Ein Licht am Ende des Winters - Kapitel 18 bis Ende


  • Quelle: Weltbild.de


    Das Buch gibt es übrigens nur bei Weltbild

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59: Seite 174/336

  • So, ich bin fertig und wie Holly sich gegenüber Wyatt verhalten hat fand ich gar nicht gut, was sollte das denn?! Sie weiß doch genau, das er sehr unter der Trennung von Macy gelitten hat und nun bricht sie ihm das Herz. Klar gibt es ein Happy End, aber das vorher hätte einfach nicht sein müssen, er hat sie so unterstützt und war immer für sie da und dann sowas.


    Das mit Hannah kann ich weiterhin nicht so richtig einschätzen, sie bemüht sich natürlich, aber was ist, wenn sie wirklich mal einen Rückfall hat?! Sie kann natürlich nun auch für immer trocken bleiben, aber ich finde das alles echt schwer zu beurteilen.


    Der Anfang und das kurz vorm Ende haben mir nicht so gut gefallen, aber der Mittelteil und der Schluß waren eigentlich ganz ok und es ließ sich auf jeden Fall gut lesen, aber ich bin trotzdem froh, das ich es nun durch habe.

  • Ich habs heute Morgen noch beendet, aber noch keine Zeit gehabt was dazu zu schreiben.

    Zitat


    So, ich bin fertig und wie Holly sich gegenüber Wyatt verhalten hat fand ich gar nicht gut, was sollte das denn?! Sie weiß doch genau, das er sehr unter der Trennung von Macy gelitten hat und nun bricht sie ihm das Herz. Klar gibt es ein Happy End, aber das vorher hätte einfach nicht sein müssen, er hat sie so unterstützt und war immer für sie da und dann sowas.


    ja das seh ich genau so wie du. Das fand ich total unnötig. Ich denke sie hat es gemacht, weil er sie nicht unterstützt hat, aber trotzdem... Er hätte so schön für sie da sein können wegen Mason.

    Zitat


    Das mit Hannah kann ich weiterhin nicht so richtig einschätzen, sie bemüht sich natürlich, aber was ist, wenn sie wirklich mal einen Rückfall hat?! Sie kann natürlich nun auch für immer trocken bleiben, aber ich finde das alles echt schwer zu beurteilen.


    seh ich genau so. Ich weiß auch nicht wie das rechtlich aussieht in Amerika, aber ich find es schon seltsam, dass die Mutter machen kann mit ihrem Kind was sie will und sie bekommt es vermutlich trotzdem ohne weiteres aussieht. Bei uns glaub ich nicht, dass das so einfach wäre. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen. Nicht nachdem was Hannah getan hat. Gut, Holly hätte jetzt auch dagegen vorgehen können, aber was hätte es ihr gebracht und für Mason wäre das auch nicht gut gewesen? Aber ich fand auch das mit ihrem Anwalt nicht so toll. Normalerweise hätte er doch ihren Fall gar nicht übernehmen dürfen, weil er total parteiisch war und es nicht objektiv sah, oder? Hätte Holly da Einwände gemacht, wäre es vielleicht noch ganz anders gekommen. Meine Idee wäre ja gewesen, dass sie erst mal zusammen wohnen und sich gemeinsam um Mason kümmern, vor allem weil sie sich ja jetzt schon zusammen gerauft hatten. So fand ich das jetzt alles etwas komisch wie das so einfach so gut ausgehen konnte für Hannah. Egal was sie getan hat. Hauptsache der Junge hat seine Mutter wieder, oder was?
    Obwohl ich Hannah am Ende gar nicht mehr ganz so übel fand.


    Zitat


    Der Anfang und das kurz vorm Ende haben mir nicht so gut gefallen, aber der Mittelteil und der Schluß waren eigentlich ganz ok und es ließ sich auf jeden Fall gut lesen, aber ich bin trotzdem froh, das ich es nun durch habe.


    Das muss ich etwas anders formulieren, auch wenn ich denke es kommt letzendlich so ca. auf das selbe hinaus.
    Mir haben die Szenen mit Hannah und Loren die meiste Zeit überhaupt nicht gefallen. Auf die hätte ich gut verzichten können. Wegen denen hab ich das Buch das erste Mal auch abgebrochen.


    Die Szenen mit Wyatt und Holly fand ich sehr schön und gefühlvoll, auch das Ende auch wenn ich es wie Deanna nicht gut find wie Holly Wyatt behandelt hat und das vermutlich nur, weil er einmal nicht mehr ihrer Meinung war und sie sich dann gleich nicht mehr sicher war wegen ihm.


    Ohne Hannah und Loren wäre das Buch vermutlich ganz schön gewesen. Aber die beiden haben mich besonders am Anfang wirklich extrem genervt und gestört.

  • Dabei hat Wyatt sie ja total unterstützt, nur weil er halt das alles etwas rationaler gesehen hat als sie und wußte wie ihre Chancen standen hat er sie ab und zu mal gebremst, aber das hat Holly ja anscheinend überhaupt nicht gefallen. Dabei besteht eine Beziehung ja nicht nur daraus, dem Partner nach dem Mund zu reden. Da war ich schon enttäuscht von Holly, vor allem ihre Kommentare dann auch immer, das Wyatt ja nicht wüßte wie es ihr geht, dabei hat er das ja auch durchgemacht, aber als "Mutter" hätte man ja andere Gefühle meinte Holly.


    Wie das mit der Rechtslage aussieht weiß ich auch nicht, aber ich glaube, die richtigen Eltern können sich viel erlauben, bevor da wirklich mal was passiert. Aber Holly hätte vielleicht auch eher zu einem Anwalt gehen müssen deswegen oder Anzeige erstatten, denn so hat sie das ganze ja einfach hingenommen. Nur hätte sie das getan dann hätte es natürlich auch sein können, das man ihr Mason wegnimmt oder das man Loren dazu zwingt auf ihn aufzupassen und das wäre ja auch nicht das Wahre gewesen.

