Böse Mädchen leben ewig S. 194 - Ende


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    Die Vampirin Jane unternimmt eine Weltreise mit ihrem Geliebten, dem gut aussehenden Vampir Gabriel. Was ein romantisches Erlebnis hätte werden können, nimmt jedoch eine ungeahnte Wendung, als Jane einen anonymen Liebesbrief findet, der an Gabriel gerichtet ist. Hat er eine Affäre mit einer anderen Frau? Wütend und enttäuscht fliegt Jane nach Hause zurück. Dort wartet in ihrem okkulten Buchladen jede Menge Arbeit auf sie. Außerdem braucht Janes bester Freund Zeb ihre Hilfe. Dessen frisch angetraute Werwolffrau erwartet ein Baby von ihm.


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin nun endlich durch mit dem Buch, Gott sei Dank. Am Ende hab ich aber nur noch überflogen, weil für mich eh nichts mehr so spannendes gab. Ich bin jetzt jedenfalls nur froh mit der Reihe durch zu sein.


    Dann war es also doch Jeanine. Die ging ja einfach gar nicht. Die war einfach so was von krank.


    Dieses Treffen mi tdem Komitte war ja wieder einfach nur grauenhaft. Wieso hat Jane sich das eigentlich immer angetan. Das brachte doch eh nichts. Vermutlich sollte es ein Witzifaktor sein, aber damit kann ich einfach nichts anfangen.


    Dicks "Gefühle" für Jane warne ja schon irgendwie süß und auch dass er sie so beschützen wollte.


    Also hat Jane nur so ein Drama gemacht, weil sie nicht wusste wieso er mit ihr zusammen ist? Darüber hätte sie doch einfach mit ihm reden können. Jetzt sind sie und Gabe also wieder zusammen, aber das hat mich irgendwie so gar nicht berührt.


    Ruthie ging auch einfach gar nicht. Auf die hätte ich echt gut verzichten können. Die denkt eh so verdreht, dass ich sie niemals verstehen kann.


    Irgendwie geht mir das jetzt etwas zu schnell nach diesem ganzen Stress. Und plötzlich sind Jenny und Jane mehr oder weniger die Lieblingsschwestern überhaupt, oder was? Jenny gefiel mir so nett zwar besser, aber wie gesagt, so wirkte das auf mich nicht so überzeugend.


    Was ich von diesem Ende halten soll weiß ich auch nicht. Das Jenanine Cindy sein soll gefiel mir auch nicht. Und Emery ging ja auch einfach gar nicht, aber den hätte ich auch schon lange rausgeschmissen.


    Dass Andrea gewaltsam gewandelt wurde gefiel mir gar nicht, aber jetzt ist es ja doch besser so. Wären sie und Dick nicht, die ich wenigstens noch einigermaßen mochte, weiß ich nicht ob ich das Buch durchgehalten hätte.


    Jetzt sind alle glücklich und auf mich wirkt das irgendwie alles ein wenig zu glücklich.


    Für mich war es größtenteils nervig und ein Flop.

  • Ich bin nun auch durch. Das Emery gemeinsame Sache mit Jeanine macht hatte ich mir irgendwann gedacht, aber das er gerne ein Vampir wäre und sie ihm diesen Wunsch auch noch erfüllt hat nicht. Ich dachte ja eher, sie hätte ihn irgendwie gedanklich manipuliert. Das Jeanine Cindy war hat mir auch überhaupt nicht gefallen.


    Das Emery Andrea gewandelt hat fand ich auch nicht passend, aber es wäre wahrscheinlich wirklich irgendwann so gekommen, das sie sowieso ein Vampir wird, aber da hätte ich lieber Dick als ihren Erzeuger gesehen und nicht diesen Widerling.


    Das Gabriel Jane nichts wegen Jeanine sagen wollte, weil es ihm peinlich war, hat mich echt aufgeregt. Dafür setzt er seine Beziehung aufs Spiel, nur weil er nicht sagen wollte, das er da einen Fehler gemacht hat?! Das war so plump und als Jane dann meinte, sie würde eh nicht verstehen, wieso er sie liebt und das sie deswegen so seltsam ist in dieser Beziehung, dachte ich auch nur noch, das das alles doch nicht wahr sein kann. Beide haben wegen Nichtigkeiten ihre Liebe aufs Spiel gesetzt, also, da hätte ich mir schon eine andere Begründung für gewünscht.


    Das Gabriel Jenny sein Haus geschenkt hat fand ich auch seltsam und mußte irgendwie nicht sein. Wenn er gerne mit Jane zusammenziehen wollte, dann wäre das sicher auch anders gegangen und nicht auf so eine Weise. Also der letzte Abschnitt hat mir leider nicht so gut gefallen und hat mich dann auch wieder eher an Band 1 und 2 erinnert, schade.

  • Zitat

    -Das Jeanine Cindy war hat mir auch überhaupt nicht gefallen.-


    ja denn Cindy mochte ich irgendwie und deshalb fand ich das so schade.


    Zitat

    aber da hätte ich lieber Dick als ihren Erzeuger gesehen und nicht diesen Widerling.


    ich bin nicht sicher ob es wirklich sinnvoll gewesen wäre, wenn Dick ihr Erzeuger gewesen wäre. Ich bin mir nicht sicher ob Dick damit klar gekommen wäre.


    Zitat

    Das Gabriel Jane nichts wegen Jeanine sagen wollte, weil es ihm peinlich war, hat mich echt aufgeregt. Dafür setzt er seine Beziehung aufs Spiel, nur weil er nicht sagen wollte, das er da einen Fehler gemacht hat?!


    ja, das gefiel mir ja auch überhaupt nicht.


    Zitat

    und als Jane dann meinte, sie würde eh nicht verstehen, wieso er sie liebt und das sie deswegen so seltsam ist in dieser Beziehung, dachte ich auch nur noch, das das alles doch nicht wahr sein kann. Beide haben wegen Nichtigkeiten ihre Liebe aufs Spiel gesetzt, also, da hätte ich mir schon eine andere Begründung für gewünscht.


    ja das fand ich auch ziemlich daneben.


    Zitat

    Das Gabriel Jenny sein Haus geschenkt hat fand ich auch seltsam und mußte irgendwie nicht sein.


    ja, das kam mir auch seltsam vor. Vor allem weil es ja so klang als hätte Jenny gedacht,dass das nur gerecht wäre und nicht als nette Geste empfunden hat sondern eher als eine Art Pflicht ihr gegenüber.


    Und was sagst du dazu, dass Jane und Jenny sich dann doch so plötzlich vertragen haben?

  • Ich denke schon das Dick damit klargekommen wäre, wenn er Andrea verwandelt hätte, Gabriel und Jane haben es ja auch hingekriegt.


    Für mich war das kein richtiges Vertragen was Jane und Jenny da gemacht haben, nur eine Art Waffenstillstand und sie haben ja auch beide gesagt, das sie sich jetzt nicht sofort total lieb haben. Sie versuchen zwar nun irgendwie auf einer anderen Ebene miteinander klarzukommen, aber so wie sich das am Ende angehört hat wird das wohl nicht wirklich klappen und Jane sagt ja auch immer noch Familienfeier wegen ihr ab, zwar nicht mehr so oft, aber ich denke nicht, das sie es schaffen werden ein normales schwesterliches Verhältnis aufzubauen.