Sakurada, Hina: Sense & Sensibility


  • Autor: Sakurada, Hina
    Titel: Sense & Sensibility
    Originaltitel: Funbetsu to Takan
    Verlag: Egmont Manga
    Erschienen: 9. August 2013
    ISBN 10: 3770479378
    ISBN 13: 978-3770479375
    Seiten: 192 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Preis: 7,00 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Sahnetorte oder Schokokuchen? Blond oder schwarze Haare? Nett oder aufdringlich? Aya weiß nicht, was sie will. Sie liebt Kento, aber sein Bruder Haraaki weckt ebensolche Gefühle in ihr. Sie dachte immer, sie wäre nicht so...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    In diesem Manga sind drei Kurzgeschichten enthalten: "Sense and Sensibility", "Sorgentagebuch" und "Die Meerjungfrau, die zur Hexe wurde".


    In der Hauptgeschichte geht es um Aya, die mit Kento zusammen ist, aber dann macht sie die Bekanntschaft von seinem Stiefbruder Haraaki und verliebt sich auch noch in ihn, als er ihr besonders intensiv den Hof macht. Doch kann das gut gehen?! Ich fand die Story ganz ok, auch wenn ich Aya nicht wirklich verstehe, denn sie gibt viel zu schnell Haraakis Avancen nach und landet sogar im Bett mit ihm und Haraaki fand ich eh nicht so sympathisch, genauso wie seine Stiefmutter.


    In "Sorgentagebuch" geht es um Ui und Jiro, die heimlich zusammen sind, denn Jiro möchte nicht das andere von ihrer Beziehung erfahren, doch Ui wird das irgendwann zu bunt und sagt Jiro die Meinung. Ui ist sehr naiv und Jiro ihr erster Freund, so daß sie ihm jeden Wunsch erfüllt und sich von ihm alles gefallen läßt und das fand ich echt schade, denn so muß sie sich echt nicht behandeln lassen. Aber Jiro war sowieso nicht mein Fall und das Ende hat mir auch nicht wirklich gefallen, da hätte ich was anderes besser gefunden.


    "Die Meerjungfrau, die zur Hexe wurde" fand ich aber am schlimmsten, die Story war ziemlich brutal, traurig und negativ. Es geht um eine Meerjungfrau, die sich in einen Menschenprinzen verliebt hat und leider geht alles schief. Die Charaktere fand ich ziemlich unsympathisch und das Ende habe ich nicht wirklich verstanden, bzw. ich habe eine Ahnung was passiert ist, aber es hat mich nicht wirklich überzeugt, mir war das alles zu grausam.


    Auch die Zeichnungen haben mir jetzt nicht so gut gefallen, die Augen sind bei einigen echt gruselig und gerade Haraaki fand ich nicht sehr schön gezeichnet. Die Mädchen gehen noch so eingermaßen, wenn, wie gesagt, nicht gerade die Augen betont werden und Uis Haare waren jetzt auch nicht so passend, aber ansonsten sind sie ganz nett anzusehen. Es gibt auch einige Nacktszenen, gerade in den ersten beiden Geschichten, aber es ist nicht so dominant wie bei manch anderen Mangas aus dem Bereich.


    Veröffentlicht am: 24.07.2016