Ein Märchen im Winter: Anfang - Seite 90 (Ende Kapitel 5)


  • Zitat

    Seit dem Tod ihres Mannes und der Pfändung ihres Hauses steht Grace vor einem Scherbenhaufen. Bis ihr eines Tages der exzentrische ältere Schriftsteller Fraser Stratton einen Job als Assistentin anbietet. Die junge Frau bezieht für den Winter ein Cottage auf Frasers Anwesen, das von seinem sympathischen Patensohn Jack verwaltet wird. Als ihr eine antike Brosche in die Hände fällt, ahnt Grace noch nicht, dass sie auf ein lang gehütetes Geheimnis gestoßen ist, das die Strattons mit ihrer eigenen Familie verbindet und ihr Leben völlig verändern wird...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich habe den Ersten Abschnitt beendet und mir gefällt das Buch schon richtig gut.


    Am Anfang wußte man ja noch nicht so genau, was mit Grace Mann Sam passiert war. Und ich bin ehrlich, ich weiß es immer noch nicht: ist er nur verschwunden oder hat er sich umgebracht?


    Dann dachte ich auch, sie hätten eine gute Ehe gehabt, aber was ketzt im letzten Kapitel alles gesagt wurde, oh nee, was war er denn für ein fieser Kerl .... Grace sollte ihm eigentlich keine Träne nachtrauern.
    Und dann lässt er sie und die Tochter auch noch im Stich. Ohne Geld, ohne Haus. So ein Feigling....


    Dafür fand ich Jack jetzt eigentlich sehr sympatisch. Na irgendwie weiß man ja schon, wohin das führen wird.
    Auch Fraser finde ich klassse. Etwas exentrisch, aber gut.
    Toll wie Grace da aufgenommen wurde. Wie Ellen das Häuschen hergerichtet hat und sich auch gleich um Harry kümmert.


    Sehr gespannt bin ich, auf die Geschichte, wie nun die Brosche in Besitz der Familie von Grace kam. Ist ja eindeutig die, die von Fraser noch gesucht wird.


    Bin gespannt ......



    Anett - gesendet via Tapatalk

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Ich habe den ersten Abschnitt auch endlich geschafft und mir gefällt das Buch bisher leider gar nicht. Den Prolog fand ich noch ok, auch wenn man nun schon weiß wie das mit Jack und Grace endet, aber dann fand ich es ziemlich verwirrend. Die Autorin schreibt so als müsse der Leser, von Anfang an, wissen wer wer ist und was eigentlich passiert ist. Ich habe mich schon lange nicht mehr so uninformiert gefühlt. Auch die Charaktere, bis auf Jack, sind nicht wirklich mein Fall.


    Wegen Sam, wer weiß was da passiert ist, da er ja einen Brief hinterlassen hat scheinen die meisten davon auszugehen, das er Selbstmord begangen hat, mich würde der genaue Wortlaut davon mal interessieren. Eventuell hat er das ja auch nur vorgetäuscht, damit er ein neues Leben anfangen kann, denn er scheint ja ziemlich viele Leute verärgert und eine Menge Schulden gehabt zu haben.


    Ich befürchte, das ich für dieses Buch recht lange brauchen werden, darum werde ich vielleicht zwischendurch zu einem anderen Buch greifen, denn wenn ich lieber tausend andere Sachen lieber mache, als zu lesen, dann ist das kein gutes Zeichen. Nur breche ich ja Bücher ungerne ab und wer weiß vielleicht wird es ja auch noch besser.

  • Ich habe den Abschnitt auch endlich beenden können und mir geht es wie Sabrina. Mir gefällt das Buch leider auch überhaupt nicht und ich überlege echt es abzubrechen.


    Habe ich da was überlesen? Aber so wie es aussieht, wurde Sams Leiche nicht gefunden, wenn Grace 7 Jahre warten muß, bis Sam endgültig für tot erkärt wird.
    Daher gehe ich davon aus, dass er einfach nur untergetaucht ist und noch lebt.
    Ich glaube auch, dass er selbst die Edelsteine aus dem Kamin geklaut hat. Oder ein Mittelsmann, der für ihn arbeitet. Er wird es ja wohl kaum riskieren, gesehen zu werden.
    Vielleicht macht er sogar gemeinsame Sache mit Ben. Denn wie Grace ist mir Ben auch überhaupt nicht sympathisch.


