Ein Buchladen zum Verlieben: Seite 350 - Ende


  • Zitat

    Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Brieffreundschaft. Die 65-jährige Amy aus Iowa und die 28-jährige Sara aus Schweden verbindet eines: Sie lieben Bücher – mehr noch als Menschen. Begeistert beschließt die arbeitslose Sara, ihre Seelenverwandte zu besuchen. Als sie jedoch in Broken Wheel ankommt, ist Amy tot. Und Sara plötzlich mutterseelenallein. Mitten in der Einöde. Irgendwo in Iowa. Doch Sara lässt sich nicht unterkriegen und eröffnet mit Amys Büchersammlung einen Laden. Und sie erfindet neue Kategorien, um den verschlafenen Ort für Bücher zu begeistern: »Die verlässlichsten Autoren«, »Keine unnötigen Wörter«, »Für Freitagabende«, »Gemütliche Sonntage im Bett«. Ihre Empfehlungen sind so skurril und liebenswert wie die Einwohner selbst. Und allmählich beginnen die Menschen aus Broken Wheel tatsächlich zu lesen – während Sara erkennt, dass es noch etwas anderes im Leben gibt außer Büchern. Zum Beispiel einen ziemlich leibhaftigen Mr. Darcy...


    Quelle: Amazon.de

  • Nun zum letzten Abschnitt:


    Hmm, ich weiß nicht so recht, wie ich mein Gefühl beschreiben soll, nachdem ich das Buch ausgelesen habe. Ja, es hatte ein „Happy End“, aber wie es zustande gekommen ist… Das Ende war für mich ein bisschen zu sehr seichte Frauenliteratur.
    Zum Schluss hatte ich einfach nur noch das Gefühl, endlich fertig zu werden.
    Ich hatte wirklich mit großer Erwartung zu lesen begonnen, die ersten Abschnitte zogen sich etwas dahin, aber dann wurde es gut richtig gut. Es kam Schwung in die Geschichte. Aber das Ende fand ich nur mehr an den Haaren herbeigezogen. Die ganze Hochzeitsgeschichte ist so etwas von unglaubwürdig. Auch die Erlebnisse von Caroline mit einem Homosexuellen passten nicht in diesen Roman.
    Naja, nun werde ich mich an die Rezi machen, aber mir ist eigentlich noch nicht ganz klar, wie ich dieses Buch bewerten soll.