Dylan & Gray: Seite 162 bis Ende


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    Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende und den beiden ist klar, dass sich ihre trennen werden. Zeit zu erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben und wie viel schwerer es sein kann, sich wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.


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  • Hm, ich bin durch und irgendwie hat mir das dieser letzte Abschnitt jetzt nicht mehr so ganz zugesagt. Dylan und ihre Andersartigkeit ist ja schön und gut, aber irgendwann verletzt man damit halt auch mal Menschen und das will sie ja eigentlich gar nicht. Vor allem ging es ihr doch auch die ganze Zeit nicht wirklich gut, weil sie von Gray getrennt war. Aber sie will unbedingt ihre Reisen durchziehen, obwohl sie nur teilweise glücklich ist. Vielleicht wäre nicht mal was dabei gewesen, wenn sie nicht so eine Abneigung gegen Handys und Internet hätte, denn dann hätten die beiden ja weiter Kontakt halten können und das regelmäßig. Außerdem könnte man in den Ferien ja auch zusammen auf solche Reisen gehen.


    Gray hat mir hier noch am besten gefallen, denn man hat gemerkt wie sehr er Dylan liebt, das er sie gerne um sich haben möchte und auch als diese Amber ihn immer angeflirtet hat ist er cool geblieben und hat sich nichts daraus gemacht, weil er für sich die wahre Liebe gefunden hat, das hat mir so viel mehr imponiert.


    Grays Eltern kommen ja nun auch langsam wieder ins Leben zurück und ich fand es gut, das seine Mutter ihm gesagt hat, das es ihr leid tut, das sie ihn die ganze Zeit so behandelt hat. Denn das war ja wirklich nicht mehr schön, dieses ignorieren und ablehnende Verhalten. Das sein Vater auch schon an eine Therapie gedacht hat fand ich interessant, aber ob ich das wirklich glauben soll?! Keine Ahnung, die Eltern sind irgendwie kompliziert und wurden vielleicht auch einfach zu wenig beleuchtet.


    Gray ist in der Geschichte auf jeden Fall ein absoluter Pluspunkt, Dylan am Ende leider nicht mehr so wirklich, auch wenn sie ihn ja dann doch noch besucht hat, aber ihr Weihnachtsgeschenk hat ja auch wieder gezeigt, das sie eigentlich nur bei Gray momentan richtig zufrieden ist. Manchmal ist halt das was man sich vielleicht die ganze Zeit vorgestellt hat doch nicht das Richtige, sondern da begegnet man jemandem, der einen total aus der Bahn wirft und der dann halt in die Zukunft mit integriert werden sollte. Das ist halt das Leben, es kommt meist alles ganz anders als man denkt und das muß ja nicht unbedingt negativ sein.

  • Ich bin auch durch und auch gar nicht mehr begeistet. Eher enttäuscht, dass diese tolle Geschichte so verhunzt wurde.


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    Hm, ich bin durch und irgendwie hat mir das dieser letzte Abschnitt jetzt nicht mehr so ganz zugesagt. Dylan und ihre Andersartigkeit ist ja schön und gut, aber irgendwann verletzt man damit halt auch mal Menschen und das will sie ja eigentlich gar nicht.


    ich fand das einfach nur noch daneben. Ich mochte sie wirklich gern, aber in diesem Abschnitt wurde sie extrem anstrengend und übertrieben. Vor allem trampelt sie doch auf alles rum was sie behauptet hat und wenn sie jemanden trifft sollte sie auch zu ihren Gefühlen stehen und nicht davor weglaufen. Vor allem holt sie Gray aus seinem Schneckenhaus raus und alles nur um ihm dann noch einen viel tieferen Schlag zu versetzen als vorher schon? Das fand ich ziemlich mies.

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    Vor allem ging es ihr doch auch die ganze Zeit nicht wirklich gut, weil sie von Gray getrennt war. Aber sie will unbedingt ihre Reisen durchziehen, obwohl sie nur teilweise glücklich ist. Vielleicht wäre nicht mal was dabei gewesen, wenn sie nicht so eine Abneigung gegen Handys und Internet hätte, denn dann hätten die beiden ja weiter Kontakt halten können und das regelmäßig. Außerdem könnte man in den Ferien ja auch zusammen auf solche Reisen gehen.


    ich fand das einfach richtig heuchlerisch. Ab da kaufte ich ihr auch nicht mehr wirklich ab, dass sie so viel für Gray empfindet. Denn dann hätte sie nicht so zwanghaft auf ihre Freiheit bestanden und unfair war es Gray vorzuwerfen, dass er sein Baseball ja auch nicht aufgeben will. Sie hat ihn doch erst wieder darauf gebracht zu spielen. Und jetzt passte es ihr plötzlich nicht mehr?

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    Gray hat mir hier noch am besten gefallen, denn man hat gemerkt wie sehr er Dylan liebt, das er sie gerne um sich haben möchte und auch als diese Amber ihn immer angeflirtet hat ist er cool geblieben und hat sich nichts daraus gemacht, weil er für sich die wahre Liebe gefunden hat, das hat mir so viel mehr imponiert.


