Die kleine Bäckerei am Strandweg: Anfang - Seite 98 (Ende Kapitel 7)


  • Zitat

    Es klingt fast zu gut um wahr zu sein - Polly wird ihr Hobby zum Beruf machen, und das in Cornwall, auf einer romantischen Insel mit Männerüberschuss. Genau die richtige Kur für ein leeres Konto und ein gebrochenes Herz. Aber die alte Bäckerei ist eine windschiefe Bruchbude, am Meer kann es sehr kühl sein, und der Empfang, den manche Insulaner ihr bereiten, ist noch viel kälter. Gut, dass Polly Neil hat, einen kleinen Papageientaucher mit gebrochenem Flügel. Doch bald kauft der halbe Ort heimlich ihr wunderbares selbstgebackenes Brot, und als sie Neil fliegen lassen soll, ist sie schon fast heimisch geworden. Nur das mit der Liebe gestaltet sich komplizierter als gedacht ...


    Quelle: Amazon.de

  • Die Geschichte liest sich total schön und Polly mag ich sehr. Da hat sie ja einen Haufen arbeit, mit dem Haus. Aber das richtet sie bestimmt ganz schnuckelig her.
    Ich denke mal, dass das ganze nicht nur vorübergehend ist und sie dort bald gar nicht mehr weg will.


    Ihre Vermieterin ist ja ein ganz schöner Drachen. Da würde ich jetzt erst recht ein Brot nach dem anderen backen. Ich backe ja auch total gerne Brot selber. Die soll doch froh sein, dass sie das Haus vermieten kann. Ist ja eigentlich eine Frechheit, dass sie das nichtmal geputzt übergeben hat.


    Den kleinen Papageitaucher finde ich so süß und hoffe, dass er noch nicht sobald wieder wegfliegt.


    LG Karin

  • Als ich heute Abend nachhause gekommen bin habe ich den ersten Abschnitt dieses Buches gelesen.


    Das liest sich wirklich super.


    Wahnsinn wie Polly die Situation meistert und sich weder von Ihrem Freund, noch von Ihrer besten Freundin ins Boxhorn jagen lässt. Sehr mutig das sie diese Bruchbude gemietet hat. Ihre Vermieterin ist wirklich eine Furie. Mit der ist wirklich nicht gut Kirschen essen. Überlässt ihr ein dreckiges Haus das finde ich der Hammer!


    Bin gespannt wie es mit dem Papageientaucher Neil weitergeht.


    Auf zu Abschnitt 2.

  • Ich war auch froh, dass Polly nicht auf ihre Freundin gehört hat, die war mir je nicht so sympathisch.


    Die Fischer scheinen ja sehr nett zu sein und Polly ist auch der Typ, der schnell wo heimisch wird.


    LG Karin

  • Ich bin nun auch mit dem ersten Abschnitt fertig und was Kerensa angeht kann ich Euch nur zustimmen, eine beste Freundin ist das wirklich nicht. Ich meine eine Freundin soll schon ehrlich sein und kann einem Rat geben, aber bei ihr klang das alles eher wie ein Befehl und viele Sätze fand ich auch recht unnötig.


    Auch Mrs Manse fand ich ziemlich unsympathisch, als ob man jetzt nicht mal sein eigenes Brot backen darf bei sich zu Hause. Und wieso Tarnie so vor ihr eingeknickt ist habe ich leider nicht verstanden.


    Polly finde ich auch nett und sie macht das alles schon ganz richtig, aber den Tierarzt fand ich auch ganz interessant, auch wenn er keine Katzen mag. Und wer wohl die Gestalt am Kai war?!

  • Polly finde ich auch nett und sie macht das alles schon ganz richtig, aber den Tierarzt fand ich auch ganz interessant, auch wenn er keine Katzen mag. Und wer wohl die Gestalt am Kai war?!


    @Sabrina


    Das habe ich mich auch gefragt, wer stand dort am Quai.