Ravenwood - Der schlafende Engel: Seite 335 - Ende


  • Zitat

    Aprils Traum von einem glamourösen Leben in London ist zerplatzt, denn ihre Schule Ravenwood wird von Vampiren beherrscht. Sie verwandeln Ravenwood in einen düsteren Ort. Bis auf Gabriel, in den April unsterblich verliebt ist. Während in der Schule das Böse immer mehr außer Kontrolle gerät, erfährt April von ihrer Mutter ein Geheimnis, das ihre Beziehung zu Gabriel für immer verändern könnte. Doch damit schwebt nicht nur sie, sondern auch Gabriel in höchster Gefahr. Um ihre große Liebe zu retten, setzt April ihr Leben aufs Spiel...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch, aber eherlich gesagt hab ich am Ende fast nur noch die Wörtliche Rede gelesen. Das mach ich meist beim Überfliegen. Für mich war es eigentlilch schon vorbei nachdem ich wusste wer der König ist.


    Und mal ehrlich das war doch echt lächerlich, oder? Ich hatte jetzt gedacht da taucht irgendjemand aus der Versenkung raus den man gar nicht mehr auf den Schirm hatte. Aber APrils Großvater hatte ich schon mehrmals im Kopf für die Rolle, wenn ich auch nicht sicher war, und das vermutlich sogar schon im ersten Band. Die Erklärung fand ich so langweilg.


    April ging mir auch nur noch auf die Nerven. Ich weiß gar nicht wie oft ich dachte: Wie naiv kann man nur sein? Und dass die Autorin sie auch noch selbst so bezeichnet macht es nicht besser.


    Ist euch mal aufgefallen, dass alle Buchsimons die gleichen Charakterzüge haben. Sanft, streberisch, nur ein paar gute Freunde, beste Freundin in die er sich verliebt ... So was in der Art. Ich kenne bereits drei Reihen wo das so ist und Deanna , du kennst sie auch.


    Diese hier, Ocenas Rose und Chroniken der Unterwelt.


    Vielleicht gibts hier und da Abweichungen, aber im grunde sind sie sich sehr ähnlich. Das ist doch verdächtig, oder nicht?


    Okay, weiter zu Ravenwood. Die Aufklärung mit Chessy war doof und überhaupt nicht engelhaft. Das hat mir gar nicht gefallen. Huch, war das schon im letzten Abschnitt? Ich glaub schon.


    Die Aufklärung mit Silvia, hm, okay. Aber vielleicht wäre es besser gewesen sie hätte April einfach die Wahrheit gesagt. Dann wäre diese vielleicht weniger pessimistisch geworden.


    Aber das mit dem Grab fand ich noch interessant. Klug, aber April hätte sie das auch hier ruhig sagen können.


    Das Ende mit Gabe fand ich auch blöd. Da hätte sie doch wirklich noch schreiben können was am Ende passiert. Wieso dieses offen lassen? Total schwachsinnig meiner Meinung nach.


    War einfach nicht meine Reihe.

  • Das Ende war wirklich lasch, da hätte man doch wirklich noch sagen können, ob es nun geklappt hat mit Gabriel oder nicht. Das war doch eigentlich eins der Hauptthemen, ob er nun wieder ein Mensch wird oder ein Vampir bleibt.


    Gabriels Großvater war also wirklich der König, aber wieso April immer noch Skrupel hatte ihm was anzutun verstehe ich nicht. Er hat ihren Vater getötet, Gabriel manipuliert und verletzt und wollte sie auch beseitigen, das sie ihn dann auf die Wange küsst war so naiv. Ich weiß zwar was damit bezweckt wurde, sie wollte halt nicht wie er sein, aber es wäre doch gut gewesen, weil sie seine Position eingenommen hätte und sie hätte dann doch theoretisch das gleiche machen können, was Silvia jetzt macht. Sie hätte die Vampire ja nicht in den Krieg führen müssen, sondern sie einfach daran hindern können, wenn sie die neue Königin geworden wäre. Aber irgendwie denkt April nicht weiter.


    Das Silvia April nicht gleich gesagt hat was Sache ist war echt einer der Hauptfehler, denn wahrscheinlich hätte man so einiges verhindern können, aber das zog sich ja durch das ganze Buch. Sie hätte ja wenigstens damit anfangen können, als April zum ersten Mal gefragt hat, sie war alt genug und war ja sowieso in alles involviert, warum man da noch immer alles verschweigen mußte versteh ich absolut nicht.