  • Zitat

    Dabei besteht eine Beziehung ja nicht nur daraus, dem Partner nach dem Mund zu reden.


    das stimmt allerdings.


    Zitat

    vor allem ihre Kommentare dann auch immer, das Wyatt ja nicht wüßte wie es ihr geht, dabei hat er das ja auch durchgemacht, aber als "Mutter" hätte man ja andere Gefühle meinte Holly.


    ja das fand ich auch dumm. Hab ich auch nicht so verstanden.


    Zitat

    Wie das mit der Rechtslage aussieht weiß ich auch nicht, aber ich glaube, die richtigen Eltern können sich viel erlauben, bevor da wirklich mal was passiert. Aber Holly hätte vielleicht auch eher zu einem Anwalt gehen müssen deswegen oder Anzeige erstatten, denn so hat sie das ganze ja einfach hingenommen.


    ja stimmt. Leider. Die armen Kinder.

    Zitat


    Nur hätte sie das getan dann hätte es natürlich auch sein können, das man ihr Mason wegnimmt oder das man Loren dazu zwingt auf ihn aufzupassen und das wäre ja auch nicht das Wahre gewesen.


    ja obwohl ich nicht glaube, dass jemand Loren gezwungen hätte auf das Kind aufzupassen. Die hätten doch dann gesehen, dass Mason in Hollys Händen am besten dran ist und Loren überhaupt kein Interesse an seinem Sohn hat, wenn man ihn schon dazu zwingen muss.

  • Das interessiert die Gerichte glaube ich wenig, ob man jemanden jetzt zwingen muß oder nicht, die gehen ja nach den Paragraphen im Gesetzbuch. Loren hat Geld, ist ein angesehener Anwalt und hat sich bisher nichts zu Schulden kommen lassen, wenn er von sich aus nicht abtreten würde, also das er Mason jetzt zur Adoption freigibt oder so dann würde er Mason bekommen. Und Mason kann man ja noch nicht befragen, wobei die Wahl der Kinder, wo sie gerne leben würden, ja auch erst ab einem gewissen Alter mit in den Gerichtsbeschluss einfließt.

  • Ich habe im Urlaub dann hier noch zu Ende gelsen.
    Meine Rezension hab ich schon auf meinem Blog, ich werde sie die Tage hier auch noch posten.


    Die eigentliche Geschichte rund um Wyatt und Holly hat mir gut gefallen.
    Und eigentlich war mir Holly immer sympatisch - bis fast zum Schluss als sie sich so blöd Wyatt gegenüber verhalten hatte.
    Dabei muss ihr doch klar gewesen sein, dass sie Mason an ihre Schwester wieder geben muss, wenn sie ihr Leben wieder im griff hat. Und sie hat sich ja echt alle Mühe gegeben. Auch wenn ich bis zum Schluss nicht gut fand, wie sie Mason einfach bei Holly abgeladen hat.

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59: Seite 174/336

  • hm meiner Meinung nach war es ja nicht unbedingt klar dass Hannah ihn automatisch wieder bekommt. Wer sagt denn, dass sie ihn nicht gleich wieder ablädt sobald sie rückfällig wird. Das ist dann auch nicht so gut für das Kind. Allerdings dürfen sich ja Mütter erst mal ganz viel erlauben. Ich hätte ja am besten gefunden, dass Holly und Hannah sich erst mal gemeinsam um Mason gekümmert hätte, bis Holly sicher sein konnte, dass Hannah der Aufgabe gewachsen ist. Das wäre jedenfalls besser für Mason gewesen.


    Und ich find es auch von Hannah nicht so toll, dass sie so gehandelt hat. Klar, wollte sie ihr Kind wieder haben, aber sie war es immerhin die ihn bei Holly monatelang (es war ja nicht nur ein paar Wochen) abgeladen hat und sich nicht mal richtig kenntlich gezeigt hat oder bedankt hat. Klar gab es das klärende Gespräch zwischen ihnen, aber trotzdem. Ich find Holly hätte mehr Anerkennung verdient als blos ein paar Worte. Ich spreche jetzt nicht von Geld oder so, aber von anderem. Zwischenmenschlichen Dingen wie zum Beispiel das Zusammenwohnen oder so. Ich fand Hannah aber halt auch oft einfach unmöglich.


    Ich fand das am Ende einfach schlecht gelöst. Sie hätte sich weniger auf Holly und Wyatts Streit konzentrieren sollen sondern mehr darauf eine Möglichkeit zu finden wie Holly und Hannah beide mit der neuen Situation glücklich sein können und nicht nur Hannah. Sie ist zwar die Mutter, aber die Art wie sie ihn Holly aufgedrängt hat und wie sie ihm jetzt genauso wieder weg nimmt ohne Rücksicht auf Verluste auf Hollys Seiten geht einfach gar nicht.

  • Aber Hannah hat ja versucht es leicht zu machen: Sie ist ein paar tage bei Holly engezogen, und hat sich Mason sozusagen langsam auf ihm bekannten Gebiet genähert. Und auch hinterher wrde ja im Buch angedeutet, dass sie immer mit Holly und Mason zusammen treffen wollte, und Holly weiter auch Bezigsperson bleibt

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  • ja schon, aber bei Suchtanfälligen sagen ein paar Tage gar nichts aus und für Holly ist das sicher auch nicht das beste. Ich spreche nicht von ein paar Tage zusammen zu leben sondern vielleicht ein paar Monate oder ein Jahr oder so.