Der Zypressengarten: Seite 425 - Ende

  • Zitat

    Solange sie denken kann, träumt die zehnjährige Floriana von der großen Villa am Rande ihres toskanischen Dorfes. Zu gern würde sie in diesem Haus leben! Da lädt sie eines Nachmittags der Sohn des Besitzers ein, und von diesem Augenblick weiß Floriana: Ihr Schicksal ist untrennbar und für alle Zeit mit ihm verbunden. Jahrzehnte später taucht an der englischen Südküste ein Künstler auf. Einen Sommer lang soll er die Gäste eines wunderbaren alten Landhotels in Malerei unterrichten. Marina, die Besitzerin des Hotels, ist fasziniert von diesem klugen, charismatischen Mann. Doch bald muss sie feststellen, dass er dunkle Geheimnisse mit in ihr Haus gebracht hat.


    Quelle: Weltbild.de

  • Jetzt bin ich fertig. Rafa ist also tatsächlich Marinas Sohn. Dadurch, dass wir Florianas letzten Teil nur durch die Erzählung von Marina an Dante mitbekommen haben, fand ich es auch nicht so fesselnd.
    Ich hätte es lieber ausführlicher gelesen, dann hätte es mich viel mehr berührt als so.
    Die beiden Hunde haben mich wirklich am meisten berührt. Und wenn ich an Good Night denke, kommen mir die Tränen.
    Aber insgesamt war dies wirklich nicht mein Buch und ich bin froh, dass ich durchgehalten habe und es noch im Februar beenden konnte.


    Das eigentliche Familiengeheimnis blieb für mich total im Hintergrund und ich würde es eher als Liebesroman einstufen.


    LG Karin

  • Ich bin auch durch, aber mein Buch war es auch nicht. Als Liebesroman würde ich es allerdings nicht so einstufen, dafür war es mir nicht romantisch genug und so viel über Gefühle wurde ja auch nicht gesprochen. Familiengeheimnis aber auch nicht wirklich, es war eher so ein Mischmasch aus allem möglichen. Einen kleinen Krimianteil gab es ja mit Harvey auch, den ich übrigens erst verdächtigt habe als Jake Rafa gefragt hat wegen dem einen Besuch, bei den Leuten, wo was geklaut wurde und Rafa dann Harvey erwähnt hat. Rafa hatte ich irgendwie nie in Verdacht.


    Was ich ganz interessant fand war das Dante nun alleine bleibt, normalerweise ist es ja oft so, das Liebende, wenn sie sich wiedertreffen wieder zusammenkommen, aber hier hat sich Marina klar zu Grey bekannt. Was ich aber auch verständlich finde, denn Dante hat sich ja nicht gerade toll verhalten und dann hat er echt Costanza geheiratet. Das Zazzetta Floriana wirklich geholfen hat fand ich gut, ich hatte es ja vermutet und bin froh, das er nicht auf Dantes Vater gehört hat. Nur schade, das Rafa dann von Floriana getrennt wurde, denn war das wirklich nötig, wenn sie doch eh nach England gebracht wurde hätte das Kind doch mitkommen können, oder?!


    Das Clementine nun mit Rafa zusammen gekommen ist war mir irgendwie egal, auch das mit Sylvia und Jake war irgendwie unwichtig, vor allem fand ich Jake eh immer total seltsam mit seinen Aussagen. Aber ich fand ja eh vieles unnötig in die Länge gezogen.

  • Ich fand es auch gut, dass Marina bei ihrem Mann geblieben ist. Alles andere wäre unfair gewesen. Er stand ihr ja schon in ihrer schwierigsten Zeit zur Seite und hat es auch akzeptiert, dass sie ein Geheimnis hat, über das sie nicht sprechen möchte. Das hätte ich ihr echt übel genommen, wenn sie gegangen wäre.


    Das Zazzetta Floriana geholfen hat, fand ich auch ganz toll,


    Bei Santa Montefiore geht es mir anscheinend wie Dir, entweder mir gefallen die Geschichten total gut oder gar nicht.


    Das Schmetterlingskästchen ist ja mein Lieblingsroman von ihr.


    LG Karin