Winter - Erbe der Finsternis: Seite 299 - Ende (Teil 3 + Epilog)


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    Die 16-jährige Winter Starr ist schon ihr Leben lang mit ihrer Großmutter dauernd umhergezogen. Gerade hat sie sich in London eingelebt und eine Freundin gefunden, da erkrankt ihre Großmutter schwer. Und Winter wird zu einer Pflegefamilie in eine walisische Kleinstadt geschickt. In der neuen Schule trifft sie auf den geheimnisvollen Rhys, vor dem ihr Pflegebruder Gareth sie jedoch warnt. Ist er nur eifersüchtig, oder ist Rhys tatsächlich gefährlich? Winter kann sich ihrer Gefühle nicht erwehren, und ihm scheint es ähnlich zu gehen. Nicht einmal sein dunkelstes Geheimnis kann ihre Liebe noch erschüttern. Doch damit begibt sie sich in allergrößte Gefahr...


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  • So, ich bin fertig und der letzte Abschnitt war ja gar nichts mehr. Was sollte das die ganze Zeit mit der Macht, wieso wurde das nicht mal mehr erklärt, sind wir bei "Star Wars" oder wie?! Und Winter war irgendwie nur noch schwach und weinerlich, anstatt sich mal zusammenzureißen und vielleicht ihre Kräfte zu nutzen bricht sie immer wieder zusammen, dabei hätte sie so sicher im Alleingang alle retten können.


    Außerdem wieso sollte jetzt alles wieder normal sein, Vaughan ist schließlich geflohen und der Pakt hat ihn vorher schon nicht abgehalten, Winter entführen zu wollen, wieso sollte es also jetzt anders sein?! Sind die da alle wirklich so naiv?!


    Und was sollte das jetzt mit Rhys und ihr sein?! Also, Liebe war das doch nicht, schon gar nicht von Winters Seite aus, sonst würde sie ja wohl endlich mal zu ihm stehen und alle anderen wären ihr egal. Und was ist jetzt mit dem Executor und der Anwältin, die sind ja total untergegangen am Schluß und wurden nicht mal mehr erwähnt, alles echt seltsam.


    Schade, das Buch hatte so gut begonnen, aber dann hat es echt stark nachgelassen.

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    So, ich bin fertig und der letzte Abschnitt war ja gar nichts mehr. Was sollte das die ganze Zeit mit der Macht, wieso wurde das nicht mal mehr erklärt, sind wir bei "Star Wars" oder wie?! Und Winter war irgendwie nur noch schwach und weinerlich, anstatt sich mal zusammenzureißen und vielleicht ihre Kräfte zu nutzen bricht sie immer wieder zusammen, dabei hätte sie so sicher im Alleingang alle retten können.


    das hat mich ja im ersten Abschnitt schon gestört. Dieses ständige Gerede über Macht und Winter war so ein schwacher Charakter. Dass es nicht erklärt wird ist natürlich mies.


    Zitat

    Außerdem wieso sollte jetzt alles wieder normal sein, Vaughan ist schließlich geflohen und der Pakt hat ihn vorher schon nicht abgehalten, Winter entführen zu wollen, wieso sollte es also jetzt anders sein?! Sind die da alle wirklich so naiv?!


    ich fand die ja schon im ersten Abschnitt recht naiv. Besonders Winter.

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    Und was sollte das jetzt mit Rhys und ihr sein?! Also, Liebe war das doch nicht, schon gar nicht von Winters Seite aus, sonst würde sie ja wohl endlich mal zu ihm stehen und alle anderen wären ihr egal.


    das fand ich ja sowieso schon auf den ersten 200 Seiten nervig. Gut, dass ich mich entschieden hab abzubrechen.


    Zitat

    Und was ist jetzt mit dem Executor und der Anwältin, die sind ja total untergegangen am Schluß und wurden nicht mal mehr erwähnt, alles echt seltsam.


    okay, wobei mir das vermutlich sogar recht gewesen wäre.


    Zitat

    Schade, das Buch hatte so gut begonnen, aber dann hat es echt stark nachgelassen.


    ich fand es ja schon von Anfang an total langweilig.

  • Das war schon echt unglaublich mit ihr und Rhys, sie hat ihn ja von sich trinken lassen, weil das angeblich dafür sorgen sollte, das die beiden sich dann voneinander fernhalten, aber stattdessen konnten sie dann alles hören und sehen was der andere gerade macht und in Gedanken miteinander sprechen ging auch noch. Und als dann erstmal alles vorbei war hat Winter Madison zum Zug gebracht und Rhys stand dann da in der Ferne und anstatt das sie zu ihm geht ist sie einfach weggegangen, das war dann das Ende.

  • was soll denn der Schwachsinn? Sowas ist doch keine Liebe! Die waren ja nicht mal richtig aneinander interessiert. Warum hauen die denn ständig ab? Muss keiner verstehen, oder?

  • Wobei Rhys da schon mehr Initiative gezeigt hat als Winter, denn er kam am Ende eigentlich immer an und hat ihr auch dauernd das Leben gerettet, obwohl sie mit ihrer Macht das eigentlich auch hätte alleine machen können, aber die hat sie ja nicht eingesetzt.

  • Das stand da nicht, ich wäre ja am liebsten ins Buch gesprungen und hätte ihr gesagt, sie soll endlich mal ihre Kräfte einsetzen, denn ich fand es so ätzend, das alle am kämpfen waren um Madison und sie zu retten und zu schützen und sie hat nur gejammert und nichts wirklich getan. Dabei hätte sie ja die Möglichkeit gehabt. Ich meine, selbst Madison hat gekämpft und die gehörte ja weden zu den Familien noch zu den Vampiren, aber die hat richtig Kampfgeist gezeigt und dabei mehr abbekommen als Winter.

  • also blieb Winter genau genommen so wie ich sie am Anfang eingeschätz habt. Solche Charaktere find ich einfach langweilig. Die so passiv und schwach sind und nichts tun, aber angeblich die stärksten ihrer Welt. Bla, bla, bla.