Dionarah I: Seite 5 - Ende Kapitel 4


  • Dionarah - Das Geheimnis der Kelten
    Band I
    von Aileen P. Roberts


    Zitat

    Ceara O’Reilley, eine junge Archäologiestudentin, hatte eigentlich nie wieder nach Irland zurückkehren wollen. Doch dann geschieht bei Ausgrabungen etwas, das ihr Leben verändert. Im Grab eines keltischen Clanführers entdeckt Ceara ein geheimnisvolles Tor, welches sie magisch anzuziehen scheint. Ausgerechnet mit Eric landet sie am Tag der Sommersonnenwende plötzlich in einer fremden und mystisch anmutenden Welt. Ehe die beiden begreifen können was geschehen ist, werden sie auch schon angegriffen. Was hat es mit den mysteriösen Dämonenreitern und den todbringenden Schattenwölfen auf sich? Wer sind die schöne Fiilja Fio'rah und der geheimnisvolle Krieger Daron, der sie in letzter Sekunde rettet? Und warum soll ausgerechnet Ceara der Schlüssel zur Befreiung Dionarahs sein? Für die junge Irin ist das alles unbegreiflich, aber Krethmor, der Schattenmagier, fürchtet sie, während sein Erzfeind Myrthan all seine Hoffnungen in sie legt. Die Jagd nach den magischen Runen beginnt.

  • Stimmt. An den kann ich mich auch noch erinnern. Der war echt doof:-(


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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59: Seite 80/320

  • boah, die autorin schreibt einfach fesselnd!
    ich komm zwar langsam voran, da ich noch andere dinge zu erledigen habe, aber das hat überhaupt nichts mit dem schreibstil zu tun.
    ich glaub von der autorin kann man jedes buch lesen, ohne angst haben zu müssen, dass es schlecht sein könnte :)


    ich fühle mich schon wieder mittendrin und kann die unannehmlichkeiten und gefahren beinahe spüren.
    wahnsinn!!!

  • Zitat von stjärnfall;22518

    Ich hoffe ich komme dann in Band 2 rein, ich erinnere mich nicht mehr wirklich.


    Das ist der Grund warum ich es jetzt nochmals lesen will :)

  • Ich kann erstmal wohl nimmer regelmäßig posten, da mein router den geist aufgegeben hat.
    es muss erstmal ersatz her.
    bin momentan übers smartphone on, tapatalk funzt nicht...

  • Zitat von Tikva;22537

    Ich kann erstmal wohl nimmer regelmäßig posten, da mein router den geist aufgegeben hat.
    es muss erstmal ersatz her.
    bin momentan übers smartphone on, tapatalk funzt nicht...


    Oh, je Dine, das klingt aber gar nicht gut! Hoffentlich hast Du bald Ersatz!

  • Auch ich habe gestern noch hier begonnen und werde hoffentlich in der Mittagspause dazu kommen eine kurze Zusammenfassung zu schreiben. Bin jetzt mtiten im 4. Kapitel und Dine hat recht, die Autorin schreibt ausgesprochen gut und flüssig. Es ist total spannend und eigentlich wollte ich gestern Abend das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, aber da ich heute arbeiten muss, musste ich irgendwann schlafen. lesend

  • Die Archiologiestudenten Ceara O'Reilley und Eric werden gemeinsam mit drei anderen Studenten und ihrem Professor für ein Ausgrabungsobjekt nach Irland geschickt. Ceara entdeckt einen merkwürdigen Tunnel mit einem keltischen Tor. Niemand versteht wo es hergekommen ist, da es diese Gesteinschichten in der Gegend eigentlich gar nicht gibt. In der Nacht vor ihrer Abreise sucht Ceara dieses Tor nochmals auf. Es übt eine eigene Anziehungskraft auf sie aus. Eric, der Ceara eigentlich nicht leiden kann, da sie seinem Charme nicht erlegen ist, folgt ihr.


