Ein Märchen im Winter: Seite 392 - Ende


  • Zitat

    Seit dem Tod ihres Mannes und der Pfändung ihres Hauses steht Grace vor einem Scherbenhaufen. Bis ihr eines Tages der exzentrische ältere Schriftsteller Fraser Stratton einen Job als Assistentin anbietet. Die junge Frau bezieht für den Winter ein Cottage auf Frasers Anwesen, das von seinem sympathischen Patensohn Jack verwaltet wird. Als ihr eine antike Brosche in die Hände fällt, ahnt Grace noch nicht, dass sie auf ein lang gehütetes Geheimnis gestoßen ist, das die Strattons mit ihrer eigenen Familie verbindet und ihr Leben völlig verändern wird...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch, endlich, denn auch am Ende konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.


    Das Gin/Margot nicht Frasers Schwester ist hatte ich ja schon vermutet, aber das war ja schon eine sehr wirre Geschichte. Und Cesca war also Schuld, aber wieso Alec da mitgemacht hat und Fraser nichts gesagt hat verstehe ich absolut nicht, er hat doch gesehen wie schlecht es seinem besten Freund gegangen ist, weil Gin/Margot nicht mehr da war. Und Cesca war doch nur eifersüchtig.


    Das Margot aber so schnell aufgegeben hat fand ich auch seltsam, vor allem, wenn sie Fraser wirklich so sehr geliebt hat. Da sollte man doch meinen man tut alles mögliche um wenigstens selbst nochmal mit der Person zu reden, anstatt sich von anderen abwimmeln zu lassen.


    Sam war echt unmöglich, wie er dann auch noch versucht hat das alles zu rechtfertigen und gemeint hat, man könnte ja nun einfach weitermachen, als wäre gar nichts gewesen. Das Grace sich da nicht drauf eingelassen hat war gut, aber dieses hin und her mit Jack fand ich auch unnötig und auch Jacks Beschuldigungen, Grace hätte sich ja nur wegen dem Erbe eingeschmeichelt waren überflüssig.

  • Ich bin ebenfalls durch.
    Das Ende war doch ganz schön: Grace hat Jack geheiratet und den beiden ging es scheinbar richtig gut, so eine tolle Familie gegründet - wie schön. Und Fraser hatte doch nun auch noch mit Margot sein Happy End.


    Wieso sich allerdings Gin/Margot von Cesca so in die Flucht schlagen lassen hat und wieso sie sich in all den Jahren bei Fraser nicht gemeldet hat, das verschliesst sich mir vollkommen. Das kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.


    Sam war das Letzte! Aber ich bin froh, dass er mit Harry nochmal richtig gesprochen hat und ihr alles erklärt hat. Und nicht den schwarzen Peter Grace zugeschoben hat, das hätte ihm ähnlich gesehen...


    Alles in allem fand ich das Buch gar nicht so schlecht, es hat seine Schwächen, aber ich fand die Geschichte gut.

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.




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  • Ich war auch froh, als ich fertig war. Nein, überzeugt hat mich die Geschichte auch nicht wirklich. Aber es gab schon schlimmere. Die ganze Geschichte war schon ziemlich verwirrend und irgendwie auch an den Haaren herbeigezogen. Was Alec sich dabei gedacht hat, konnte ich gar nicht verstehen. Fraser war doch sein bester Freund. Margot verstehe ich überhaupt nicht, dass sie kein Gespräch mit Fraser gesucht hat, ist so etwas von unrealistisch.


    Sam ist ein Kapitel für sich. Und die Geschichte zwischen Grace und Jack auch irgendwie komisch. Naja, ich bin fertig, aber doch ziemlich enttäuscht, denn von einem "Märchen" im Winter, habe ich mir viel mehr erwartet.


  • Also das Happy End am Ende war für mich auch nicht so wirklich... irgendwie habe ich mir schon noch etwas anderes erwartet, aber Geschmäcker sind verschieden, Gott sei Dank!

  • @ Karin
    Wenn es keine Leserunde gewesen wäre bzw. wenn ich mir das Buch nicht gekauft hätte, hätte ich vielleicht auch abgebrochen. Aber ich tue das ganz ganz selten, meistens lese ich schon zu Ende.

  • Ulli :
    Gekauft habe ich es mir auch und das ärgert mich jetzt natürlich am meisten. Aber wenigstens hat es ein schönes Cover und sieht toll im Bücherregal aus. :)


    @Sabrina:
    Stimmt, Du gibst die Hoffnung nie auf. ;)


    LG Karin