Helenas Geheimnis: Seite 351 - Seite 440 (Ende Kapitel 25)


  • Zitat

    Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist, denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets eisern verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt...


    Quelle: Amazon.de

  • Sacha ist also wirklich Alex Vater, da war Helena ja echt total naiv, hätte sie mal lieber auf Fabio gehört, der wußte ja sofort, das man Sacha nicht trauen kann. Und diesmal kann ich William auch verstehen, denn das sie ihm das verschwiegen hat ist echt unglaublich. Sowas kommt doch immer irgendwann raus, allerdings wundert es mich, das Sacha im Vollrausch nicht mal was ausgeplaudert hat.


    Alles andere verblasst dagegen ja ziemlich, aber das Helena Sadie gefragt hat, ob sie das Kind überhaupt behalten will fand ich echt unmöglich, einige Kommentare von ihr hörten sich ausserdem so an, als ob sie Sadie die Schwangerschaft ausreden wollte. Helena sollte sich da einfach raushalten, denn sie hat da echt am wenigsten zu zu sagen.

  • Ich wollte am liebsten ins Buch reinspringen, als Helena zu Sadie sagte, sie hat eine moralische Pflicht, Andreas zu sagen, dass sie schwanger ist. Ausgerechnet sie.
    Ich habe auch das Gefühl, dass sie auf Sadie neidisch ist und ihr die Schwangerschaft nicht gönnt. Und diesen Satz fand ich auch einfach nur schlimm.


    Ihr ganzes Geständnis ist auch ein einziges Selbstmitleid.
    Wenigstens hat sie Alex nicht auch abgetrieben, das ist das einzige, was ich an der ganzen Sache gutheißen kann.


    Und William kann ich auch verstehen, vom besten Freund und seiner Frau jahrelang hintergegangen zu werden ist echt das letzte. Also ich kann mit Helena absolut kein Mitleid empfinden, wenn sie nicht durch das Foto gezwungen gewesen wäre alles zu erzählen, ich glaube sie hätte es nie getan.


    Auch Alex verhält sich hier absolut richtig, dass er sie erstmal weg geschickt hat. Das Rupert jetzt auch noch sein Halbbruder ist, macht die Sache doppelt schlimm.


    Ich bin ja gespannt, ob man noch erfährt, wie Jules darauf reagiert. Oder auch Alexis. An seiner Stelle wäre ich schon längst nicht mehr in Helena verliebt.


    LG Karin

  • Stimmt, sie hat Sadie ja auch gesagt, sie soll es Andreas sagen. Das finde ich zwar auch, aber das Helena sich jetzt als Moralapostel aufspielt steht ihr nicht, nach all dem was sie getan hat.


    Aber ich bin mir nicht mal sicher, ob sie Alex nicht doch abgetrieben hätte, wenn es die erste Schwangerschaft nicht gegeben hätte, denn so fühlte sie sich wahrscheinlich schuldig und dachte sie macht es bei Alex nun wieder gut.


    Das Helena irgendwas gesagt hätte glaube ich auch nicht. Ohne das Bild würde sie weiter in ihrer Lügenwelt leben und das hat ihre Familie echt nicht verdient. Und Alex wollte ja auch wissen wer sein Vater ist, aber es kam ja immer was dazwischen, was Helena natürlich gelegen kam.