    Als Ceara das Tor berührt, geschieht etwas Eigenartiges...

  • Zitat von stjärnfall;22518

    Ich hoffe ich komme dann in Band 2 rein, ich erinnere mich nicht mehr wirklich.


    Vielleicht magst Du meine Zusammenfassungen lesen? Das dauert nicht so lange... :)

  • Der Schreibstil von Aileen P. Roberts hat es mir schon wieder angetan. Ich habe ja schon einige Romane von ihr gelesen und war immer fasziniert. Obwohl ich diesen Band ja schon in einer Leserunde, damals gemeinsam mit der Autorin gelesen habe, finde ich es wieder total spannend.

  • Ceara und Eric mussten kurz bewusstlos gewesen sein, denn als sie wieder erwachten hatte sich die Umgebung verändert. Eric versucht dies als Blödsinn abzutun, doch als sie das Gelände um das Tor verlassen, finden sie sich im Winter wieder, obwohl doch kurz davor noch Sommer war. Ceara drängt Eric die Gegend zu verlassen, doch kurz darauf werden die beiden in einen Kampf verwickelt. Eric ist der Meinung, dass sie einen Film drehen, doch Ceara denkt ganz an etwas anderes....


    Als sie in der Nacht von Wolfähnlichen Gestalten bedrängt werden, kommt ihnen ein junger Mann mit seltsamer Kleidung zu Hilfe. Obwohl sich Eric - der Amerikaner - heftigst dagegen wehrt und es nicht glauben will, sind sie in einer Anderswelt gelandet. Von Daron, dem geheimnisvollen Krieger, auf dem anscheinend ein Fluch lastet und der Fiilja - eine mit den Feen verwandete Gestalt - Fio'ra erfahren sie, dass sie durch das Weltentor in Dionarah gelandet sind.

  • Fio'rah erzählt Ceara und Eric die Legende von Dionarah. In jedem Zeitalter, wenn die Schatten die Welt verdunkeln, erscheinen Krieger aus einer Anderswelt, um den Schlüssel aus dem Kreis der Nyrmengeister zu holen. Der letzte Fearánn-Krieger soll dem Licht im Kampf mit dem Schatten helfen.


    Ceara erklärt sich bereit auf die Insel der Nyrmengeister zu gehen, Eric wehrt sich heftig dagegen. Er ist einfach ein verwohnter junger Mann, der sich mit ihre Lage einfach nicht abfinden kann und die meiste Zeit vor sich hinschimpft. Doch schließlich begleitet er Ceara doch. Daron versucht sie zu begleiten, aber die Stimmen der Geister begleiten ihn, som müssen sie ihren Weg alleine fortsetzen. Als sie auf den Nyrmengeist treffen, muss auch Eric zurückbleiben, nur Ceara darf ihn begleiten. Er nimmt die Gestalt von Moira* an und führt sie zu einem Kristall und fragt sie, ob sie bereit ist das Erbe ihrer Vorfahren anzutreten.


    Moira war eine jener Fahrenden mit denen Ceara als Kind herumgezogen ist.

  • Im Kristall erscheint Ceara der Zauberer Myrthan und bitte darum befreit zu werden. Ceara ist total verwirrt und fragt den Geist nach dem Schlüssel, doch der lacht sie aus und meint, dass sie den Schlüssel bei sich trägt.


    Als Eric und Ceara wieder bei den anderen sind, erinnert sich Ceara an einen Stein, den ihr Moira einmal vor langer Zeit geschenkt hat und den sie um den Hals trägt. Also hat sie anscheinend doch den Schlüssel.


    Die Gruppe macht sich auf den Weg zum Zauberer Myrthan, dabei stellt sich heraus, dass Eric nicht reiten kann.

  • Ich bin jetzt am Ende des Kapitels 4 angelangt und werde heute nachmittags zuhause weiterlesen, denn meine Mittagspause ist jetzt um.