In dieser ganz besonderen Nacht: Seite 183 - Seite 276 (Ende Kapitel 43)


  • Zitat

    Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen – zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche...


    Quelle: Amazon.de

  • Nathaniel tat mir wirklich sehr leid, es muß ihn schlimm getroffen haben, wie Amber reagiert hat. Sie hatte ja einen richtigen Ekel vor ihm.


    Matt kann also auch Gespenster sehen, jetzt wird es immer interessanter. Holly finde ich ja total nett und unkompliziert.
    Matt hat ja durch seine Krankheit auch schon einiges mitgemacht und ist ja teilweise immer noch angeschlagen. Die beiden helfen Amber jetzt mehr weiter, als die Psychologin.


    Dann ist ja Nathaniel sozusagen eine ziemliche Ausnahme, da er ja ein netter Geist zu sein scheint. Vielleicht ist er aber auch nur Amber gegenüber so nett, da er sich ja in sie verliebt hat.
    Der Besuch in Alcatraz war ja total gruselig. Ich finde es schön, dass Nathaniel Amber fühlen kann und somit konnte er ihr gleich zu Hilfe eilen.
    Ich hoffe, dass Amber jetzt ihren Ekel und Schauder überwinden kann und sich wieder mit Nathaniel trifft.


    LG Karin

  • Ich hoffe wirklich, das Matt für immer geheilt ist, aber er geht erstaunlich damit um und läßt sich nicht unterkriegen, obwohl er immer damit rechnen muß das es irgendwann doch noch zurückkommt :( Das er auch Geister sehen kann finde ich auch interessant, allerdings verstehe ich Amber nicht so ganz, da hat sie nun jemanden zum reden, der das gleiche erlebt hat und ihr sogar den Geist in der Schule bestätigt, aber sie will es irgendwie immer noch nicht richtig wahr haben. Aber wenn sie jetzt nach dem Besuch in Alcatraz immer noch zweifelt dann weiß ich auch nicht.


    Vielleicht hat Nathaniel ja wirklich was schlimmes gemacht, doch dadurch das er sich jahrelang nur im Haus aufgehalten hat und seinen Zorn irgendwie unter Kontrolle gebracht hat ist er jetzt vielleicht ruhiger und nicht darauf aus jemandem zum schaden. Die anderen Geister haben ihrer Wut wahrscheinlich immer freien Lauf gelassen. Aber was ich ja auch nicht so ganz verstehe, Holly und Matt meinten ja, ein Geist kann nur erlöst werden wenn es ihm wirklich und wahrhaftig leid tut was er getan hat, aber wie soll das gehen, wenn diese sich nicht daran erinnern können?! Zumindest Nathaniel hat ja anscheinend keine Erinnerung mehr an das was vorher war ?(


    Die Grundstimmung in dem Buch ist ja recht melancholisch und das macht mir manchmal schon etwas zu schaffen, auch wurde die Fahrt nach Alcatraz wieder etwas ausführlicher beschrieben, so daß ich das Buch erstmal wieder weglegen wollte, aber da es nicht mehr so viele Seiten bis zum Ende des Abschnitts waren hab ich dann doch noch weitergelesen.

  • So, bin auch eben fertig geworden hier.


    Also ich sag doch Matt mag ich am liebsten und genu in diesem Abschnitt hat es sich wieder bestätigt, ih mag ihn einfach. Mir tut es leid was er schon so erlebt hat, aber ich finde es toll, wie er darüber spicht.
    Holly ist toll :) War mir auch sofort sympatisch. Und was? Geister sind böse??? ich konnte das erst nicht glauben, aber der Aufenthalt auf Alcatraz...wah. Das fand ich jetzt schon etwas gruselig.


    Ja, die langen Erklärungen gehen mir auch manchmal auf den Geist, ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich Stellen überlese 8|
    Trotzdem finde ich das Buch gut, etwas mehr ppositive Stimmung könnte nur jetzt mal aufkommen ;)


    Aber wir gehen jetzt erst einmal los, wollen uns neue Wohnzimmermöbel anschauen 8)

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Ich fände es auch gut, wenn das Buch mal eine schönere Wendung nimmt, irgendwie zieht mich die Geschichte nämlich total runter.



    Aber wir gehen jetzt erst einmal los, wollen uns neue Wohnzimmermöbel anschauen 8)


    Und habt Ihr welche gefunden, die Euch gefallen?!

  • Ich fände es auch gut, wenn das Buch mal eine schönere Wendung nimmt, irgendwie zieht mich die Geschichte nämlich total runter.



    Und habt Ihr welche gefunden, die Euch gefallen?!

    Ja haben wir. Nun nochmal alles genau durchmessen und durchrechnen, sind nicht gerade die günstigsten, aber mein ohnzimmer will ich schön und gemütlich, da halte ich mich schliesslich die meiste Zeit drin auf ^^

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Da bin ich mit Dir einer Meinung Anett, das Wohnzimmer mag ich auch total schön und gemütlich.


    Ja, ich hoffe auch sehr, dass jetzt endlich bald mal was spannendes passiert.


    LG Karin