Hepsen, Mina: Im Zeichen des Schicksals


  • Autor: Hepsen, Mina
    Titel: Im Zeichen des Schicksals
    Originaltitel: Fire Blood Part 1 - Night of Cups
    Verlag: Goldmann
    Erschienen: 20. Januar 2014
    ISBN 10: 3442479819
    ISBN 13: 978-3442479818
    Seiten: 413 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Flammenblut Band 1
    Preis: 9,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Celine hat eine besondere Gabe: Sie kann in die Zukunft sehen. Mithilfe ihrer Tarotkarten und durch Visionen erhält sie Einblicke in das, was sein wird. Dennoch war ihr Leben nicht leicht. Ihre ersten Jahre verbrachte sie im Waisenhaus, bevor sie in eine grausame Pflegefamilie kam, aus der sie nur mit Mühe entfliehen konnte. Seitdem lässt sie sich von ihren Visionen leiten, bis sie eine davon direkt in die Arme des attraktiven Josh Beaumont treibt. Das Schicksal hat sie zu ihm geführt, jetzt muss sie nur noch herausfinden, warum...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Celine hat es bisher nicht leicht in ihrem Leben gehabt, erst wurde sie vor einem Waisenhaus ausgesetzt, dann kam sie in eine schreckliche Pflegefamilie, die sie nur ausgenutzt und misshandelt hat und nun hat sie zwar eine Arbeit und eine eigene Wohnung, aber trotzdem ist es nicht ganz das Wahre. Vor allem ihre Visionen sorgen dafür, das sie nicht zur Ruhe kommt, denn sie zeigen ihr immer kleine Einblicke in die Zukunft. Eines Tages wird ihr ein Junge gezeigt, der anscheinend ihre Hilfe braucht und sofort macht sie sich auf den Weg zu ihm, allerdings wird sie angefahren und landet erstmal im Krankenhaus, doch der Fahrer des Autos stellt sich als genau der Junge heraus, den sie in ihrer Vision gesehen hat.


    Celine fand ich am Anfang noch ziemlich ok, aber je mehr die Geschichte voranschreitet desto weniger mochte ich sie, besonders ihre Naivität fand ich irgendwann nur noch anstrengend und auch das sie sich alles gefallen läßt, keine Fragen stellt und immer an sich zweifelt. Am liebsten mochte ich eindeutig Ian, auch wenn er manchmal etwas seltsam und unheimlich rüber kam, aber er hatte auch eine sehr liebe Seite und war immer für Celine da wenn es drauf an kam. Mit Josh bin ich dagegen überhaupt nicht warm geworden, wie er Celine manchmal rumkommandiert hat hat mir gar nicht gefallen, außerdem habe ich das mit Sandra und ihm überhaupt nicht verstanden. Sandra war aber sowieso die Härte, richtig bösartig und link.


    Die Geschichte fand ich eigentlich ziemlich interessant, allerdings wurde am Ende kaum was aufgeklärt und das fand ich schon schade, denn so hat man die ganze Zeit auf das große Finale hingefiebert und dann war es nicht nur ruckzuck vorbei, sondern es blieben auch noch ganz viele offene Fragen, ich hoffe, das diese dann im zweiten Band aufgeklärt werden. Außerdem fand ich die Aktionen von Sandra irgendwann nur noch unnötig, das hat der Story irgendwie überhaupt nicht gut getan. Die Grundidee hat mir aber wirklich gut gefallen und ich hätte mir deswegen auch viel mehr in dem Bereich gewünscht, vor allem das mit den Visionen, den mystischen Wesen und den Tarotkarten fand ich echt klasse. Tarotkarten haben sowieso eine große Bedeutung für Celine und am Anfang jeden Kapitels wird dann auch eine Karte aus einem Deck gezeigt.


    Veröffentlicht am: 07.09.2014