Romeo für immer: Anfang - Seite 104 (Ende Kapitel 6)


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    Als Söldner der Apokalyse hatte Romeo nur ein Ziel: die Liebe zwischen zwei Menschen zu zerstören. Doch die Mächte des Bösen haben ihn verstoßen, und er hat nur eine einzige Möglichkeit, sich selbst und seinen dem Niedergang geweihten Körper zu erlösen: Er muss auf die Seite der Botschafter des Lichts, der einstigen Feinde, wechseln und eine Reise in die Vergangenheit antreten. Dort wird er Ariel Dragland wiederbegegnen, die Julias Seele beherbergt und die er getötet hat. Romeo ergreift die Chance auf einen Neuanfang und setzt nun alles daran, ihr Herz zu erobern. Was er jedoch noch nicht weiß: Ariel hält das Schicksal der ganzen Welt in den Händen, denn in ihr kämpfen die Mächte des Bösen und des Guten einen erbitterten Kampf. Wird er Ariel und ihre gemeinsame Liebe retten können?


    Quelle: Amazon.de

  • Diesen Abschnitt hab ich auch endlich durch. Hatte eigentlich heute schon mehr Seiten lesen wollen, aber dann hatte ich Migräne. Na ja.


    So wirklich weiß ich noch gar nicht was ich hierzu sagen soll. Weder Ariel noch Romeo können mich überzeugen. Beide wirken so unglaublich negativ. Besonders Ariel. Ist zwar Sinn der Sache, aber so was mag ich nicht so.


    Das Zusammentreffen mit Dylan und Ariel und den Tanz auf der Straße fand ich gut, aber dann wurde es ja gleich wieder mies. Und wieso hat Ariel eigentlich diese Visionen oder was immer das sind?


    Die Amme kann ich gar nicht leiden. Die ist auch nicht besser als die Gegenseite. Sollte sie nicht eigentlich gefühlvoller sein? Ich find sie ist unglaublich fies zu Romeo und ziemlich verachtungslos. (Wie auch immer man das nennen mag). Ich kann mit der einfach gar nichts anfangen.


    Sonst weiß ich noch nichts wirklich dazu zu schreiben. Sorry. So viel ist ja noch nicht passiert. Mal sehen wie es weiter geht.

  • Ich habe den ersten Abschnitt durch und habe ja schon geahnt, das mir die Geschichte wahrscheinlich nicht gefallen wird und so ist es nun auch. Ich verstehe auch jetzt nicht was das mit Julia soll, ich dachte, sie ist nun glücklich oder ist das jetzt wieder eine andere Welt, in der Julia nun halt leiden muß?! Ich finde es auf jeden Fall nicht gut und ich habe auch ehrlich gesagt gedacht, das Julia nun nicht mehr vorkommt.


    Die Amme von Julia nervt mich auch, ihre Drohungen sind echt furchtbar und für mich ist sie eigentlich schon fast ein Söldner, anstatt ein Botschafter. Wieso hat sie Romeo jetzt davon abgehalten Ariel zu folgen, sie tut immer so als wüßte sie alles, aber eigentlich weiß sie überhaupt nichts. Ich denke Romeo hätte Ariel in dem Moment helfen können, als sie zusammengebrochen ist, aber das wollte die Amme ja nicht, obwohl sie doch so unbedingt will, das Ariel sich verliebt und ihr Herz öffnet.


    Das zweite Kapitel kannten wir ja schon aus dem letzten Band und ich hätte es jetzt nicht nochmal gebraucht, denn wie Romeo da verwest ist nicht wirklich meins, überhaupt wird mir vieles einfach zu detailliert beschrieben, das muß ich nicht haben.


    Ariel scheint ja irgendwie zu merken, das Julia ihren Platz eingenommen hat in einer anderen Dimension, anscheinend ist sie irgendwie anfällig dafür und kann alles aus den anderen Welten irgendwie fühlen. Das würde auch die Wellen erklären, die Stimmen und die Klauen. Das Gespräch mit ihrer Mutter hat mich übrigens auch total an das mit Julia aus dem Vorband erinnert.

