Sakurakouji, Kanoko: Liebespfand


  • Autor: Sakurakouji, Kanoko
    Titel: Liebespfand
    Originaltitel: Ousama no Shichiya
    Verlag: Egmont Manga
    Erschienen: 11. Juli 2013
    ISBN 10: 3770479386
    ISBN 13: 978-3770479382
    Seiten: 192 Seiten
    Einband: Broschiert
    Preis: 7,00 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Eimi hat einfach kein Händchen für Männer. Als sie dann auch noch vor ihren Augen von ihrem Freund betrogen wird, nachdem sie für ihn extra eine wertvolle Uhr im Pfandhaus versetzt hat, platzt ihr der Kragen. Zurück im Pfandhaus offenbart ihr der junge Besitzer, dass es in seinem Beruf vor allem darauf ankomme, eine gute Menschenkenntnis zu besitzen. Für Eimi ist klar: Sie muss bei dem hübschen Pfandleiher in Lehre gehen!


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Eimi geht in ein Pfandhaus um eine Uhr zu versetzen, die ihr Vater für sie gekauft hat, denn ihr Freund braucht Geld, weil er ihr so viel für sie ausgegeben hat, doch als sie erfährt wofür er dieses wirklich braucht ist sie total entsetzt. Sie hat einfach kein Glück bei den Männern und der Pfandleiher hat ihr sogar gesagt, das sie es noch bereuen wird, die Uhr versetzt zu haben. Also macht sich Eimi auf den Weg zu diesem jungen Mann und fragt ihn woher er das nur wußte. Shuu hat aber einfach eine gute Menschenkenntnis, schon alleine durch seinen Beruf, denn sonst würde er ja immer wieder übers Ohr gehauen werden. Eimi möchte von ihm lernen und so fängt sie bei Shuu an zu arbeiten, doch so wirklich bringt das nicht wirklich was, denn sie fällt immer wieder auf hübsche, junge Kerle rein und Shuu wird deswegen dauernd wütend.


    Eimi ist zwar nett, aber wirklich sehr naiv, sie braucht nur einen hübschen Jungen zu sehen, der ihr dann auch noch eine rührselige Story erzählt und sofort ist sie hin und weg und setzt sich für denjenigen ein, gibt ihm Geld oder bietet sich an dauernd auf Abruf zu sein. Dabei verliert sich Eimi dann irgendwie selbst immer mehr, auch wenn Shuu versucht ihr zu helfen. Shuu ist ganz sympathisch, aber manchmal auch etwas zu rabiat in seinen Äußerungen und einmal hat er auch gewalttätige Züge an sich gehabt, ob das nur Show war oder wirklich Absicht bin ich mir allerdings immer noch nicht sicher. Die beiden sind wirklich schön gezeichnet und ich finde sie passen auch ziemlich gut zueinander. Gerade Eimi ist echt süß mit ihren immer neuen Klamotten und man sieht ihrem Gesicht sofort an, wenn sie sich unwohl fühlt oder glücklich ist. Ich fand die Geschichte teilweise ganz interessant, aber das Eimi sich so gar nicht weiter entwickelt hat fand ich schon schade und auch das man nichts mehr über ihren Vater erfahren hat fand ich nicht gerade gut gelöst, schließlich ist er ein großer Bestandteil in der ersten Episode gewesen. Das Ende hat mir aber trotzdem ganz gut gefallen.


    Veröffentlicht am: 24.04.2016