Böhme, Dorothea: Meuchelbrut


  • Autor: Böhme, Dorothea
    Titel: Meuchelbrut
    Originaltitel:
    Verlag: Gmeiner
    Erschienen: 5. Februar 2014
    ISBN 10: 3839215145
    ISBN 13: 978-3839215142
    Seiten: 245
    Einband: Taschenbuch
    Serie: 2. Fall für Chefinspektor Fritz Reichel
    Preis: € 9.99


    Autorenportrait:


    Zitat

    Dorothea Böhme, geboren 1980, zieht es immer wieder in die weite Welt hinaus: Italien, Ungarn und Ecuador waren unter anderen Stationen in ihrem Leben. Einige Jahre verbrachte sie auch im wunderschönen Kärnten, das sie schnell in ihr Herz schloss und zum Schauplatz ihrer skurrilen Kriminalromane um den Chefinspektor Fritz Reichel machte. Die promovierte Historikerin Alexandra Bleyer, geboren 1974, ist Sachbuchautorin, Kulturjournalistin und leidenschaftliche Krimileserin. Als freie Journalistin verfasst sie Beiträge für renommierte österreichische Tages- und Wochenzeitungen. Die gebürtige Klagenfurterin lebt in Seeboden am schönen Millstätter See und ist für die Freizeittipps dieses Bands verantwortlich.

    Quelle: Gmeiner Verlag


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Erben will gelernt sein Glenn Hinrichsen, alt und vermögend, findet sein eigenes Testament. Das Problem daran ist: Er hat es nicht geschrieben. Zu allem Überfluss kommt am selben Tag Onkel Harry ums Leben. Glenns Familie beschließt, einen Einbruch zu fingieren, um die Lebensversicherung zu kassieren. Was zunächst wie ein guter Plan aussieht, endet im familiären Chaos. Jetzt können nur noch Chefinspektor Reichel und dessen übermotivierter Assistent Huber helfen.

    Quelle: Klappentext


    Meine Meinung:


    Die Familie Hinrichsen findet in ihrem Herrenhaus die Leiche von „Onkel Harry“. Schnell wird klar, das war Selbstmord. Das ist natürlich sehr schlecht, denn da zahlt die Lebensversicherung nicht. Um das Geld zu kassieren, müssen sie einen Einbruch inszenieren. Tatsächlich gelingt es der Familie, einen Einbruch mit einem Mord vorzutäuschen. Chefinspektor Fritz Reichel hat gar keine Lust, sich mit dem Fall zu befassen. Er steht kurz vor seiner Pensionierung und will nur noch seine restliche Zeit absitzen. Doch sein übereifriger Assistent Huber möchte den Fall unbedingt lösen. Das erste Treffen mit der Familie ist sehr speziell. "Mutter", die Schwiegertochter, versucht, sich dem Polizisten an den Hals zu werfen. Marie Schwerdtfeger, Angestellte bei der Lebensversicherungsgesellschaft von Harrys Versicherung, wird misstrauisch. Sie beschliesst, undercover im Haus zu ermitteln.


    Bei dieser Geschichte habe ich den berühmten roten Faden vermisst. Auch musste ich immer wieder zurückblättern, um die Vielzahl der Figuren, die ansonsten sehr gut beschrieben waren, einzuordnen. Das hat mir ein wenig die Spannung genommen. Der Krimi konnte mich nicht so wirklich fesseln. Es ist fraglich, ob ich die Serie weiterverfolgen werde. Leider konnte mich dieses Werk nicht überzeugen.


    Ich vergebe drei von fünf Sternen. :***:


    Weitere Bücher dieser Serie:


    - Sauhaxn


    Veröffentlicht am: 16.12.2014