Winter, Cay: Dämonenfieber


  • Autor: Winter, Cay
    Titel: Dämonenfieber
    Verlag: Lyx
    Erschienen: 12. Mai 2011
    ISBN 10: 3802582969
    ISBN 13: 978-3802582967
    Seiten: 287 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Babel Band 2
    Preis: 9,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Gerade als wieder Ruhe in ihr Leben eingekehrt ist, wird die Hexe Babel von ihrer Schwester Judith um Hilfe gebeten. Judith wird von Toten verfolgt, die ihr nach und nach die magischen Energien aussaugen. Außerdem taucht ein mysteriöser Voodoo-Priester auf, der seine eigenen Pläne zu verfolgen scheint. Und zu allem Überfluss beschließt auch noch Babels Ex-Geliebter, der Halbdämon Samuel, bei ihr einzuziehen. Wovon Babels derzeitiger Liebhaber Tom gar nicht begeistert ist. Selbst für eine erfahrene Hexe wie Babel wird es diesmal brenzlig, denn es sind Kräfte im Spiel, die es im wahrsten Sinne des Wortes auf ihr Herz abgesehen haben.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Babel ist eigentlich glücklich mit Tom und bittet ihn deswegen auch bei ihr einzuziehen, doch dann tritt wieder Sam auf den Plan und Babels Gefühle sind wieder ein einziges auf und ab. Nebenbei muß sie sich dann auch noch um ihre Schwester Judith kümmern, die von einem Nekromanten verhext wurde und um einen neuen Auftrag, denn die Leiche von Madame Vendome ist plötzlich verschwunden. Ob die beiden Fälle wohl was miteinander zu tun haben?!


    Am Anfang war ich ganz erstaunt, weil ich Babel eigentlich viel unsympathischer in Erinnerung hatte, aber das hielt dann nicht so lange an, denn wie sie mit Tom und Sam umgeht gefällt mir einfach nicht. Ich mag Sam zwar überhaupt nicht, aber dieses ganze hin und her hat er auch nicht verdient. Tom finde ich ja wirklich toll, aber seine Ansichten, nur um Babel nicht zu verlieren, fand ich leider ebenfalls überhaupt nicht gut. Diese ganze Dreiecksbeziehung sagt mir einfach nicht zu.


    Karl und Tamy finde ich weiterhin ziemlich sympathisch, vor allem helfen sie Babel wo es nur geht, nur irgendwie kam Karl am Ende mal wieder viel zu wenig vor und Tamy ist eigentlich immer nur da, wenn Babel mal wieder anruft, weil sie Probleme hat. Judith, Babels Schwester, mochte ich nicht so wirklich, vor allem ist sehr stur und läßt sich nichts sagen, aber wenn man sich die Rückblicke so ansieht, die ab und zu kommen, dann war sie wohl schon immer so.


    Die Geschichte konnte mich auch nicht wirklich begeistern, obwohl ich den Club ganz interessant fand, aber ansonsten war das alles nicht so meins, obwohl ich die ersten Seiten noch gedacht habe, es könnte vielleicht dieses Mal etwas besser werden als im ersten Band. Außerdem finde ich den Schluß recht unfertig, aber einen weiteren Band gibt es ja nicht, bzw. nur in der E-Book Gesamtausgabe und die werde ich mir sicher nicht holen, denn die ersten beiden Teile habe ich ja schließlich schon.


    Veröffentlicht am: 05.03.2015