Lying Game Band 4: S. 197 - Ende / Wo alles begann - Ende



  • Zitat

    "Sie sucht den Mörder ihres Zwillings ...
    Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.«



    Emma Paxton spielt ein Spiel auf Leben und Tod: Um den Mord an ihrer Zwillingsschwester Sutton aufzuklären, gibt sie sich als Sutton aus. Nur der Mörder und Emmas Freund Ethan kennen ihr Geheimnis. Nachdem Thayer, der attraktive Ex von Sutton, nicht mehr als Täter in Frage kommt, erhärtet sich der Verdacht gegen Suttons Schwester Laurel. Denn die ist nicht nur grün vor Eifersucht, weil Thayer Sutton-alias-Emma immer noch liebt, sie ist auch die einzige, die kein Alibi in der Mordnacht besitzt …


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch, aber irgendwie wirkte dieses Buch eher wie ein Lückenfüller. Dass Laurel es nicht sein konnte war klar und Mr Mercer hab ich von Anfang an eigentlich auch ausgeschlossen, weil noch mehr Teile kommen.


    Das einzig überraschende war das Suttons "Eltern" eigentlich ihre Großeltern ist. Das ist ganz schön krass und ich find es auch irgendwie kaum möglich. Das wirkt alles irgendwie so unrealistisch. Das war in der Serie so glaub ich auch noch nicht, aber ich bin mir gar nicht sicher ob in der Serie schon rauskam wie ihr Vater da mit drinsteckt. Ich glaub eher so halb.


    Der einzige Charakter der mich hier wirklich interessiert hat war Thayer. Den fand ich die ganze Zeit interessant und jetzt ist auch klar wieso ihr Vater ihn so ablehnte, aber dafür kann er ja eigentlich gar nichts.


    Ethan mochte ich zwar auch, aber letztendlich kam er doch recht wenig vor. Die Party war jetzt auch nicht der Knüller und das wirkte halt alles eher wie Lückenfüller.


    Für mich glaub ich der bisher schwächste Teil der Reihe.

  • Ich habe es nun auch beendet.

    Das einzig überraschende war das Suttons "Eltern" eigentlich ihre Großeltern ist. Das ist ganz schön krass und ich find es auch irgendwie kaum möglich. Das wirkt alles irgendwie so unrealistisch. Das war in der Serie so glaub ich auch noch nicht, aber ich bin mir gar nicht sicher ob in der Serie schon rauskam wie ihr Vater da mit drinsteckt. Ich glaub eher so halb.

    Okay also das Ihre Eltern ihre Großeltern sind und Becky deren Tocherter fand ich schon sehr überraschen da ich ja die Serie nicht wirklich kenne. Ich habe glaube ich bisher nur eine Folge gesehen und dadurch ist mir irgendwie klar das Becky ein psychisches Problem haben muss und in einer Nervenheilanstalt oder sowas ist. Das habe ich jedenfalls aus der Szene in der einen Folge entnommen. Das Sutton/Emmas Großvater/Vater nicht ihr Mörder ist konnte ich mir auch nicht vorstellen irgendwie wäre das zu einfach gewesen und hätte jetzt auch nicht mehr gepasst.


    Der einzige Charakter der mich hier wirklich interessiert hat war Thayer. Den fand ich die ganze Zeit interessant und jetzt ist auch klar wieso ihr Vater ihn so ablehnte, aber dafür kann er ja eigentlich gar nichts.

    Die Frage bleibt wer hat Thayer angefahren im Canyon und wer hat Sutton ermordet, wenn sie denn wirklich tot ist was ich ja irgenwie immer noch stark bezweifle?! Ja warum ihr Vater so ablehnend reagiert ist klar aber Thayer kann da ja wirklich nichts für.


    Ethan mochte ich zwar auch, aber letztendlich kam er doch recht wenig vor. Die Party war jetzt auch nicht der Knüller und das wirkte halt alles eher wie Lückenfüller.

    Ja leider kam er hier selten vor irgendwie schade. Aber das Date mit Emma im Restaurant und als sie sich auf der Party unter Bühne versteckt haben war irgendwie süß. Den Streich mit den Tampons fand ich noch irgendwie lustig war mal was anderes und es ist keiner zu Schaden gekommen.


    Für mich glaub ich der bisher schwächste Teil der Reihe.

    Ich fand diesen Band auch schwächer als die anderen, aber den letzten Abschnitt fand ich nochmal relativ interessant, da nun geklärt ist wie Becky und die Mercers zu einander stehen.