Teil 3: Der Ball Kapitel 34 Seite 251 - Ende


  • Zitat

    Das elegante Ostseebad Heiligendamm um 1900. Wenige Wochen vor Weihnachten wird eine junge Schiffbrüchige an den Strand gespült. Ihren Namen und ihre Herkunft hat sie vergessen, nur an die Bedeutung des Barbarazweigs erinnert sie sich. Sie stellt einen Zweig in die Vase und hofft auf die Rückkehr ihrer Erinnerungen. Wenn die Knospen an Heiligabend blühen, wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Auch ihre neu gewonnene Freundin Johanna, die von ihren Eltern zu einer raschen Heirat gedrängt wird, setzt auf die alte Tradition des Barbarazweigs. Doch sie ahnt, der Brauch allein wird ihr nicht helfen.


    Im Kurort Ostseebad Heiligendamm bereitet sich die Hotelierfamilie Baabe im Jahr 1900 auf den großen Winterball vor. Feierlich soll die Verlobung von Tochter Johanna bekannt gegeben werden, doch die wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich ihre große Liebe heiraten zu dürfen. Leider ist der junge Mann in den Augen ihrer Eltern keine gute Partie. Da wird eine junge Frau am Strand angespült, die einzige Überlebende eines Schiffsunglücks. Sie kann sich nicht an ihren Namen oder ihre Herkunft erinnern, verzweifelt hält sie einen kleinen Zweig umklammert, der sich in ihrem Kleid verfangen hat. Im Hotel findet sie eine neue Heimat und in Johanna eine Freundin. Die Namenlose weiht Johanna in die Adventstradition des Barbarazweigs ein: Die beiden Frauen stellen am 4. Dezember frisch geschnittene Obstzweige in eine Vase, jede mit der für sie dringendsten Frage – der knospende Zweig wird ihnen die Zukunft weisen. Beide hoffen auf Blüten zum Weihnachtsfest.


    Quelle: Amazon.de


    LG Karin

  • In diesem letzten Abschnitt ging es aber richtig spannend zu.


    Das fand ich großartig von Ludwig, dass er sich notfalls von Augusta getrennt hätte. Die hat schon viel zu viel böses angerichtet. Aber wenigstens hat sie es eingesehen und hat dann auch bei Johanna eingelegt, damit sie Peter heiraten kann.


    Ich mußte ja schmunzeln, dass Helena ausgerechnet die Tochter des Grafen ist. Das geschieht Augusta recht. :) Und schön finde ich es auch, dass Helena einen bürgerlichen heiraten darf. Somit steht ihrem Glück mit Christian nichts mehr im Weg.


    LG Karin

  • Das Ende der Geschichte war noch mal spannend und natürlich auch romantisch. Johanna hat ihren Peter doch bekommen und auch Christian hat seine Liebe gefunden. Augusta hat es gar nicht geschadet, dass sie Angst hatte dem Grafen zu begegnen. :D:

  • Das fand ich großartig von Ludwig, dass er sich notfalls von Augusta getrennt hätte. Die hat schon viel zu viel böses angerichtet. Aber wenigstens hat sie es eingesehen und hat dann auch bei Johanna eingelegt, damit sie Peter heiraten kann.


    Ja, Augusta stand am Ende ganz schön dumm da. :)


    Ich mußte ja schmunzeln, dass Helena ausgerechnet die Tochter des Grafen ist. Das geschieht Augusta recht. :) Und schön finde ich es auch, dass Helena einen bürgerlichen heiraten darf. Somit steht ihrem Glück mit Christian nichts mehr im Weg.


    Ja, das Ende war wirklich romantisch.

  • Schön Ulli, dass Dir die Geschichte auch so gut gefallen hat. :)


    Sie war wirklich sehr schön und stimmig bis zum Schluß. Auch Deine Rezi gefällt mir gut und kann ich nur unterschreiben.


    LG Karin

  • Wieder ein sehr schönes Buch.Augusta hat sich wirklich in die Nesseln gesetzt. Ich habe mich köstlich amüsiert. Geschieht ihr ganz Recht. Endlich haben sich Johanna und Peter gefunden. Auch Helena und Christian dürfen ein Paar bleiben.