Mondscheinblues von Katrin Koppold - Kapitel 20 - 24 (Seite 311 - Ende)


  • Zitat

    Nina ist ehrgeizig und perfektionistisch, und sie hasst es, die Kontrolle zu verlieren.
    Tom lebt in den Tag hinein und vertreibt sich die Zeit mit ausschweifenden Partys und Alkohol.
    Als die pflichtbewusste Redakteurin und der ehemalige Rockstar für eine Reportage gemeinsam nach Cornwall fliegen, sind Spannungen vorprogrammiert: Weil Tom angeblich seinen Führerschein abgeben musste, ist Nina gezwungen, sich dem britischen Linksfahrgebot zu stellen, Hotelbesitzer freuen sich über das vermeintlich erste Flitterwochenpaar der Saison, und es ist äußerst ungünstig, sich auf die Navigations-App des Handys zu verlassen, wenn Cornwall ein einziges Funklock ist.
    Doch je länger die Reise dauert, desto mehr bemerken Nina und Tom, dass sie so verschieden nicht sind, wie sie anfangs geglaubt haben. Das sorgt für Herzklopfen – und Mondscheinblues, denn Tom hat etwas zu verbergen.


    In "Mondscheinblues" spielt Nina Winter die Hauptrolle, die vielen Lesern bereits aus "Hoffnung auf Kirschblüten", dem vierten Band der Sternschnuppenreihe, bekannt ist.


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin fertig.
    Am Ende liefen bei mir ein paar Tränchen.
    Was für ein schönes Ende. Hoffnungsvoll und realistisch.
    Aber jetzt möchte ich mehr. Ich möchte erfahren, wie es weiter geht. Ich brauche noch eine Fortsetzung. Über Amelie, oder über Alex und Toms Schwester oder sonst irgendwen. Ich mag Nina und Tom nicht verlassen.
    Beide haben sich ja ganz schön verändert im Buch.

  • Hallo Julia,
    die letzten Abschnitte habe ich gelesen, was das Zeug hält, ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen,
    deswegen kann ich auch leider gar nicht mehr was zu den eingeteilten Abschnitten sagen.


    Das überschlug sich ja regelrecht !!!!
    Das Nina anfangs auf diesen schnöseligen Engländer abfuhr ... ah ... gut das sich das schnell gegessen hatte.
    Und da lief ja ein richtig schönes Gespräch zwischen ihr und Tom, aber dass sie sich dann wieder was vormachen, von wgen ich geh mit ihm essen und ich geh mir ihr aus :rolleyes:


    Dann war ich auch geschockt, als die Nachricht mit Ninas Mutter kam, aber ich konnte mir so etwas schon denken.
    Ich bin froh, dass sie sich wieder erholt hatte und am Ende auch mit Francesco zusammen kam.



    Das Ende war einfach nur stimmig, auch das Nina den Laden der Mutter übernommen hatte.
    Das natürlich raus kam, dass Johnny den Wagen gefahren hatte - das hat mich noch mal umgehauen, daran habe ich nie gedacht.


    Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen - lass uns gerne die nächsten Bände wieder zusammen lesen ;)

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Johnny hat nicht den Wagen gefahren, sondern nur den Unfall verursacht, weil er betrunken versucht hat, Tom zum Trinken zu bekommen, oder? Und Tom dabei dann nicht richtig lenken kann?


    Aber schön, dass es dir auch so gut gefallen hat.
    Der schnöselige Engländer war echt schrecklich. Ich verstehe, dass sein Sohn wegläuft.

  • Hm achso, ich bin davon ausgegangen, das Tom gar nicht gefahren war. Aber so wiie du das sagst, macht es auch sinn

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59: