush:


    Ich habe es mir schon bei Deinen anderen Beiträgen gedacht, dass Dir die Geschichte nicht so gut gefällt. Bei ihren letzten Büchern war ich ja auch nicht so begeistert, daher habe ich mir ja diesmal erst überlegt, ob ich mir das Buch kaufe oder nicht.


    Aber bei mir hat sie diesmal wieder absolut meinen Geschmack getroffen und ich hatte schon viele Emotionen bei der Geschichte.


    Aber es ist ja gut, dass die Geschmäcker verschieden sind. :)


    LG Karin

  • Kein Problem :) Wie sieht es mit Eurem Internet aus, läuft alles wieder normal?!


    Ich weiß auch nicht, irgendwie hatte ich mir wohl auch mehr Infos über die Sturmflut erhofft, aber das war ja doch eher nur ein recht kleiner Teil gemessen an der Zahl der Seiten. Ich habe darüber dann im Internet gesucht und mich da eingelesen, damit ich besser Bescheid weiß.

  • So ganz zufrieden sind wir mit unserem Internet immer noch nicht.
    Es stürzt schon noch öfters ab. Aber nicht mehr so schlimm.


    Wir sind je am überlegen, ob wir nicht den Anbieter wechseln.


    Das stimmt, die Sturmflut wurde schon etwas kurz gehalten.


    LG Karin

  • Das ist ja echt nicht schön, wenn das Internet öfters abstürzt. Gerade wenn man viel geschrieben hat oder online was spielt ist das ja nicht so toll.


    Zu welchem Internetanbieter wollt Ihr denn wechseln?! Habt Ihr da schon jemanden im Auge?!