Winterferien, Winterküsse: Seite 162 - Ende


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    Dauert die erste Liebe nur einen Sommer lang? Hannah weiß es nicht. Sie hat Henry in den Sommerferien kennengelernt, jetzt ist es Winter und er kommt sie besuchen. Ihr Herz schlägt bis zum Hals. Ob er sie noch mag? Ob er ihr überhaupt treu geblieben ist? Oder schon längst eine andere hat? Hannahs beste Freundin schlägt einen todsicheren Treuetest vor und macht damit das Liebeschaos komplett...


    Quelle: Amazon.de

  • Das Hannah und Henry wieder zusammen gekommen sind war mir eigentlich relativ egal, beide haben sich ja nicht gerade toll benommen und am Ende hat keiner wirklich eine Erklärung hören wollen, was ich ziemlich schwach fand.


    Colette war außerdem echt beängstigend, wie kann man denn absichtlich schlechte Noten schreiben wollen, damit man auch ja auf die gleiche Schule kommt wie der, den man angeblich liebt. Aber ich glaube die wußte eh nicht was Liebe ist.


    Wie alt waren die eigentlich alle?! Ich würde ja auf 15, 16 tippen, aber sicher bin ich mir da halt nicht.


    Also wirklich gefallen hat mir das Buch jetzt nicht, das war mir alles zu extrem und das keiner mal mit einem offen geredet hat fand ich auch überhaupt nicht gut.

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    Das Hannah und Henry wieder zusammen gekommen sind war mir eigentlich relativ egal, beide haben sich ja nicht gerade toll benommen und am Ende hat keiner wirklich eine Erklärung hören wollen, was ich ziemlich schwach fand.


    ja fand ich auch schwach. Total nervig und ehrlich gesagt hab ich am Ende auch nur noch überflogen. Das hat mich alles überhaupt nicht mehr interessiert.

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    Colette war außerdem echt beängstigend, wie kann man denn absichtlich schlechte Noten schreiben wollen, damit man auch ja auf die gleiche Schule kommt wie der, den man angeblich liebt. Aber ich glaube die wußte eh nicht was Liebe ist.


    die ist doch einfach nur total krank. Das geht doch gar nicht. Das war sowas von daneben. Br....


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    Wie alt waren die eigentlich alle?! Ich würde ja auf 15, 16 tippen, aber sicher bin ich mir da halt nicht.


    keine Ahnung. Vom Verhalten her würde ich sagen eher 13, 14. Die benahmen sich alle ganz kindisch.

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    Also wirklich gefallen hat mir das Buch jetzt nicht, das war mir alles zu extrem und das keiner mal mit einem offen geredet hat fand ich auch überhaupt nicht gut.


    Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wen ich am Wenigsten mag. Ich glaub ganz oben lagen Colette und Hannah. Die waren beide einfach furchtbar. Es war auch sehr schön wie Hannah immer allen anderen die Schuld gab, aber sie selbst war ja natürlich die, die die einzigst richtige Entscheidung traf. Dabei war es doch Hannah, die sich mit ihrer absolut schrecklichen Art alles total kaputt gemacht hat.


    Nina fand ich am Ende ganz okay, aber eine beste Freundin war sie nie.


    Die sind sich alle ständig nur in den Rücken gefallen und haben ständig Vertrauensbrüche begangen. Das ist doch echt nicht mehr schön.


    Und dieser Vater ging für mich auch gar nicht. Was hat der seinem Sohn denn bitte für dämliche Ratschläge gegeben? Sehr erwachsen.


    Vor allem haben sich diese Charakter alle einfach nur ziemlich dämlich angestellt. Für mich war es das zweitschwächste Buch des Jahres. Ein Superflop.

  • Die Ratschläge von Henrys Vater fand ich auch total befremdlich, ist der überhaupt selbst treu, wenn er seinem Sohn schon rät, er solle sich doch ausprobieren, wenn es mit Hannah gerade nicht so gut läuft. Und das er Colette erlaubt hat zu kommen fand ich auch total schlimm, Henry hat dieses Mädchen nie erwähnt, aber seine Eltern lassen sich am Telefon schön von ihr bequatschen und geben bereitwillig Auskunft, normal finde ich so ein Verhalten nicht.


