Roberts, Nora: Spuren der Hoffnung


  • Autor: Roberts, Nora
    Titel: Spuren der Hoffnung
    Originaltitel: Dark Witch - Cousins O'Dwyer Trilogy, Book 1
    Verlag: Heyne
    Erschienen: 21. April 2014
    ISBN 10: 345341487X
    ISBN 13: 978-3453414877
    Seiten: 430 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Die O'Dwyer-Trilogie Band 1
    Preis: 9,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören.


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    Meine Meinung:


    Iona ist nach Irland gekommen um ihre Cousine und ihren Cousin zu besuchen, da sie viele Fragen hat und endlich auch den anderen Teil ihrer Familie kennenlernen möchte. Branna und vor allem Connor nehmen sie sofort bei sich auf, denn sie ist die Dritte im Bunde um Cabhan zu besiegen, der sich schon seit hunderten von Jahren die Macht der Hexen einverleiben möchte. Für Iona könnte es nicht besser laufen, denn nicht nur das sie so schnell irgendwo untergekommen ist, nein, sie hat auch kurze Zeit darauf einen Job in einem Pferdestall, neue Freunde und verliebt sich in Boyle. Doch kann Iona mit ihrer Familie und ihren Freunden Cabhan wirklich bezwingen?!


    Mit Iona bin ich nicht wirklich warm geworden, sie ist sehr hektisch, redet ununterbrochen und am Ende habe ich sie auch nicht mehr wirklich verstanden in Bezug auf Boyle. Aber auch Boyle fand ich recht anstrengend mit seinen Launen und die Unterstellung war echt nicht nett. Branna war allerdings auch nicht mein Fall, da sie sehr streng sein kann und ihr Misstrauen nicht wirklich gut für die Gruppe ist. Dafür fand ich Connor, Fin und Maera ziemlich sympathisch. Von Connor habe ich noch kein böses Wort gehört und er hält alles irgendwie am laufen, Fin hat einen tollen Sinn für Humor und sagt immer was er denkt und Maera ist immer für ihre Freunde da und ist eine geduldige Lehrerin.


    Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen, vor allem war ich erstmal total überrascht als es im Prolog um Hexen, Zauber und böse Mächte ging. Damit hatte ich nach dem Klappentext überhaupt nicht gerechnet. Ich habe dann gehofft das in der Gegenwart alles etwas anders abläuft, aber auch da ging es sofort in diese Richtung. Ich finde das hätte man ruhig mal erwähnen können, denn so habe ich in eine ganz andere Richtung gedacht. Außerdem hat mich vieles an die "Nacht"-Trilogie von Nora Roberts erinnert, denn da sind es auch sechs Personen, die gegen eine dunkle Macht kämpfen. Manchmal habe ich echt gedacht ich lese das gleiche Buch nochmal, nur mit anderen Namen und Orten. Sobald es allerdings mal nicht ums zaubern ging fand ich die Geschichte ganz ok, gerade das mit dem Reiterhof hat mir gefallen und auch wie die Charaktere miteinander agieren, wenn es um andere Themen geht.


    Veröffentlicht am: 28.01.2017