    Und wegen Simon, vielleicht hat der Name ja eine spezielle Bedeutung, das er gerne für solche Charaktere genommen wird?! Aber mit Namenskunde habe ich mich noch nie so genau beschäftigt.

  • Das Ende war wirklich lasch, da hätte man doch wirklich noch sagen können, ob es nun geklappt hat mit Gabriel oder nicht. Das war doch eigentlich eins der Hauptthemen, ob er nun wieder ein Mensch wird oder ein Vampir bleibt.

    Ja das fand ich auch total doof. Ich mag solche offenen Enden nicht man hat jetzt so den Eindruck als wenn da noch ein Teil kommt aber denke und hoffe eher nicht, denn was soll da noch passieren.


    Gabriels Großvater war also wirklich der König, aber wieso April immer noch Skrupel hatte ihm was anzutun verstehe ich nicht. Er hat ihren Vater getötet, Gabriel manipuliert und verletzt und wollte sie auch beseitigen, das sie ihn dann auf die Wange küsst war so naiv. Ich weiß zwar was damit bezweckt wurde, sie wollte halt nicht wie er sein, aber es wäre doch gut gewesen, weil sie seine Position eingenommen hätte und sie hätte dann doch theoretisch das gleiche machen können, was Silvia jetzt macht. Sie hätte die Vampire ja nicht in den Krieg führen müssen, sondern sie einfach daran hindern können, wenn sie die neue Königin geworden wäre. Aber irgendwie denkt April nicht weiter.

    Ja das habe ich auch nicht verstanden.


    Das Silvia April nicht gleich gesagt hat was Sache ist war echt einer der Hauptfehler, denn wahrscheinlich hätte man so einiges verhindern können, aber das zog sich ja durch das ganze Buch. Sie hätte ja wenigstens damit anfangen können, als April zum ersten Mal gefragt hat, sie war alt genug und war ja sowieso in alles involviert, warum man da noch immer alles verschweigen mußte versteh ich absolut nicht.

    Hier kann ich dir auch nur zu stimmen.


    Und wegen Simon, vielleicht hat der Name ja eine spezielle Bedeutung, das er gerne für solche Charaktere genommen wird?! Aber mit Namenskunde habe ich mich noch nie so genau beschäftigt.

  • Und mal ehrlich das war doch echt lächerlich, oder? Ich hatte jetzt gedacht da taucht irgendjemand aus der Versenkung raus den man gar nicht mehr auf den Schirm hatte. Aber APrils Großvater hatte ich schon mehrmals im Kopf für die Rolle, wenn ich auch nicht sicher war, und das vermutlich sogar schon im ersten Band. Die Erklärung fand ich so langweilg.

    Ja das hätte ich auch gedacht aber das wahr echt lahm.


    Aber das mit dem Grab fand ich noch interessant. Klug, aber April hätte sie das auch hier ruhig sagen können.

    Ja das finde ich auch.

  • @ Clary


    Ich mag offene Enden auch nicht, ich möchte ja wissen wie der Autor sich dieses vorgestellt hat und mir nicht selbst was zusammenreimen. Und einen weiteren Teil kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen, aber wer weiß, gibt ja viele Reihen, die als Trilogie angekündigt waren und dann kamen doch noch Teile hinzu.

  • @ Clary


    Ich mag offene Enden auch nicht, ich möchte ja wissen wie der Autor sich dieses vorgestellt hat und mir nicht selbst was zusammenreimen. Und einen weiteren Teil kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen, aber wer weiß, gibt ja viele Reihen, die als Trilogie angekündigt waren und dann kamen doch noch Teile hinzu.


    Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht was in einem weiteren Band noch passieren sollte. Man hätte hier wenigstens noch schreiben können ob er das Heilmittel genutzt hat und was dann passiert ist. Doofes Ende.

  • @ Deanna:


    Da hab ich doch glatt deinen Hauptpost verpasst. Wie konnte denn das passieren?



    Es bedeutet: Von Gott erhört. Also Simon. Hab mal gegoogelt.


    Ja, das Ende war wirklich lasch und es wirkte wieder so als wisse die Autorin selbst nicht wie es enden soll und ließe es dann lieber ganz. Aber ich kann mit solchen Enden nichts anfangen.


    Ja, April hab ich in Bezug auf ihren Großvater da auch nicht mehr verstanden.