  • Jetzt haben wir gleichzeitig gepostet :)


    Die Amme war ja schon im ersten Band nicht gefühlvoll, sondern genauso kalt und hart wie jetzt auch. Julia war ja für sie auch immer nur ein Mittel zum Zweck.


    Und zu den "Visionen" habe ich ja schon was geschrieben in meinem Post.

  • Zitat

    Ich habe den ersten Abschnitt durch und habe ja schon geahnt, das mir die Geschichte wahrscheinlich nicht gefallen wird und so ist es nun auch. Ich verstehe auch jetzt nicht was das mit Julia soll, ich dachte, sie ist nun glücklich oder ist das jetzt wieder eine andere Welt, in der Julia nun halt leiden muß?! Ich finde es auf jeden Fall nicht gut und ich habe auch ehrlich gesagt gedacht, das Julia nun nicht mehr vorkommt.


    doch, dass Julia vorkommt hatte ich mir schon gedacht. Im ersten Teil gabs ja auch immer so Abschnitte mit Romeo als Erzähler. Von daher. Aber hier scheint einfach alles zwanghaft negativ zu sein und das gefällt mir momentan nicht wirklich.


    Zitat

    Wieso hat sie Romeo jetzt davon abgehalten Ariel zu folgen, sie tut immer so als wüßte sie alles, aber eigentlich weiß sie überhaupt nichts.


    ja, vor allem hätte Romeo es ja eher geholfen, wenn er ihr gefolgt wäre. Das dient doch nun auch überhaupt nicht der Mission. Ich versteh es auch nicht.

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    Ich denke Romeo hätte Ariel in dem Moment helfen können, als sie zusammengebrochen ist, aber das wollte die Amme ja nicht, obwohl sie doch so unbedingt will, das Ariel sich verliebt und ihr Herz öffnet.


    ja aber sie will ja nicht dass sie Romeo zu sehr ans Herz wächst. Wie sie schon sagte Romeos Gefühle seien völlig egal und das fand ich auch einfach nur ziemlich daneben.

    Zitat


    Das zweite Kapitel kannten wir ja schon aus dem letzten Band und ich hätte es jetzt nicht nochmal gebraucht, denn wie Romeo da verwest ist nicht wirklich meins, überhaupt wird mir vieles einfach zu detailliert beschrieben, das muß ich nicht haben.


    ja stimmt, das hat mich auch gewundert und kam mir bekannt vor. Hätte echt nicht sein müssen.

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    Ariel scheint ja irgendwie zu merken, das Julia ihren Platz eingenommen hat in einer anderen Dimension, anscheinend ist sie irgendwie anfällig dafür und kann alles aus den anderen Welten irgendwie fühlen. Das würde auch die Wellen erklären, die Stimmen und die Klauen. Das Gespräch mit ihrer Mutter hat mich übrigens auch total an das mit Julia aus dem Vorband erinnert.


    ja das kann natürlich sein. Ja, dieses Gespräch fand ich irgendwie unnötig. Ich mein die Mutter tut jetzt so als wäre sie die verständnisvollste Frau der Welt und Ariel als wäre sie die tollste Mutter der Welt und als wäre vorher nie was gewesen. Das ist schon irgendwie seltsam.

  • Ich hatte halt einfach gehofft, das Julia ihr Glück nun gefunden hat, auch wenn ich die Lösung im ersten Band nicht so gut gelungen fand und das jetzt deswegen auch mit ihr abgeschlossen wurde. Aber jetzt ist es ja wieder nur schlimm bei ihr und ich finde das muß nicht sein.


    Naja, theoretisch kann es ja sogar so sein in dieser Parallelwelt, das Ariels Mutter dort total verständnisvoll ist und richtig klasse, auch wenn es aus Ariels Beschreibungen jetzt nicht unbedingt so klang, aber sie hat ja eh oft eine seltsame Wahrnehmung von daher weiß ich auch nicht wie ernst man Ariel da nehmen kann.