    Ich fand diese Amber so ätzend. Das hätte echt nicht sein müssen. Ich hasse Leute, die kein nein verstehen. Ja, ich mochte Gray hier auch lieber, weil Dylan dann nicht mehr so ganz meins war und einige Punkte verloren hat, obwohl ich sie erst so mochte.


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    Grays Eltern kommen ja nun auch langsam wieder ins Leben zurück und ich fand es gut, das seine Mutter ihm gesagt hat, das es ihr leid tut, das sie ihn die ganze Zeit so behandelt hat. Denn das war ja wirklich nicht mehr schön, dieses ignorieren und ablehnende Verhalten.


    ja stimmt. Wobei ich seine Mutter irgendwie sympatischer fand als ihren Vater.

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    Das sein Vater auch schon an eine Therapie gedacht hat fand ich interessant, aber ob ich das wirklich glauben soll?! Keine Ahnung, die Eltern sind irgendwie kompliziert und wurden vielleicht auch einfach zu wenig beleuchtet.


    Ich konnte ihm das nicht wirklich abkaufen. Das wirkte doch ziemlich weit hergolt. Und er hat sich auch nie so verhalten.


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    Gray ist in der Geschichte auf jeden Fall ein absoluter Pluspunkt, Dylan am Ende leider nicht mehr so wirklich, auch wenn sie ihn ja dann doch noch besucht hat, aber ihr Weihnachtsgeschenk hat ja auch wieder gezeigt, das sie eigentlich nur bei Gray momentan richtig zufrieden ist.


    irgendwie hat mich das gar nicht mehr so berührt. Dylan hat sich nur selbst im Weg gestanden und ich mag Charkatere nicht, die sich selbst im Weg stehen. Ich hab eine regelrechte Abneigung dagegen. Für mich war erst Dylan der absolute Pluspunkt, aber sie hat auf jeden Fall Minuspunkte gesammelt. Gray mag ich auch, aber irgendwie fehlt bei ihm noch was.

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    Manchmal ist halt das was man sich vielleicht die ganze Zeit vorgestellt hat doch nicht das Richtige, sondern da begegnet man jemandem, der einen total aus der Bahn wirft und der dann halt in die Zukunft mit integriert werden sollte. Das ist halt das Leben, es kommt meist alles ganz anders als man denkt und das muß ja nicht unbedingt negativ sein.


    mir war Dylans Verhalten einfach zu zwanghaft unabhängig. Das gefiel mir gar nicht. Sie hat ja praktisch nur noch auf Grays Gefühlen herumgetrampelt. Nach der Nacht vom Ausflug gefiel mir das alles gar nicht mehr, weil es nicht mehr ehrlich rüber kam auch das ganze mit dem Sex und so wurde mir schon zu viel irgendwie.


    Wieso müssen Autoren ihre Bücher eigentlich immer selbst verhunzen. Es hat mich ja die ganze Zeit nicht völlig vom Hocker gehauen, aber das Ende hat sich gezogen wie Kaugummi. Sehr schade.

  • Ja, Dylan hat ziemlich viel am Ende kaputt gemacht, einiges verdreht und Gray ziemlich mies behandelt. Und ich glaube sogar das Gray für Dylan das Baseball spielen auch ein zweites Mal wieder an den Nagel gehängt hätte, wenn sie es gewollt hätte. Aber das konnte sie ja eigentlich schlecht verlangen, nachdem sie den Brief geschrieben hat und dafür gesorgt hat das Gray sein Stipendium wieder bekommt.


    Das mit Amber sollte sicher nur klarstellen wieviel Dylan Gray bedeutet, denn ansonsten hätte er sich sicher auf sie eingelassen, aber er hat ja selbst nach diesem schrecklichen Telefonat wieder einen Rückzieher gemacht, weil er seine Gefühle nicht so einfach an- und ausschalten kann und das fand ich ja so toll bei ihm. Er hat zu seinen Gefühlen gestanden und ich bin froh, das Dylan das nicht kaputt gemacht hat mit ihrem Anruf.

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    Ja, Dylan hat ziemlich viel am Ende kaputt gemacht, einiges verdreht und Gray ziemlich mies behandelt.


    auf jeden Fall!

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    Und ich glaube sogar das Gray für Dylan das Baseball spielen auch ein zweites Mal wieder an den Nagel gehängt hätte, wenn sie es gewollt hätte. Aber das konnte sie ja eigentlich schlecht verlangen, nachdem sie den Brief geschrieben hat und dafür gesorgt hat das Gray sein Stipendium wieder bekommt.


    ja stimmt. Könnte ich mir auch vorstellen. Er hätte echt alles für sie gemacht und sie hat das Am Ende gar nicht mehr gewürdigt.

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    Das mit Amber sollte sicher nur klarstellen wieviel Dylan Gray bedeutet, denn ansonsten hätte er sich sicher auf sie eingelassen, aber er hat ja selbst nach diesem schrecklichen Telefonat wieder einen Rückzieher gemacht, weil er seine Gefühle nicht so einfach an- und ausschalten kann und das fand ich ja so toll bei ihm. Er hat zu seinen Gefühlen gestanden und ich bin froh, das Dylan das nicht kaputt gemacht hat mit ihrem Anruf.


    ja stimmt. Aber ich hätte trotzdem gut auf Amber verzichten können. Es war auch so klar was Gray für Dylan empfindet.