Die Rosenfrauen: Seite 290 - Seite 381 (Ende Kapitel 21)


  • Zitat

    Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst und zur Liebe...


    Quelle: Amazon.de

  • Dieses in der Luft hängen bei Elena und Cail finde ich ziemlich nervig, vor allem, wieso sträuben sich beide so. Cail ist doch jetzt schon eher der Vater von dem Baby, so wie er sich kümmert. Die Frauenärztin hat ihn ja auch gleich als Vater eingetragen, weil es so aussah. Auch wenn das wahrscheinlich noch Ärger geben könnte.


    Und sie haben nun einen ersten Hinweis auf das perfekte Parfum bekommen durch den Wandschirm. Allerdings fand ich Elena hier teilweise echt anstrengend, weil sie dauernd meinte, das wäre sicher nicht das richtige Schloß und alles erstmal in Frage gestellt hat. Man kann doch auch mal abwarten und nicht gleich von vorne rein alles abschmettern.


    Und Monique finde ich mit ihrer Obsession zu Jaques auch nur noch schlimm, die sollte echt mal von ihm loskommen, denn gut tut er ihr garantiert nicht. Außerdem hat sie deswegen doch extra bei ihm gekündigt.

  • Ja Monique ist Jacques wirklich hörig. Schade sie wäre doch so eine tolle Frau.


    Elena und Cail wirklich gebrannte Kinder und müssten endlich lernen zu vertrauen.


    Mit diesem Abschnitt bin ich noch nicht ganz fertig.