Ehret, Angelika: Nik und die Piratenoma


  • Autor: Ehret, Angelika
    Titel: Nik und die Piratenoma
    Erschienen: 2012
    ASIN: B006H41AIO
    Dateigröße: 194 KB
    Seiten: 40 Seiten
    Einband: E-Book
    Empfohlenes Alter: 6-8 Jahre
    Serie: Nik-Reihe Band 1
    Preis: 0,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Nik kann es kaum glauben: Er hat eine Oma, von der er bisher nicht einmal gewusst hat, dass es sie überhaupt gibt - und sie ist eine waschechte Piratin! Weil ihr Piratenschiff allerdings leider gerade gesunken ist, will die Piratenoma jetzt eine Weile bei Niks Familie bleiben. Aber eine echte Piratin kann natürlich nicht lange ohne Schiff sein und so geht Oma mit Nik und dessen Freunden Timmi und Mehmet kurzerhand auf Kaperfahrt am Stadtparksee. Dabei erkennt Nik, dass in seiner Oma, obwohl sie schon alt ist, eine ganze Menge Mumm steckt.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Als Nik eines Tages die Tür öffnet steht seine Oma Mathilda vor der Tür und er ist ganz erstaunt, denn er wußte gar nicht, das er noch eine Oma hat und dann ist die auch noch eine Piratin. Da sie ihr Schiff verloren hat will sie nun für einige Zeit bei ihrem Sohn unterkommen und Nik ist erstmal ganz glücklich darüber, denn mit ihr kann man sicher tolle Abenteuer erleben, doch einige Kugeln Erbeereis scheinen alles zunichte zu machen.


    Nik fand ich seiner Oma gegenüber manchmal nicht sehr fair und auch bei Mehmet hat er die falschen Töne getroffen, aber er sieht es wenigstens nach einer gewissen Zeit ein. Mathilda fand ich klasse, auch wenn ich ihre Aktion auf dem Stadtparksee schon ziemlich riskant fand. Niks Eltern, gerade seinen Vater, fand ich etwas zu kritisch und die haben sich manchmal auch irgendwie zu viel eingemischt was Mathilda angeht.


    Die Geschichte liest sich auf jeden Fall total schnell weg und macht eigentlich auch ziemlich viel Spaß, gerade das mit dem Erdbeereis war schon lustig, zumindest für den Leser, denn das war ja schon sehr skuril, für Mathilda natürlich weniger, weil sie da ein echtes Trauma von bekommen hat. Das Ende fand ich auch ziemlich gut und passend, gerade für Mathilda hat mich das sehr gefreut und ich kann mir gut vorstellen das das ein voller Erfolg ist, so wie sie das aufgezogen hat.


    Veröffentlicht am: 17.08.2016