Wintersternschnuppen: Seite 281 - Ende


  • Zitat

    Mara James war schon immer eine Perfektionistin und zielstrebige Eliteschülerin. Doch dann hat sie einen totalen Nervenzusammenbruch während einer wichtigen Prüfung. Mara beschließt, sich eine Auszeit bei ihrem biologischen Vater zu gönnen, der im kalifornischen Wintersportort Tahoe in einem Outdoor-Laden jobbt. Eine perfekte Gelegenheit, ihn endlich mal näher kennenzulernen. Dass sie sich in Tahoe in ihren süßen Skilehrer Logan verliebt, wirbelt Maras Leben erst recht durcheinander, und sie muss sich entscheiden, was ihr wirklich wichtig ist...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich finde es ja ziemlich schade, das Mara nicht in Tahoe bleiben durfte, ich denke nämlich, das sie schon wußte , das auch dort nicht alles toll ist, aber das sie dort halt einfach viel relaxter sein kann, als in San Diego. Und eigentlich darf man doch in dem Alter selbst entscheiden bei wem man leben möchte, ok, ihr Vater fühlt sich noch nicht so wohl dabei, aber ich denke, wenn er mal über seine Schuldgefühle hinwegkommen würde wäre es sicher gut für die beiden um auch mal ein wenig nachzuholen. Und vielleicht sollte Maras Mutter auch mal einen Gang runterschalten und Tahoe und Trick nicht immer wie das pure Böse anpreisen. Die ging mir aber sowieso ziemlich auf die Nerven, sie meinte ja, Mara hätte das mit der Schule alles so gewollt und ihr Satz, man solle sich immer anstrengend wäre nicht so extrem aufzufassen, aber sie hat doch wirklich dauernd das Gefühl vermittelt als wäre für sie das alles viel wichtiger als für Mara, weil sie das damals nicht hatte, weil sie so früh schwanger geworden ist. Leistung scheint doch echt alles bei ihr zu sein, ich meine, sie war ja schon wieder unglücklich, weil Mara nur eine zwei geschrieben hat, also bitte, was soll sowas?! Und dann das mit AYS immer, ihre Tochter ist vor nicht mal zwei Monaten zusammengebrochen, weil ihr alles zu viel geworden ist und sie macht jetzt einfach so weiter und würde sie am liebsten zu allem drängen. Gut, das Will das alles nicht so extrem sieht und da auch entgegenwirkt.


    Irgendwie bin ich ja etwas unzufrieden was das Ende angeht, denn ich finde nämlich nicht, das Mara den leichteren Weg gewählt hätte, wenn sie nicht mehr zurück an ihre alte Schule gegangen wäre. Schließlich ist es auch mutig irgendwo neu anzufangen, denn man weiß ja nicht wie sich das alles weiter entwickeln würde.

  • Ja, ich fand es auch schade, dass Mara nicht bleiben durfte. Ihre Mutter hat sie ja auch gleich wieder überfallen, wie sie heimgekommen sind. Ihr Vater und sie hätten sich schon zurecht gefunden, es hätte beiden gut getan zusammen zu bleiben. Naja, war nicht. Ihre Mutter ist ziemlich egoistisch. Ich glaube, dass sie sich selbst in ihrer Tochter auslebt und ihre Tochter das erreichen soll, was sie nicht erreicht hat. Ja, will wirkt etwas dagegen.
    Nein das Ende hat mir auch nicht gefallen, überhaupt war wohl die ganze Geschichte nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte.