Dahin ist aller Glanz: Seite 428 - Ende


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    Ein falscher Schritt, ein stechender Schmerz und die New Yorker Ballerina Sylvie muss mit gerade siebzehn Jahren ihren Traum vom Tanzen aufgeben. Als ihre Mom bald darauf heiratet, steht Sylvie vor dem Zusammenbruch. Zur Erholung wird sie ausgerechnet zur Familie ihres verstorbenen Vaters nach Alabama geschickt. Im Süden angelangt, findet sich Sylvie auf dem ehemals prachtvollen Herrensitz Bluestone Hill wieder und begegnet den verfeindeten Jungen Rhys und Shawn, zu denen sie sich merkwürdig, fast magisch hingezogen fühlt. Plötzlich wird Sylvie von Erscheinungen heimgesucht: der Duft von Flieder, ein Mädchen am Fluss, Schreie im Wald. Sylvie beginnt zu forschen und entdeckt ein düsteres Geheimnis...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch. Endlich. Allerdings hab ich am Ende auch ein bisschen überflogen, damit es schneller ging.


    Ich find das mit Shawn total blöd. Jetzt kann ich mich nicht mal mehr an ihn hängen. Wieso müssen die Lieben immer so böse dargestellt werden und verhunzt werden? Ich versteh das nicht.


    Eigentlich war es mir egal ob Rhys und Sylvie jetzt am Ende zusammen kamen oder nicht. Das Sylvie sich ständig wieder vor ihm zurückgezogen hat davor, fand ich einfach nur ätzend. Das nimmt dem romantischen alles weg.


    Das Ende hat mir wie gesagt überhaupt nicht zugesagt, weil es Shawn total verhunzt hat. Das mit Clara fand ich auch eher blöd.


    Das mit Hannahs Geschichte wurde ja nun auch ganz schnell abgehakt.


    Schade an diesen Geschichten ist ja immer, dass sie mit einer anderen Umsetzung richtig gut geworden wären. Aber so war es eher ein Halbflop, auch wenn es Potential hatte.

  • Da ich Shawn ja von Anfang an nicht mochte und ihm nicht getraut habe war das Ende in Bezug auf ihn keine Überraschung für mich. Er war halt echt zu übertrieben freundlich und hat immer diese Art raushängen lassen das er sich als was besseres sieht, sowas mag ich ja nicht. Und das er dauernd versucht hat Sylvies Gefühle zu manipulieren war halt auch ziemlich verdächtig.


    Das mit Hannah, ihrem Verehrer und dem Baby fand ich auch zu schnell und kurz abgehandelt. Das mit den Ley-Linien kannte ich aus einem anderen Buch schon und auch da hat es mir leider nicht gefallen, aber es war eine "logische" Erklärung. Die Autorin hätte trotzdem mehr Wert auf Hannahs Geschichte legen sollen, denn da waren wirklich gute Ansätze, nur am Ende war es dann leider einfach zu wenig.


    Das Sylvie und Rhys nun zusammen sind freut mich und ich finde es schön, das sie bei ihm studieren möchte, aber was soll sie auch bei ihrer Mutter, die interessiert sich ja eh nicht mehr für sie und sie ist ja nun auch achtzehn und kann ihren eigenen Weg gehen.

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    Da ich Shawn ja von Anfang an nicht mochte und ihm nicht getraut habe war das Ende in Bezug auf ihn keine Überraschung für mich. Er war halt echt zu übertrieben freundlich und hat immer diese Art raushängen lassen das er sich als was besseres sieht, sowas mag ich ja nicht. Und das er dauernd versucht hat Sylvies Gefühle zu manipulieren war halt auch ziemlich verdächtig.


    ja, dachte ich mir schon. Ich fand es halt schade, dass sie den Charakter verhunzt hat. Ich find es schade, dass niemand einfach mal nur nett sein kann in Büchern oder jedenfalls oft.

    Zitat


    Das mit Hannah, ihrem Verehrer und dem Baby fand ich auch zu schnell und kurz abgehandelt. Das mit den Ley-Linien kannte ich aus einem anderen Buch schon und auch da hat es mir leider nicht gefallen, aber es war eine "logische" Erklärung. Die Autorin hätte trotzdem mehr Wert auf Hannahs Geschichte legen sollen, denn da waren wirklich gute Ansätze, nur am Ende war es dann leider einfach zu wenig.


    ja, das mit den Ley-Lilien kannte ich auch schon aus Maggie Stiefvaters RavenBoys und das lag mir ja auch schon nicht so. Mit Hannah hast du natürlich recht.

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    Das Sylvie und Rhys nun zusammen sind freut mich und ich finde es schön, das sie bei ihm studieren möchte, aber was soll sie auch bei ihrer Mutter, die interessiert sich ja eh nicht mehr für sie und sie ist ja nun auch achtzehn und kann ihren eigenen Weg gehen.


    ja, es war der logischste Weg, aber mich konnten die beiden nicht wirklich berühren, das hätte die Autorin schöner machen können.