Rayburn, Tricia: Erfüllung


  • Autor: Rayburn, Tricia
    Titel: Erfüllung
    Originaltitel: Dark Water
    Verlag: Ullstein Taschenbuch
    Erschienen: 8. März 2013
    ISBN 10: 3548285139
    ISBN 13: 978-3548285139
    Seiten: 395 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Ocean Rose Band 3
    Preis: 8,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Das Geheimnis um Vanessas wahre Identität ist gelüftet: Simon weiß inzwischen von ihren Fähigkeiten. Der Preis, den sie dafür zahlt, ist allerdings hoch: Simon glaubt, nicht zu ihr stehen zu können, und die Sirenen wollen sie auf ihre Seite ziehen. Doch Vanessa hat inzwischen gelernt, zu kämpfen, und unternimmt alles, um ihre Liebe zu retten.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Vanessa ist mit ihren Eltern zurück in Winter Harbor, allerdings haben diese dort nun ein neues Haus gekauft, denn das alte Ferienhaus birgt zu viele schlechte Erinnerungen und so soll es verkauft werden. Vanessa fängt währenddessen wieder bei ihrer besten Freundin Paige im Fischhaus an zu arbeiten und sie versucht sich Simon anzunähern, denn seit er weiß was sie ist, haben sie nicht mehr wirklich miteinander geredet. Die Ferien entpuppen sich allerdings als recht gefährlich, denn irgendjemand scheint über Paige, Vanessa und die Vorkommnisse des letzten Jahres genauestens Bescheid zu wissen.


    Vanessa ist mir weiterhin unsympathisch, sie ist egoistisch, ist meist nur am jammern und das sie sich nicht mal bei Charlotte gemeldet hat fand ich auch einfach nur gemein. Paige wirkt manchmal irgendwie verdächtig und das sie so leichtsinnig mit ihren Kräften umgeht habe ich auch nicht verstanden. Aber mir ging es eigentlich mit vielen Charakteren so, das ich sie diesmal recht unsympathisch fand oder das sie mir halt irgendwie egal waren, so wie zum Beispiel Simon. Einigermaßen ok waren höchstens noch Charlotte und Caleb, aber die kamen recht selten vor und von daher überwogen die anstrengenden Charaktere leider ziemlich deutlich.


    Was ich von der Geschichte halten soll weiß ich allerdings immer noch nicht so wirklich, denn sie ist total monoton, wie eine gerade Linie ohne großartige Aufs und Abs. Es passiert eigentlich gar nichts, aber die Charaktere können das halt auch nicht ausgleichen, es ist einfach nur ein dahinplätschern. Es geht viel um Paiges Restaurant, Vanessa versucht weiter mit ihrem Dasein als Sirene klarzukommen, es werden zwei neue Charaktere eingeführt, die aber auch nicht wirklich viel beisteuern und das Ende war nichts halbes und nichts ganzes. Ich habe echt gedacht es kommt wenigstens ein großer Showdown, aber es gibt wieder einen totalen Bruch, so daß man nur kurz aus späteren Schilderungen erfährt was da nun eigentlich abgelaufen ist und dann ist es auch schon vorbei, obwohl einiges noch recht offen bleibt, gerade in Bezug auf Vanessa.


    Veröffentlicht am: 07.11.2015