Das Haus der verlorenen Wünsche: Seite 418 - Ende


  • Zitat

    Nach dem rätselhaften Tod ihrer Mutter reist die 25-jährige Hamburgerin Tessa nach Schottland, um herauszufinden, was diese dort gewollt hatte, unmittelbar bevor es zu einer grausamen Familientragödie kam. Doch im Land der sturmumtosten Küsten und der prachtvollen Herrensitze stößt sie nicht nur auf ein Familiengeheimnis, sondern auch auf ein Geheimnis um ihre eigene Person – das ihr Leben komplett verändern wird...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich konnte nicht anders. Ich musste jetzt das Buch auslesen ;)


    Was für ein dramatisches Ende. Ich bin so froh, dass sich nun raus gestellt hat, dass Ian und Tessa ja doch nicht verwandt sind, wenn auch ganz anders als erwartet.


    Und Lady Fiona hat nun auch noch ein gutes Ende gefunden und ihre Geschichte wurde noch erzählt. Auch eine ganz schreckliche.


    Mir hat das Buch echt super gefallen.
    Und ich hab gesehen das es noch ähnliche von der Autorin gibt :)


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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Ich habs auch gerade fertig gelesen und kann Dir in allem nur zustimmen, Anett.


    Auch ich freue mich für Ian und Tessa und für Lady Fiona, die jetzt endlich Ruhe finden kann.


    Mairi tat mir sehr Leid. Endlich hätte sie auch ihr Glück gefunden, da muß sie so jung sterben. ;(


    Ich will die anderen Bücher der Autorin auch unbedingt lesen. :)


    LG Karin

  • Das Mairi gestorben ist gerade als sie endlich ihr eigenes Leben führen wollte :(


    Na dann merken wir uns doch mal die Bücher von der Autorin vor zum zusammen lesen ;)


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      :lesen-buch59:

  • ohja, wenn das einer von uns entdeckt, muss er gleich bescheid geben :D:

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      :lesen-buch59:

  • Da hatte ich ja mit Tessa und Ian den richtigen Riecher, es wäre aber auch irgendwie zu seltsam gewesen, wenn sich das jetzt auch noch in der Gegenwart wiederholt hätte. Es gab ja sowieso schon viele Paralellen.


    Das Tessa ihren "Vater" immer noch so abgöttisch liebt verstehe ich auch nicht, bzw. das sie sein Verhalten anscheinend toleriert, hat sie ihre Mutter wirklich so wenig gemocht, das sie seine Reaktion akzeptabel findet?! Also für mich war das einfach unnötig. Aber in diesem Buch scheint es ja sowieso kaum einer mit der Treue so genau genommen zu haben und viele waren jähzornig.


    Die beiden Personen, die mir bei diesem ganzen Ränkespiel wirklich leid getan haben sind Fiona und Mairi. Fiona hat durch die Intrige ihre große Liebe verloren und hatte auch keine Chance mehr mit ihm zusammen zu kommen und Mairi hatte endlich ihr Glück gefunden und den Mut sich von Aidan zu verabschieden da stirbt sie.


    Die anderen Bücher der Autorin habe ich noch hier ungelesen stehen, ich wäre also bei einer weiteren Leserunde dann auch dabei und ich hoffe, das ich dann auch zeitnah anfangen kann.

  • Naj, war ja immerhin ihr Vater - da kann man sicher auch nicht einfach so sagen ich lieb dich jetzt nicht mehr.
    Das hat ja nichts damit zu tun, dass man gut heißen muss, was er getan hat!

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      :lesen-buch59:

  • Also, ich könnte das nicht. Aber Tessa hat ja eh nie gesagt, sie vermisst ihre Mutter, sondern immer nur ihren "Vater" erwähnt. Ich finde das schon recht kaltschnäuzig von ihr. Und so wirklich verurteilt hat sie die Tat auch nicht. Aber ich mochte Tessa eh nicht, wie so viele andere Charakters auch nicht.

  • Ich fand die Reaktion von Tessas Vater schon auch ziemlich heftig. Ich hätte mich da halt dann getrennt, aber einen Menschen gleich umzubringen, ist schon Wahnsinn. Aber es ist auch nicht einfach, zu erfahren, dass der andere die große Liebe war und die Tochter von ihm ist und man schon so lange hingehalten wurde.
    Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, wollte sich doch Tessas Mutter jetzt trennen, oder? Warum macht sie das dann erst jetzt, wo ihr Geliebter doch gestorben ist?


    LG Karin

  • Ja, Tessas Mutter wollte sich trennen. Wahrscheinlich hat sie gemerkt, als sie bei ihrer grossen Liebe war, das man kein Leben mit Lügen führen sollte und das es auch einfach zu kurz ist um bei jemandem aus Gewohnheit zu bleiben, den man sowieso nicht wirklich liebt. Leider wurde ihr das dann zum Verhängnis wie Fiona auch.