    Am sympathischten ist mir noch Jack, aber zu allen anderen Figuren finde ich keinen richtigen Zugang und der Dialoge zwischen den drei Frauen gefallen mir auch überhaupt nicht.
    Schade, ich habe mich so auf das Buch gefreut. :(


    LG Karin

  • Die Autorin schreibt so als müsse der Leser, von Anfang an, wissen wer wer ist und was eigentlich passiert ist. Ich habe mich schon lange nicht mehr so uninformiert gefühlt. Auch die Charaktere, bis auf Jack, sind nicht wirklich mein Fall.


    So geht es mir leider auch. Wenn ich das Buch weg lege und später wieder weiterlesen möchte, muß ich erst krampfhaft überlegen, was ich überhaupt gelesen habe, irgendwie will die Geschichte nicht in meinen Kopf rein.



    Nur breche ich ja Bücher ungerne ab und wer weiß vielleicht wird es ja auch noch besser.


    Ich weiß Sabrina, Du machst das nicht gerne. Ich habe da jetzt aber kein Problem, weil ich soviele ungelesene Bücher zu Hause habe und mich dann lieber denen widme, als mich hier durchzuquälen.
    Ich warte mal, wie Du das Buch weiterhin findest. Wenn es besser wird, kann ich ja vielleicht auch weiter lesen.


    LG Karin

  • Also ich finde das nun gerade spannend, ist nicht schon so vorgegeben .... so bleibt die Spannung noch vorhanden.
    Klar ist es erst einmal verwirrend am Anfang, aber ich finde das nicht so schlimm, hatte dann auch ziemlich schnell in die Geschichte gefunden - mir gefällt sie.

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      :lesen-buch59:

  • @ Karin


    Du hast nichts überlesen, darum bin ich auch irgendwie nicht davon überzeugt, das Sam wirklich tot ist, aber wie gesagt der angebliche Abschiedsbrief würde mich da mal interessieren. Ich finde ja die Dialoge generell irgendwie seltsam, so anklagend, selbst Leute die sich nicht kennen haben schon so einen seltsamen Ton an sich.


    @ Anett


    Spannend finde ich die Geschichte bisher leider auch nicht, ansonsten wäre ich sicher motivierter beim lesen. Aber schön, das Dir das Buch gefällt :) Ich werde jetzt erstmal eine Kurzgeschichte auf meinem Kindle lesen und danach dann mit dem zweiten Abschnitt weiter machen.

  • Auch ich habe jetzt endlich den ersten Abschnitt beendet – ich muss Euch doch irgendwann einholen. Ich muss sagen, für mich war dieser etwas verwirrend. Irgendwie ist man gleich mitten im Geschehen – ohne Hintergrundinformationen. Zeitweilig bin ich mir vorgekommen, als würde mir ein erster Band fehlen. Der Prolog sagt irgendwie das Ende voraus, das fand ich in diesem Fall auch nicht so toll.


    Im Laufe des Abschnittes erfährt man zwar, dass Sam Grace Mann verschwunden ist, aber die Ehe scheint ja schon lange nicht mehr funktioniert zu haben. Grace steht mir ihrer Tochter vollkommen alleine da ohne Geld und ohne Unterkunft. Ich muss Sabrina recht geben, auch ich glaube, dass er sich einfach aus dem Staub gemacht hat mit dem Motto hinter mir die Sintflut.


    Sicher ist es Sam gewesen, der die Edelsteine geklaut hat und nun wieder an Sarah zurückgehen lässt. Das würde zu seinem Charakter passen.


    Die Charaktere der Protagonisten sind sehr egozentrisch. Jack, Ellen und Harry sind noch relativ sympathisch, die anderen gefallen mir eigentlich überhaupt nicht.
    Ich denke auch, dass es mit der Brosche noch Probleme geben wird und bin mir nicht sicher, ob Grace Großmutter sie da nicht ein wenig manipuliert hat.
    Ganz so schlimm, wie Sabrina und Karin geht es mir nicht, aber ich komme auch nur langsam voran.

  • Ich denke auch, dass es mit der Brosche noch Probleme geben wird und bin mir nicht sicher, ob Grace Großmutter sie da nicht ein wenig manipuliert hat.


    Interessanter Gedanke mit der Großmutter.


    Ich bin wegen dem Buch jetzt auch erstmal ein wenig im Verzug bei den nachfolgenden Leserunden, aber ich versuche aufzuholen.

  • ich bin auch schön langsam am Aufholen, mal sehen, wie es dieses Wochenende weitergeht. Morgen ist ja die Urnenbeisetzung von Martin und am Sonntag feiern wir den Geburtstag von meinem Papa.