Sommerzauber wider Willen: 3. Abschnitt 10. Kapitel Seite 160 - Ende 14. Kapitel Seite 252


  • Zitat von amazon.de

    Stippvisite in Snow Crystal? Lieber würde Sean O’Neil sich freiwillig selbst den Blinddarm rausnehmen! Keine zehn Pferde bringen den ehrgeizigen Chirurgen normalerweise in die Einöde in den Bergen. Doch wegen eines Notfalls hat er zugestimmt, im Hotel seiner Familie mit anzupacken. Dort erwarten ihn jede Menge Erinnerungen … und die französische Küchenchefin Élise Philippe. Ihre Lippen sind noch immer so süß und zart wie Mousse au Chocolat. Aber das heißt nicht, dass sich wiederholen wird, was letzten Sommer zwischen ihnen war. Denn eines will Sean auf keinen Fall: sich einfangen lassen und in der Wildnis versauern. Auch wenn Élises Küsse noch so verführerisch nach Crème Brulée schmecken …


    LG Karin

  • Elise geht mir gerade total auf den Keks. Vor allem hält sie Sean erstmal einen Vortrag, das man ja nicht im Streit auseinandergehen soll und nun macht sie es selbst schon wieder. Sie hat ihm ja nicht mal die Chance gegeben seine Sicht der Dinge zu erklären, denn er ist garantiert bei Sam geblieben, bis dieser aufgewacht ist und wollte wahrscheinlich Elise jetzt sagen wie es dem Jungen geht und mal nach ihr sehen, ob sie das alles gut verdaut hat, aber sie rastet ja gleich so aus. Und warum, weil sie ihn liebt und über ihre Gefühle wahrscheinlich sauer ist, da sie ja sowas nicht nochmal zulassen wollte. Der angebliche Bruch des Versprechens kam ihr doch jetzt gerade recht, denn so kann sie behaupten, das alle Männer gleich sind und sich weiter überzeugen, das ihr Singledasein das einzige richtige für sie ist. Wenn sie Sean die Gelegenheit gegeben hätte ihr alles zu erklären und dabei rausgekommen wäre, das er Sam angelogen hat, ok, dann hätte sie ihm ruhig die Meinung sagen können, aber das jetzt war einfach unpassend und das kann man jetzt auch nicht alles mit ihren schlechten Erfahrungen und ihrem Temperament entschuldigen.

  • Ja mich hat Elise da auch genervt. Jetzt waren sie gerade auf einem guten Weg.
    Was ich toll finde, sind die ganzen Kabbeleien zwischen den Brüdern. Da muss ich immer grinsen.