    Nina fand ich am Ende halt noch am vernünftigsten, nachdem ihr Ex war, hat sie sich wieder gefangen und manchmal auch wirklich gute Ratschläge gegeben, aber Hannah wollte die ja nicht hören. Und mit wem soll Henry denn sonst reden, wenn Hannah nicht mag, da kann er doch ruhig mal mit Nina kommunizieren, denn er kennt ja auch ansonsten keinen in Bonn.

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    Die Ratschläge von Henrys Vater fand ich auch total befremdlich, ist der überhaupt selbst treu, wenn er seinem Sohn schon rät, er solle sich doch ausprobieren, wenn es mit Hannah gerade nicht so gut läuft.


    ja, das frag ich mich auch. Das ist doch total daneben.

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    Und das er Colette erlaubt hat zu kommen fand ich auch total schlimm, Henry hat dieses Mädchen nie erwähnt, aber seine Eltern lassen sich am Telefon schön von ihr bequatschen und geben bereitwillig Auskunft, normal finde ich so ein Verhalten nicht.


    ja und deswegen wirkte es auch unglaubwürdig und seine Erklärung dazu, dass es gut für Henry wäre, ist ja noch viel mieser und dann darf sie auch noch über Nacht bleiben.

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    Nina fand ich am Ende halt noch am vernünftigsten, nachdem ihr Ex war, hat sie sich wieder gefangen und manchmal auch wirklich gute Ratschläge gegeben, aber Hannah wollte die ja nicht hören. Und mit wem soll Henry denn sonst reden, wenn Hannah nicht mag, da kann er doch ruhig mal mit Nina kommunizieren, denn er kennt ja auch ansonsten keinen in Bonn.


    Ja, das find ich auch. Aber Hannah hat sich ja immer gleich angegriffen gefühlt und gemeint Henry wolle gleich nichts mehr von ihm. Was erwartet die denn? Sie selbst darf ihm ohne Ende die kalte Schulter zeigen, aber er darf sich keinen kleinsten Fehler leisten? Das ist doch total daneben.

  • Also, ich würde als Elternteil auch nicht jeden sofort bei meinem Kind übernachten lassen, ich würde die Person doch gerne mal kennenlernen und dann auch noch ein Mädchen. Aber sein Vater hat das ja gefördert, der hätte es wahrscheinlich sogar gut gefunden, wenn Henry noch mit Colette geschlafen hätte :thumbdown:


    Hannah war einfach nur eiskalt und ein Charakter mit dem ich echt überhaupt nichts anfangen konnte, ich weiß auch nicht was das sollte. Wieso muß das immer so extrem dargestellt werden, wieso nicht wenigstens so ein Mittelding, aber so konnte ich Hannah nie verstehen, nicht mit ihr mitfühlen und am Ende war es mir auch egal ob sie und Henry nun zusammenkommen oder nicht. Viele sagen ja, man muß mit den Personen nicht mitfühlen können, aber für mich ist das halt schon wichtig und ich möchte ihre Handlungen wenigstens etwas nachvollziehen können.

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    Also, ich würde als Elternteil auch nicht jeden sofort bei meinem Kind übernachten lassen, ich würde die Person doch gerne mal kennenlernen und dann auch noch ein Mädchen. Aber sein Vater hat das ja gefördert, der hätte es wahrscheinlich sogar gut gefunden, wenn Henry noch mit Colette geschlafen hätte :thumbdown:



    ja, der Vater war einfach nur daneben.


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    Hannah war einfach nur eiskalt und ein Charakter mit dem ich echt überhaupt nichts anfangen konnte, ich weiß auch nicht was das sollte. Wieso muß das immer so extrem dargestellt werden, wieso nicht wenigstens so ein Mittelding, aber so konnte ich Hannah nie verstehen, nicht mit ihr mitfühlen und am Ende war es mir auch egal ob sie und Henry nun zusammenkommen oder nicht.


    ja ging mir auch so. Bei mir ist es ja so, dass ich mich nicht unbedingt mit Charaktere identifizieren muss solange es überzeugend ist, aber mitfühlen sollte man mit ihnen schon. Ich weiß auch nicht was das alles sollte. Hannah ging echt gar nicht.